»Du schaffst das, Natalie! Das sind maximal noch drei Kapitel, so viel länger kann es gar nicht sein! …. Hoffe ich …« Schon lange musste ich mich nicht mehr mit Rocky-Musik und positiven Affirmationen vor dem Badezimmerspiegel motivieren, ein Spiel weiterzuspielen. Dabei haben mich die ersten sieben Spielstunden von Beast of Reincarnation total umgehauen!
Ich habe mich auf Anhieb verknallt in die wunderschöne Postapokalypse, das spaßige und cool durchchoreografierte Kampfsystem und die vielversprechende Story. Aber kleiner Spoiler: Die rosarote Brille wurde mit jeder Spielstunde trüber, bis sie irgendwann zerbrach.
Weil sich Beast of Reincarnation schon mit seinen 13 Kapiteln plus Epilog zieht wie guter Gratin-Käse, schauen wir uns in meinem Test kurz und knapp an, was das Monster-Verklopp-Spiel fantastisch macht, wieso es dann ins Straucheln gerät – und für wen sich die rund 30 Spielstunden überhaupt lohnen.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.