Der Vulkan gibt alles. Der Bildschirm wackelt, ganze Stadtviertel klappen unter den Erdbeben in sich zusammen. Dann kracht es und der Berg speit Feuer, Gesteinsbrocken prasseln auf ganz Latium herab, als wären es Hagelkörner.
Doch die unmittelbare Zerstörung ist gar nicht mal das Hauptproblem. Knifflig wird es, als sich die Asche danach nicht einfach friedlich auf die Lande legt, sondern die Sonne verdunkelt. Auch die nicht verbrannten Feldfrüchte gehen da ein, sogar die Fische an der Küste ziehen sich tiefer ins Meer zurück.
Der Hunger kommt. Und mit ihm die größte Insel, die Anno 117 zu bieten hat. Eine Spezialressource, zwei Warenketten, eine Gottheit sowie neue Berater runden das Paket ab und machen daraus mit Verheißung des Vulkans den ersten richtigen DLC für Ubisofts Aufbautitel, den wir jetzt intensiv getestet haben.
Nicht die größte Insel, aber trotzdem riesig
In Verheißung des Vulkans dreht sich alles um die Insel Cinis, das größte Eiland der Anno-Geschichte, wie die Entwickler behaupten. Findige Spieler haben allerdings schon ausgemessen, dass das so wohl nicht stimmen kann. Wir haben Ubisoft dazu um Stellungnahme gebeten und warten aktuell noch auf eine Antwort.
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