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In der Welt von Warhammer 40K weiß jeder: Wenn sich der Himmel schwarz färbt, endet die uns bekannte Realität

Der Tyrannenstern gehört zu den unheimlichsten Mysterien von Warhammer 40k. In Dark Heresy rückt Owlcat das kosmische Grauen nun wieder ins Rampenlicht.

Wenn der Tyrannenstern über einer Welt erscheint, folgen in Warhammer 40k Wahnsinn, Finsternis und Tod. Wenn der Tyrannenstern über einer Welt erscheint, folgen in Warhammer 40k Wahnsinn, Finsternis und Tod.

Der Himmel wird schwarz. Aus Tag wird Nacht. Eine schwarze Sonne steht über einer imperialen Welt, und kurz darauf kippt die Bevölkerung in Panik, Gewalt und Wahnsinn.

Genau dieses Phänomen steht im Zentrum von Warhammer 40,000: Dark Heresy, dem kommenden Rollenspiel von Owlcat. Der Tyrannenstern, auch Komus oder Hereticus Tenebrae genannt, kehrt darin als eines der großen Mysterien des Calixis-Sektors zurück.

Eine schwarze Sonne über dem Imperium

Erst weicht das Tageslicht einer unnatürlichen Finsternis. Dann bricht Panik aus. Menschen schreien, greifen einander an, verletzen sich selbst, der Boden bebt. Nach zwei Tagen liegt eine Stadt voller Blut und entstellter Körper zurück.

Der Horror beginnt am Himmel: Der Tyrannenstern erscheint als monströses, sternenartiges Phänomen, umgeben von unnatürlicher Dunkelheit. Er kann sogar die Sonne eines Systems verdunkeln und alles in Finsternis und Verzweiflung tauchen.

In der bekannten Lore des Calixis-Sektors verschlingt Komus Licht, Hoffnung und Verstand. Wo er erscheint, folgen Wahnsinn, Massensterben und Warp-Anomalien.

Video starten 1:27 Warhammer 40K: Dark Heresy zeigt frisches Gameplay und lässt euch ab sofort selbst ran

Selbst die Inquisition hat auf Komus keine klare Antwort

Der Tyrannenstern gehört zu jenen Warhammer-40k-Mysterien, bei denen die Inquisition zwar Archive füllt, aber keine beruhigende Erklärung liefert. Die Lore nennt im Dark Heresy Core Regelbuch mehrere mögliche Ursprünge: Eldar, Tyraniden oder Chaos.

Manche Gelehrte verweisen auf wiederkehrende Hinweise in Prophezeiungen, andere suchen die Antwort im Warp. Sicher ist vor allem: Niemand kann abschließend erklären, was Komus wirklich ist oder warum er erscheint.

Deshalb existiert in der Lore eine eigene Fraktion der calixianischen Inquisition: die Tyrantine Cabal. Diese Gruppe sammelt geheimes Wissen über Komus und sorgt zugleich dafür, dass viele Puzzlestücke fragmentiert, versteckt oder gelöscht bleiben. Im Kern der Cabal steht das Collegium Tenebrae, das gefährliches Wissen über den Tyrannenstern zusammenträgt und alle anderen mit brutaler Härte davon fernhält.

Einer der belegten Lore-Fälle führt nach Misery IX: Dort berichten Aufzeichnungen von einer imperialen Kolonie, deren Bewohner während der Erscheinung des Tyrannensterns in eine Raserei verfielen. Menschen rissen einander mit bloßen Händen auseinander. Tech-Priester, die bloß ihre Instrumente auf den Himmel richteten, starben während des Ereignisses.

Warum der Tyrannenstern auch für Dark Heresy wichtig wird

Dass Komus in Warhammer 40.000: Dark Heresy eine Rolle spielen wird, ist bereits klar: Owlcat hat dem Tyrannenstern einen eigenen Lore-Beitrag gewidmet. Wie genau das Phänomen im Spiel auftaucht und welche Bedeutung es für die Handlung bekommt, wissen wir derzeit aber noch nicht.

Fest steht bisher nur der Rahmen: Dark Heresy schickt euch als Akolythen der Inquisition in den Calixis-Sektor, also genau in jene Region, in der der Tyrannenstern in der bekannten Lore seine Spuren hinterlässt. Die Beta ist gerade erst gestartet, ein fester Release-Termin steht noch aus.

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