Switch, PlayStation und Xbox: Eine der größten Social-Media-Plattformen ist mittlerweile von allen drei Konsolen verschwunden

Nintendo macht mit einer Social-Media-Plattform Schluss.

Nintendo verabschiedet sich von einem Social-Media-Netzwerk. Doch das japanische Unternehmen ist nicht das erste. (Bild:AdobeStock -Jimmy Tudeschi) Nintendo verabschiedet sich von einem Social-Media-Netzwerk. Doch das japanische Unternehmen ist nicht das erste. (Bild:AdobeStock -Jimmy Tudeschi)

Seit dem 10. Juni hat sich Nintendo offiziell von der X-Integration (früher Twitter) auf der Switch verabschiedet. Damit ist das Unternehmen das letzte der drei großen Konsolenhersteller Microsoft, Nintendo und Sony, das sich vom Social-Media-Netzwerk trennt.

Warum ist das wichtig? Mit dem Entfernen von X auf mittlerweile allen drei großen Konsolen ist das Teilen von Spielinhalten direkt aus der Konsole schwieriger geworden. 

  • Außerdem könnte der Rückzug mehrerer Unternehmen auch ein Hinweis darauf sein, dass X nicht mehr so beliebt ist wie früher.
  • Geld könnte ebenso eine Rolle bei der Entscheidung gespielt haben. Dazu gleich mehr.

Im Detail: Die X-Integration wurde mit dem neuesten Switch-Update 18.1.0 entfernt. Somit können Spieler keine Inhalte, wie beispielsweise Screenshots mehr direkt über die Konsole per X teilen. 

Die Entfernung dieser Funktionen machte den Großteil des Updates 18.1.0 aus, das auch einige allgemeine Stabilitätsverbesserungen enthält und die Unterstützung für die Verknüpfung von Social-Media-Konten über die Switch-Funktion »Freundschaftsvorschläge« aufhebt.

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Warum wurde X von der Plattform entfernt? Nintendo hat die Änderungen bereits letzten Monat bekannt gegeben, dabei allerdings keinen Grund erwähnt. 

Jess Weatherbed von The Verge vermutet, dass die Preiserhöhungen der X-API schuld daran sind. Für Geschäftskunden sollen bald 42.000 US-Dollar pro Monat fällig werden. 

Microsoft, Nintendo und Sony ziehen an einem Strang

Auch Microsoft und Sony haben im Laufe des letzten Jahres die Unterstützung von X auf ihren Konsolen beendet. Einen Grund haben die Unternehmen allerdings nicht angegeben. 

Übrigens: Nicht nur die Konsolenhersteller, sondern auch andere Firmen ziehen sich von X zurück. So hat sich zum Beispiel das Unternehmen hinter dem Kommunikations-Tool Slack dafür entschieden, ebenfalls die Integration von X aus ihrer Anwendung zu entfernen.

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