Seite 4: Nvidia Geforce GTX 465 - Die günstigste Geforce-GTX-400 im Test

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Benchmarks Tesselation

Mittels Tesselation können DirectX-11-Spiele in Kombination mit kompatibler Hardware die Polygondetails dynamisch in die Höhe schrauben. Durch diesen Trick können weit entfernte Objekte an Polygonen verlieren ohne schlechter auszusehen, während nahe Objekte mit zusätzlichen Polygonen für eine bessere Grafik aufgepeppt werden. Zwar lässt der Unigine Heaven 2.0-Benchmark kaum Rückschlüsse über die Spieletauglichkeit einer Grafikkarte zu, demonstriert aber eindrucksvoll das technisch Machbare. Wie schon bei den Spiele-Benchmarks zeigt sich das gleiche Bild. Ohne Bildverbesserungen muss die GTX 465 einer Radeon HD 5850 den Vortritt lassen, kommen AA und AF hinzu, schlägt die Geforce den Konkurrenten deutlich -- selbst einer HD 5870 kommt die GTX 465 gefährlich nahe.

Mit aktivierter Tesselation schlägt die GTX 465 im Heaven.Benchmark sogar die deutlich teurere Radeon HD 5870. Mit aktivierter Tesselation schlägt die GTX 465 im Heaven.Benchmark sogar die deutlich teurere Radeon HD 5870.

Benchmarks GPU-PhysX

Wenn die Grafikkarte neben der Grafik auch die Physik eines Spiels berechnen muss, sinkt die Framerate deutlich. Da nur Geforce-Karten PhysX beherrschen, bleibt die Radeon-Konkurrenz in diesem Test außen vor. Trotz der laut Nvidia erheblich gesteigerten Leistung der PhysX-Berechnungen kann die Geforce GTX 465 selbst die technisch leicht veraltete Geforce GTX 285 nur knapp im Zaum halten. Gegen die anderen GTX-400-Modelle hat die Karte erwartungsgemäß keine Chance.

Die PhysX-Leistung der GTX 465 liegt etwa gleichauf mit der Geforce GTX 285. Die PhysX-Leistung der GTX 465 liegt etwa gleichauf mit der Geforce GTX 285.

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