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Outriders läuft besser, als es die Systemvoraussetzungen erahnen lassen

Laut den Systemvoraussetzungen braucht es für Outriders einen Monster-PC. Unser technischer Ersteindruck sagt etwas anderes: Wie gut läuft Outriders?

von Alexander Köpf,
01.04.2021 14:05 Uhr

Die Systemvoraussetzung für Outriders sprachen von einer RTX 3080 oder RX 6800 XT für 4K samt höchster Detailstufe. Vermutlich reichen dafür aber auch RTX 3070 und RX 6700 XT. Die Systemvoraussetzung für Outriders sprachen von einer RTX 3080 oder RX 6800 XT für 4K samt höchster Detailstufe. Vermutlich reichen dafür aber auch RTX 3070 und RX 6700 XT.

Ab heute Abend 18 Uhr könnt ihr den Third-Person-Shooter Outriders selbst spielen. Um euch vorab schon einen Eindruck der technischen Umsetzung zu vermitteln, schauen wir uns die Version auf Steam etwas genauer an. Wie gut läuft Outriders?

Letztes Update: 2. April 2021
Neu hinzugefügt: Update zu Videospeicherauslastung

Wie testen wir?

Wir sehen uns Outriders in verschiedenen Auflösungsstufen an. Zum Einsatz kommt Spielversion 1.01.00 zusammen mit dem aktuellen Geforce-Treiber 465.89 von Nvidia unter Verwendung von DirectX 12.

Das Testsystem:

Wie die Systemanforderungen für Outriders laut den Entwicklern ausfallen, erfahrt ihr im folgenden Artikel:

Outriders: Für 4K braucht es einen Monster-PC   34     1

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Outriders: Für 4K braucht es einen Monster-PC

Wie gut läuft Outriders?

Für 4K-Auflösung samt höchster Detailstufe (Preset Ultra) und 60 Bildern pro Sekunde sieht Entwickler People Can Fly eine Geforce RTX 3080 oder Radeon RX 6800 XT zusammen mit einem Intel Core i7 10700K oder AMD Ryzen 7 3700X vor. Wir treffen die Systemanforderungen demnach mit der Grafikkarte, nicht aber mit dem Prozessor.

Dennoch übertreffen wir die 60-FPS-Marke meist deutlich: In der gewählten Testsequenz kommen wir auf durchschnittlich 73 FPS, oftmals fallen die Bildraten sogar viel höher aus, selten liegen sie merklich darunter.

Falls euch das nicht reicht und ihr mehr FPS braucht, erklären wir euch in unserem Tuning-Guide, wie ihr die Performance von Outriders verbessert.

Das beweist einmal mehr, wie gering der Einfluss der CPU auf die maximale Bildrate bei 4K-Auflösung ist. Denn der Core i7 7820X ist modernen Prozessoren von Intel und AMD hinsichtlich Single-Core- und Spieleleistung deutlich unterlegen.

Outriders
Performance

Full HD 1.920 x 1.080
148
WQHD 2.560 x 1.440
125
4K 3.840 x 2.160
73
  • 0
  • 30
  • 60
  • 90
  • 120
  • 150

In WQHD erreichen wir durchschnittlich rund 125 FPS, in Full HD 148 FPS. Hier beginnt dann jedoch der Prozessor zu limitieren, weshalb eine Messung in einfachem HD (720p) nicht mehr sinnvoll ist.

Beim Wechsel ins zentrale Hub (das Lager) des Spiels haben wir mit unschönen Aussetzern zu kämpfen, die sich innerhalb weniger Sekunden aber legen. In den getesteten Missionen ist von derartigen Problemen jedoch nichts zu spüren.

Wie viel Videospeicher braucht Outriders?

Die Speicherauslastung von Outriders fällt beim Anspielen recht moderat. Selbst in 4K kommen wir selten über 5,5 GByte:

4K (3.840 x 2.160)

VRAM-Belegung: ca. 6,5 GByte

WQHD (2.560 x 1.440)

VRAM-Belegung: ca. 5,5 GByte

Full HD (1.920 x 1.080)

VRAM-Belegung: ca. 5,1 GByte

Kurzer Ausblick auf DLSS

Nvidias DLSS (Deep Learning Super Sampling) liefert erwartungsgemäß und je nach Modus deutlich mehr Bilder pro Sekunde als die native Auflösung. Auf den ersten Blick gibt der KI-Upscaler dabei eine sehr gut Figur ab und ist zumindest in den Modi »Qualität« und »Ausgeglichen« (es gibt noch »Performance« und »Ultra-Performance«) kaum oder gar nicht vom nativen Rendering unterscheidbar.

Eine ausführlicheren Test zur Qualität und Performance von Outriders unter DLSS liefern wir euch in Kürze.

Was ist DLSS? - Nvidias neue Kantenglättung im Detail erklärt 9:05 Was ist DLSS? - Nvidias neue Kantenglättung im Detail erklärt

Kleinere technische Probleme

Neben der Performance ist vor allem die Stabilität wichtig. Auf unserem Testsystem kommt es während des mehrstündigen Anspielens der Review-Version nicht zu Abstürzen. Dennoch läuft nicht alles rund:

  • So müssen wir den ROG Live Service in den Systemdiensten deaktivieren, da ansonsten Easy Anti-Cheat ausschlägt. Das betrifft allerdings nur Nutzer von Komponenten des Herstellers Asus in Kombination mit der entsprechenden Software (etwa für die RGB-Beleuchtung).
  • Außerdem müssen wir die Taskleiste ausblenden, weil sie im Spiel sonst immer wieder aufploppt und uns aus dem Spielgeschehen reißt.
  • In einem Setup mit mehreren Monitoren verliert das Spiel ab und an die Orientierung. Problematisch wird es, wenn Auflösung und Bildschirm gleichzeitig gewechselt werden. Da hilft oft nur das Beenden via Taskmanager.

Wann kommt der Spieletest zu Outriders?

GameStar-Redakteurin Elena Schulz hat sich den Singleplayer von Outriders genauer angesehen. Den Vorabtest mit Fazit zu den ersten zehn Spielstunden könnt ihr hier lesen:

Outriders: Fazit nach 10 Stunden   531     45

Mehr zum Thema

Outriders: Fazit nach 10 Stunden

Der finale Test samt Wertung, sowie das Test-Video und hilfreiche Guides zum Shooter folgen noch Mitte bis Ende nächster Woche.

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