Was ihr vor dem Kauf eurer PC-Lautsprecher wissen solltet
Ihr wisst jetzt über die Modelle Bescheid, die ich euch am ehesten empfehlen würde, aber damit ist es natürlich nicht getan. Es gibt mehr zu beachten, als euch vielleicht klar ist, deswegen gehen wir im Folgenden die wichtigsten Punkte durch, die ihr bezüglich Lautsprechern auf dem Schirm haben solltet.
Welche Maßeinheiten bei Lautsprechern wichtig sind
Hertz
Die Hertz-Zahl gibt an, in welcher Frequenz eine Schwingung liegt. Ein Hertz (Hz) entspricht dabei einer Schwingung pro Sekunde. Eine Frequenz von 6.000 Hertz entspricht also 6.000 Schwingungen in der Sekunde. Benannt ist die Einheit übrigens nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz, dem es gelang, elektromagnetische Wellen zu erzeugen. Er hat die Einheit also nicht selbst entwickelt, der Name wird zu seinen Ehren verwendet.
Im Audio-Bereich ist der Frequenzbereich von 20 Hz bis 20.000 Hz entscheidend, da dies die Spanne ist, die das menschliche Ohr wahrnehmen kann. Je älter wir werden, desto weniger Frequenzen können wir in der Regel wahrnehmen. Jugendliche hören meistens noch sehr gut bis zu 20.000 Hz, während der Wert ab ca. 30 bei nur noch 16.000 liegt. Mit 50 Jahren ist der Bereich meistens auf etwa 12.000 Hertz gesunken.
Für den Lautsprecherkauf gilt es also auf den abgedeckten Frequenzbereich zu achten. Manche Hersteller preisen ihre Produkte damit an, dass sie sogar Werte über 20.000 Hertz erreichen, auch wenn das überhaupt nichts bringt. Achtet lieber darauf, was die niedrigste Frequenz ist, die der Lautsprecher packt, denn daraus könnt ihr schließen, wie klar und kräftig der Bass-Sound ist.
Dezibel
Den meisten wird geläufig sein, dass Dezibel (dB) die Einheit für Lautstärke ist. Je lauter ein Geräusch, desto höher ist die Dezibel-Zahl. Aber wie misst man Lautstärke eigentlich genau? Mit Dezibel wird der Schalldruckpegel angegeben, also wie stark der Schall ist. Abgeleitet wird dieser Wert vom Schalldruck, der die Größe des Abstands zwischen dem höchsten und niedrigsten Punkt der Schallwelle angibt, die sogenannte Amplitude. Die genaue Formel zur Umrechnung erspare ich euch an dieser Stelle.
Wichtig zu wissen ist noch, dass Dezibel nicht linear, sondern logarithmisch ansteigen. Das heißt im Klartext: 60 Dezibel sind nicht doppelt so laut wie 30, sondern wesentlich lauter. Grund für diese Skala ist das menschliche Gehör, für das ein Anstieg von 10 Dezibel eine ungefähre Verdopplung der Lautstärke darstellt. Alles, was über 85 dB liegt, gilt als gehörschädigend, wenn man der Lautstärke regelmäßig ausgesetzt ist.
Um zu erfahren, wie laut eure Lautsprecher werden können, lohnt sich ein Blick auf die Watt-Zahl bei der Leistung eurer Lautsprecher. Diese gibt zwar nicht direkt an, wie laut ein Lautsprecher werden kann, aber gibt Aufschluss darauf, wie viel Spannung ein Lautsprecher aushält, ohne Schaden zu nehmen. Je mehr Belastbarkeit ein Gerät vorzuweisen hat, desto lauter kann er in der Regel auch werden. Trotzdem: Die Watt-Zahl gibt keinen Aufschluss über die Lautstärke der Lautsprecher.
Warum sich für den PC eigentlich nur Aktivlautsprecher anbieten
Um zu klären, warum ihr für den PC definitiv auf Aktivlautsprecher setzen solltet, müssen wir uns zunächst klarmachen, was das überhaupt ist und was genau den Unterschied zwischen aktiven und passiven Lautsprechern ausmacht.
Das ist auch schnell gemacht: Passivlautsprecher benötigen einen Verstärker, um Klang auszugeben. Ein Verstärker verarbeitet die eingehenden Audiosignale und gibt diese dann verstärkt an die Passivboxen weiter. Ein Verstärker ist also quasi das Bindeglied zwischen Lautsprechern und dem Quellgerät, in diesem Fall eurem PC.
Aktivlautsprecher sind nicht auf einen Verstärker angewiesen, da sie schon selbst einen besitzen. Solche Lautsprecher könnt ihr direkt mit eurem PC verbinden, um Ton abzuspielen. Und genau aus diesem Grund sind Aktivlautsprecher so viel besser für den Einsatz auf dem Schreibtisch geeignet. Denn gute Verstärker sind nicht nur teuer, sondern nehmen auch jede Menge Platz ein, der auf dem Schreibtisch eher für Monitore, Tastatur oder andere Komponenten gebraucht wird.
Natürlich könnt ihr auch an eurem PC mit einem Verstärker arbeiten, wenn ihr das möchtet, aber es ist nicht unbedingt zu empfehlen.
Der Unterschied zwischen Hoch-, Mittel- und Tieftönern
Damit Lautsprecher möglichst viel Frequenzspanne abdecken können, werden in den allermeisten Boxen mehr als ein Töner verbaut. Jeder Töner übernimmt dann einen anderen Frequenzbereich, wobei man grob in Hochtöner (2.500 bis 20.000 Hz), Mitteltöner (400 bis 2.500 Hz) und Subwoofer (30 bis 150 Hz) unterscheidet. Je nachdem, wie viele unterschiedliche Töner mit unterschiedlichen Frequenzspektren zum Einsatz kommen, spricht man entweder von einem 4-, 3- oder 2-Weg-Lautsprecher. Wenn nur ein einziger Treiber zum Einsatz kommt, dann hat man es meist mit einem Breitbandlautsprecher zu tun.
Bei PC-Boxen werdet ihr dabei meistens ein 2-Weg-System vorfinden, bestehend aus einem Hochtöner, kombiniert mit einem Mittel/Tieftöner. Bei besonders kompakten Modellen ist durchaus auch mal nur ein einziger Treiber vorhanden.
Equalizer: So stellt ihr ihn richtig ein
Lasst uns, bevor wir darüber reden, wie man ihn richtig verwendet, erst klären, was ein Equalizer eigentlich genau ist. Mit einem Equalizer können verschiedene Frequenzbereiche in der Audiospur lauter oder leiser gedreht werden. Sie werden hauptsächlich bei der Aufnahme von Podcasts oder Musikstücken verwendet, um die Klangqualität zu erhöhen und das Abmischen der finalen Tonspur zu erleichtern.
Aber auch bei der Wiedergabe von Audiosignalen können Equalizer zum Hörgenuss beitragen. Wenn ihr etwa Freunde von starken Bässen seid, könnt ihr die tiefen Tonfrequenzen bewusst verstärken, während ihr mittlere Töne etwas leiser dreht, um den Bässen noch mehr Raum zu lassen. Allerdings sind Equalizer-Einstellungen mit Vorsicht zu genießen, da sie den Klang schnell verfälschen können.
Die meisten modernen Audio-Produktionen sind bereits so weit optimiert, dass es keiner zusätzlichen Equalizer-Einstellungen bedarf. Deswegen sind viele Audio-Enthusiasten auch der Ansicht, dass die perfekte Einstellung am Equalizer eine Nulllinie ist, also wenn er gar nicht eingesetzt wird.
Manche Lautsprecher haben eigene Software für den Equalizer oder setzen auf händische Drehregler am Gehäuse. Ist beides nicht vorhanden, könnt ihr auf eine allgemeine Software zurückgreifen, häufig empfohlen wird dabei Equalizer APO. Die Software ist für den Einsatz auf Windows ausgelegt und kann kostenlos heruntergeladen werden.
Wie wichtig sind die Materialien eines Lautsprechers?
Neben dem verbauten Verstärker besteht ein Lautsprecher im Wesentlichen aus zwei weiteren Bestandteilen: Das Chassis und dem Gehäuse. Bei beiden spielt das Material, aus dem sie bestehen, eine entscheidende Rolle, da sämtliche Stoffe anders mit Schwingungen und Schall umgehen.
Welches Material ist für das Chassis am besten?
Das Chassis bezeichnet den Teil des Lautsprechers, der die elektronischen Signale in akustische übersetzt und diese dann über eine Membran als Schall abgestrahlt werden. Hier auf die Materialien aller Bauteile der Chassis einzugehen, würde zu weit führen, deswegen konzentrieren wir uns auf das Teil, welches den größten Anteil am Sound hat: die Membran. Viele Lautsprecher setzen auf mehrere Membranen, etwa eine Membran für tiefe und mittlere Töne und eine kleinere Kalotte für höhere Frequenzen. Folgende Materialien sind am gängigsten:
Papier/Cellulose
Papiermembranen werden meistens in sehr hochwertigen Lautsprechern eingesetzt. Natürlich ist das kein simples Papier, sondern vielmehr eine Membran aus Pflanzenzellstoff, zum Teil auch in Kombination mit anderen Stoffen wie Kevlar. Da solche Membranen hohe Dämpfungseigenschaften besitzen, ist ihr Klang sehr weich und unaufdringlich. Allerdings können solche Membranen aus Zellstoff bei hoher Feuchtigkeit an Qualität einbüßen.
Polypropylen
Neben Papier ist Polypropylen das am meisten eingesetzte Material. Das liegt vor allem daran, dass der Kunststoff in der Herstellung sehr günstig ist, robust und langlebig ist und dazu ein gutes Schwingungsverhalten aufweist. Klanglich ist Polypropylen ein solider Allrounder, der einen neutralen Klang abliefert.
Aluminium
Aluminium ermöglicht einen sehr präzisen Klang, da es weniger schwingt als andere Lautsprechermembranen. Das hat den Vorteil, dass selbst kleinste Unterschiede leichter erkannt werden können, sorgt aber auch dafür, dass der Sound sehr schnell schrill und blechern klingen kann, besonders bei höheren Frequenzen.
Seide
Membranen aus Seide oder anderen Stoffen sind vor allem für hohe Töne ideal. Deswegen werden besonders oft Kalotten aus Seide verbaut. Der Klang ist so möglichst natürlich und kann ohne Verzerrungen wirken. Zumal ist das Material sehr leicht und langlebig
Kevlar
Richtig gehört, das Zeug, aus dem kugelsichere Westen hergestellt werden, kann auch in Lautsprechern zum Einsatz kommen. Durch die hohe Steifigkeit wird ein präziser Klang ohne viele Störgeräusche gewährleistet. Allerdings ist Kevlar im Vergleich recht teuer und kommt deswegen eher bei höherpreisigen Lautsprechern zum Einsatz.
Das perfekte Material für eine Lautsprechermembran gibt es nicht. Das Zusammenspiel zwischen Steifigkeit, Dämpfung, Gewicht, Preis und Langlebigkeit ist entscheidend. Die unterschiedlichen Materialien sind jeweils in einer dieser Kategorien einem anderen vielleicht überlegen, aber sie erfüllen alle ihren Zweck.
Lautsprechergehäuse: Das sind die besten Materialien
Das Gehäuse eines Lautsprechers hat nicht nur rein optische Zwecke. Denn: Jedes Gehäuse schwingt mit den Schallwandlern mit. Je stärker die Schwingungen sind, desto eher nimmt unser Ohr sie als störend wahr. Ein gutes Lautsprechergehäuse muss also nicht nur schick aussehen, sondern sollte auch möglichst steif sein, damit Schwingungen minimiert werden. Diese Gehäuse-Materialien werdet ihr am häufigsten antreffen:
Holz
Die meisten Lautsprecher setzen auf Holzgehäuse. Der Rohstoff ist vergleichsweise günstig, ist einigermaßen fest und weist eine hohe Dichte auf, was die eigene Resonanz reduziert. Holz ist aber nicht gleich Holz. Denn eine Spanplatte, die aus gepressten Holzresten besteht, schwingt natürlich mehr, als Massivholz. Auch die Dicke der einzelnen Platten, aus denen das Gehäuse besteht, hat einen Einfluss auf die Schwingungen. Grob gilt, dass Massivholz zwar resonanzarmer, aber dafür auch schwerer und teurer ist, als Gehäuse aus Pressspan.
Kunststoff
Im direkten Vergleich mit Holz ziehen Kunststoffgehäuse knapp den Kürzeren, vor allem wenn es um die Resonanz geht. Trotzdem muss Kunststoff nicht zwingend schlecht sein, auch viele eher hochpreisige Marken setzen darauf. Das kann auch mit dem Design zu tun haben, da sich Kunststoff einfacher in unterschiedliche Formen bringen lässt. Wenn es euch aber vermehrt um den Klang geht, ist Holz im direkten Vergleich die bessere Wahl.
Aluminium
Steifer als Aluminium geht es kaum, weshalb es auch ein hervorragendes Material für Lautsprechergehäuse ist. Es gibt noch weniger Resonanzen ab, als die meisten Hölzer, ist aber gleichzeitig leichter. Einen Nachteil gibt es aber: Aluminium braucht eine besonders gute Dämpfung innerhalb des Gehäuses, sonst klingt der Sound schnell blechern.
Stein
Das ist die Königsklasse, denn von allen aufgezählten Materialien schwingt Stein am wenigsten. Zudem ist es witterungsbeständig und nicht anfällig für Schäden. Allerdings sind Lautsprecher aus Granit oder Marmor auch extrem schwer und nicht unbedingt für den Schreibtisch gemacht, weshalb man Stein-Lautsprecher eher selten in Form von Aktivboxen vorfindet. Außerdem sind solche Lautsprecher aufgrund der schwierigen Verarbeitung und der Kostbarkeit des Materials sehr kostspielig.
Welchen Anschluss ihr für eure PC-Lautsprecher nutzen solltet
Euch stehen eine Reihe verschiedener Anschlüsse zur Verfügung, wenn es darum geht, eure Lautsprecher mit eurem PC zu verbinden. Diese lassen sich in drei Arten einteilen: digital, analog und optisch. Alle haben Vor- und Nachteile, auch wenn manche ganz klar überlegen sind.
AUX (analog)
AUX ist meist der einzige analoge Anschluss, den ihr direkt mit eurem PC verbinden könnt. Er ist zwar recht unkompliziert, aber auch störanfälliger und hat mit Qualitätsverlusten zu kämpfen, da dieser Anschluss die im PC verbaute Soundkarte zugreift, anstatt die der Lautsprecher zu verwenden, die oftmals besser ist.
Toslink (optisch)
Statt das Signal direkt per Schwingung zu übertragen, gibt es auch die Möglichkeit, mit Lichtimpulsen zu arbeiten. Genau das macht ein Toslink-Stecker. Er wandelt die elektrischen Signale mittels einer LED in Licht um, die im Lautsprecher wieder in elektrische Signale umgewandelt werden. Optische Übertragungen sind nicht störanfällig, haben aber das Problem, dass der Wandler im Lautsprecher keinen genauen Zeitpunkt für die Umwandlung festlegen kann, sondern ein kurzes Zeitfenster hat. Das führt dazu, dass der Ton zum Teil etwas zeitversetzt bei uns ankommt.
Koaxial
COAX-Verbindungen sehen zwar so ähnlich aus, wie klassische AUX-Stecker, sind aber digitale Anschlüsse und daher weniger störanfällig als analoge Verbindungen. Allerdings ist die Datenbreite begrenzt und nicht jedes Mainboard hat passende Anschlüsse.
USB
USB ist in den allermeisten Fällen anderen Anschlüssen überlegen. Es hat wenig Störpotential, ist auf jedem PC vorhanden und unterstützt höhere Auflösungen als andere digitale Anschlüsse. Hinzu kommt der Fakt, dass viele Lautsprecher-Softwares nur funktionieren, wenn ihr den USB-Anschluss nutzt.
Bluetooth
Die allermeisten modernen Aktivlautsprecher verfügen über einen Bluetooth-Modus. Der ist aber weniger für das Verbinden mit dem PC gedacht, sondern eher als nettes Extra, um auch Handy oder Laptop anschließen zu können. Entscheidend sind dabei die Bluetooth Codecs. Diese legen fest, wie die Übertragung vonstatten geht. Damit ein Codec verwendet werden kann, müssen sowohl der Sender, als auch der Empfänger, in diesem Fall also unsere Lautsprecher, damit kompatibel sein. Es gibt verschiedene Codecs, die von unterschiedlichen Anbietern stammen und jeweils eigene Vor- und Nachteile haben.
- SBC: Dieser Codec ist bei allen Bluetooth-Geräten vorhanden und hat sehr geringe Anforderungen. Allerdings ist die Übertragung bei diesem Codec verlustbehaftet und daher qualitativ nicht wirklich hoch.
- aptX: Unter diesem Begriff versammeln sich verschiedene Codecs von Qualcomm. Sie arbeiten mit hohen Bitraten und liefern deshalb eine hohe Qualität, es gibt aber nur wenige Lautsprecher mit aptX Codecs.
- LDAC: Ein Codec von Sony, der noch weniger verbreitetet ist als aptX, aber ebenfalls mit hohen Bitraten punkten kann.
- LC3: Eine Weiterentwicklung von SCB, die nur mit Bluetooth 5.2 und höher funktioniert. Effizient, aber qualitativ geringfügig besser.
Aber im direkten Vergleich verliert Bluetooth gegen eine klassische Kabelverbindung, da es bisher keinen Codec gibt, der komplett ohne Verlustrate auskommt.
Bei den meisten Lautsprechern für den PC habt ihr die Wahl zwischen digitalen Verbindungsmöglichkeiten (USB, COAX oder Bluetooth) und analogen Verbindungen (AUX). In den allermeisten Fällen solltet ihr am besten auf eine digitale Übertragungsart setzen, da diese weniger störanfällig sind und in der Regel auf die bessere Soundkarte der Lautsprecher zugreifen, anstatt die des PCs zu verwenden.
Mit Subwoofer oder ohne?
Manche Lautsprecher ermöglichen das Aufrüsten oder werden direkt mit einem Subwoofer im Schlepptau geliefert. Das hat den Vorteil, dass die Boxen nicht den kompletten Frequenzbereich abdecken müssen, da die niedrigen Töne vom Subwoofer übernommen werden. Das sorgt insgesamt für ein ausdifferenziertes Klangbild, da die einzelnen Frequenzen nicht so sehr verwaschen. Allerdings muss auch die Feinabstimmung zwischen Subwoofer und Speaker stimmen, sonst kann ein Frequenzbereich schnell die anderen überschatten, sodass beispielsweise der Bass den kompletten Raum einnimmt.
Ob ein Subwoofer für euch das Wahre ist, hängt auch davon ab, wie viel Platz ihr zur Verfügung habt, da sie in der Regel recht klobig sind und viel Platz einnehmen. Ist euer Schreibtisch also eher beengt, kann ein Subwoofer schnell im Weg stehen, selbst wenn ihr ihn unter dem Schreibtisch platziert.
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