Seit einem Jahr nutze ich diese deutsche Nubert-Soundbar und kein anderes Modell hat so einen spürbaren Unterschied gemacht!

Nubert ist eine Marke, der ich blind vertraue und an deren Qualität ich nie gezweifelt habe. Sie geht einen anderen Weg als die Konkurrenz und das habe ich vor allem bei diesem Modell spüren dürfen!

Ich hatte sie schon alle - Teufel, Bose, Samsung und wie sie alle heißen. Doch eine deutsche Marke hat mich besonders überzeugt und ist für mich der absolute Weltmeister in Sachen Soundbar. Ich hatte sie schon alle - Teufel, Bose, Samsung und wie sie alle heißen. Doch eine deutsche Marke hat mich besonders überzeugt und ist für mich der absolute Weltmeister in Sachen Soundbar.

Immer wenn mich Freunde nach einer guten Soundbar fragen, muss ich oft erst mal eine kleine Illusion zerstören: Man kann die Physik nicht überlisten. Viele bekannte Hersteller wollen uns seit Jahren einreden, dass ein drei Zentimeter flaches Plastikröhrchen unterm Fernseher wie ein Kino klingen kann. Das ist natürlich Quatsch. Richtig guter, voller Sound braucht einfach Platz, um sich zu entfalten. Ich habe in den letzten Jahren ein paar Systeme bei mir im Wohnzimmer gehabt und hängen geblieben bin ich letztendlich bei der Nubert nuPro AS-3500.

Hier findet ihr die Nubert nuPro AS-3500!

Die Größe spielt eine große Rolle bei Soundbars

Erstmal vorneweg: Wenn ihr das Ding bestellt, helft dem Paketboten lieber beim Tragen. Die AS-3500 wiegt schlappe 20 Kilo und besteht aus massiv verstrebtem Holz (MDF), nicht aus irgendwelchem dünnen Spritzguss. Ihr legt das fast einen Meter breite Brett nicht einfach vor den Fernseher, sondern stellt den TV (bis zu 100 Kilo sind baulich überhaupt kein Problem) direkt als Podest auf die Box.

Warum macht sich Nubert diesen Aufwand? Weil ein anständiger Treiber ein gewisses Gehäusevolumen braucht, um sauber nach unten spielen zu können, ohne dass ihn ein DSP (Digitaler Signalprozessor) künstlich in die Verzerrung treiben muss. Das Nubert-Chassis bietet also ganz einfach gesagt genau den Raum, um richtig voll und satt zu klingen, ohne dass irgendwas anfängt zu scheppern. Ganz nebenbei sieht das auf dem TV-Board auch noch super aufgeräumt und edel aus.

Hier findet ihr die Nubert nuPro AS-3500!

Die Soundbar ist nicht wie die anderen. Hier bekommt ihr einen richtigen Oschi, der für mich aber dennoch den minimalistischen Stil mitbringt. Hier spürt ihr die Qualität auch direkt. Die Soundbar ist nicht wie die anderen. Hier bekommt ihr einen richtigen Oschi, der für mich aber dennoch den minimalistischen Stil mitbringt. Hier spürt ihr die Qualität auch direkt.

Ein echtes 3-Wege-System macht den Subwoofer arbeitslos

Die meisten Soundbars haben bei Filmen vielleicht noch Wumms, aber sobald man mal Musik über Spotify anwirft, wird der Klang schnell matschig. Nubert löst das Ganze über einen echten 3-Wege-Aufbau mit sauberer Frequenztrennung. An der Front kümmern sich eigene Seidengewebe-Hochtöner und Mitteltöner nur um die klaren Details und Stimmen.

Auf der Unterseite feuern dann zwei 169-mm-Tieftöner nach dem Downfire-Prinzip Richtung Boden. Die sind meiner Meinung nach mehr als nur solide und so habe ich mich dann gegen einen zusätzlichen Subwoofer entschieden. Wenn es im Film knallt, drückt der Bass richtig schön und bei Musik klingt das Setup wie eine Stereoanlage.

Hier findet ihr die Nubert nuPro AS-3500!

Die saubere Frequenztrennung durch den 3-Wege-Aufbau macht das Deck auch bei der reinen Musikwiedergabe zu einem soliden Gerät. Die saubere Frequenztrennung durch den 3-Wege-Aufbau macht das Deck auch bei der reinen Musikwiedergabe zu einem soliden Gerät.

Die Stimmen in Filmen werden nach vorne gezogen

Eine Frage, die ich extrem oft höre: Warum verstehe ich bei Netflix die Leute nicht, aber bei der nächsten Explosion fallen mir die Ohren ab? Das liegt oft am fehlerhaften Downmix. Der TV versucht, eine 5.1-Surround-Tonspur auf kleine Stereo-Lautsprecher zu quetschen, und dabei saufen die Dialoge einfach komplett ab.

Nubert hat genau dafür die Voice+ Funktion. Statt einfach nur penetrant die Höhen reinzudrehen, isoliert ein Algorithmus genau den Frequenzbereich der menschlichen Stimme. Ein Knopfdruck auf der edlen Metall-Fernbedienung, und ihr versteht jedes Flüstern glasklar, ohne dass die Filmmusik danach komisch verfälscht klingt. Wenn ihr dann noch abends spät die Adaptive Loudness zuschaltet, kriegt ihr auch bei flüsterleiser Lautstärke noch einen super satten Sound, ohne die Nachbarn aus dem Bett zu werfen.

Hier findet ihr die Nubert nuPro AS-3500!

Einmal über HDMI eARC angeschlossen, übernimmt eure normale TV-Fernbedienung völlig unkompliziert die Lautstärkeregelung. Einmal über HDMI eARC angeschlossen, übernimmt eure normale TV-Fernbedienung völlig unkompliziert die Lautstärkeregelung.

Wieso ich die Nubert nuPro AS-3500 so schätze

Für wen ist das Ding nichts? Wer sein Wohnzimmer komplett vernetzen will, Alexa braucht oder echtes Dolby Atmos sucht (wo der Ton über Deckenreflexionen kommt), ist hier falsch. Nubert pfeift komplett auf integriertes WLAN und App-Zwang.

Für mich als Audio-Fan ist genau das ein riesiger Pluspunkt. Das ist eine Plug-and-Play-Maschine. Ihr steckt das Ding per HDMI (eARC) an den Fernseher, steuert die Lautstärke ab sofort komplett entspannt über eure normale TV-Fernbedienung und gut ist. Eure Playlists streamt ihr bei Bedarf in Top-Qualität über Bluetooth aptX HD. Wer also auf künstliche Raumklang-Effekte verzichten kann und einfach nur brachial guten, audiophilen Klang für Filme und Musik sucht, ist hier definitiv am Ziel. Meine klare Empfehlung hat die deutsche Soundbar!

Hier findet ihr die Nubert nuPro AS-3500!
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