Googles bester KI-Bildgenerator ist da: Diese drei Punkte soll Nano Banana Pro verbessern

Google bringt mit Nano Banana Pro ein neues Bildgenerierungsmodell, das vieles verbessern soll.

Mit Nano Banana Pro sollen konsistente Bildkompositionen möglich sein. (Bild: Google) Mit Nano Banana Pro sollen konsistente Bildkompositionen möglich sein. (Bild: Google)

Erst vor wenigen Tagen hat Google mit Gemini 3 (Pro) eine neue Version der hauseigenen KI vorgestellt. Jetzt wurde auch ein Upgrade des Bildgenerators ausgerollt. Nano Banana Pro basiert auf Gemini 3 und soll vor allem in drei Aspekten besser sein als zuvor.

Nano Banana Pro soll konsistentere Bilder liefern

Erst vor knapp drei Monaten hat Google Nano Banana, ein Modell für Bildgenerierung und -bearbeitung auf Basis von Gemini 2.5 Flash, veröffentlicht. Jetzt folgt mit Nano Banana Pro ein neues Modell auf Basis von Gemini 3 Pro, das Google in einem Blog-Post vorstellt.

Video starten 1:57 Gemini 3: Google stellt bisher leistungsstärkstes KI-Modell vor

Wann und wo verfügbar? Nano Banana Pro ist ab sofort in Gemini unter dem Punkt »Bilder erstellen« verfügbar. Wer Gemini in der kostenlosen Version nutzt, hat ein begrenztes Kontingent, um das neue Modell auszuprobieren. Ist das aufgebraucht, wird wieder das alte Modell zur Bildergenerierung verwendet.

Google AI Plus-, Pro- und Ultra-Abonnenten erhalten höhere Kontingente. Nano Banana Pro ist zudem für Ultra-Abonnent im KI-Tool Flow verfügbar.

Diese Punkte soll Nano Banana Pro verbessern:

  • Mehr und genauerer Kontext: Nano Banana Pro nutzt die Fähigkeiten von Gemini 3 Pro, um logische Schlussfolgerungen und das umfangreiche Wissen aus der Google-Suche in Bildern zu nutzen.
  • Bessere Texte: Woran viele Bildgeneratoren scheitern, soll Nano Banana Pro besonders gut können. Texte werden in unterschiedlichen Schriftarten und laut Google »richtig« gerendert.
  • Höhere Konsistenz: Das neue Modell kann bis zu 14 Bilder und bis zu fünf Personen kombinieren und auf mehrere Entwürfe übertragen.

Mit Nano Banana Pro möchte Google also genau die Elemente verbessern, an denen viele Bildgeneratoren immer wieder scheitern. Die überarbeiteten Texte werden etwa an einem Beispiel einer Getränkedose illustriert, die einmal auf Englisch und einmal auf Koreanisch beschriftet ist, sonst aber genau gleich aussieht.

KI-Bilder einfacher erkennen: Google nutzt bei der Bildbearbeitung ein unsichtbares, digitales Wasserzeichen, mit dem die KI-generierten Inhalte leichter erkannt werden können. Ab sofort ist es daher auch möglich, Gemini direkt zu fragen, ob ein Bild KI-generiert ist oder nicht.

Inhalte, die mit einem kostenlosen Abo oder dem Google AI Pro-Abo generiert wurden, werden zudem mit einem sichtbaren Wasserzeichen versehen, damit sie direkt als KI-generiert erkannt werden können.

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