Fazit: Microsoft Classic Intellimouse - Wiederauferstehung eines Klassikers

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Fazit der Redaktion

Christoph Liedtke
@vAronized

Der Test der Microsoft Classic Intellimouse weckt alte Erinnerungen: Ich weiß noch, wie ich damals meine Intellimouse Explorer 3.0 mit Maus-Skates bestückt habe, um auf dem frisch polierten Hartplastik-Mauspad die Gleiteigenschaften zu verbessern – so fühlte ich mich damals bereit für erste ESL-Matches und LAN-Parties!

Selbst nach vielen Jahren ohne die Microsoft-Maus, schmiegt sich die Classic Intellimouse dank ihrer traditionellen Form aus dem Jahr 2003 noch wie damals an meine rechte Hand. Mir fällt dabei auf, dass ich mich in der Zwischenzeit an deutlich kleinere Mäuse wie die Zowie EC-2A gewöhnt habe, wo ich mit meinen mittelgroßen Händen im Palm-Grip auch beide Daumentasten erreiche.

Von ihrer vertrauten Form, der guten Verarbeitungsqualität, den Tasten mit dem sattem Feedback und guten Druckpunkten sowie dem meiner Meinung nach grandiosen Mausrad einmal abgesehen, richtet sich Microsoft mit der aktuellen Classic Intellimouse aber weniger an Spieler, sondern viel mehr an Office-Nutzer. Denn der Bluetrack-Sensor liefert in schnellen Shootern gröbere Patzer, sodass die Maus nur bedingt für Gaming, speziell im Shooter-Genre, geeignet ist.

Das ist insofern schade, da die erste Neuauflage aus dem Jahr 2006 für Spieler beworben wurde und der optische Sensor mit 400 dpi damals gute Dienste leistete. Wieso Microsoft nicht an die alten Tugenden anknüpft und auch Spieler vollends glücklich macht, ist mir unverständlich.

Bei einem Preis von aktuell rund 30 Euro für die Intellimouse Classic ist aber noch Platz in Microsofts Portfolio für eine Gaming-Edition mit bewährtem Sensor vom Schlag eines Pixart PMW 3360 – wünschen darf ich mir das, oder?

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