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Wegen eines Froschs hätte ich fast dieses Rollenspiel-Juwel verpasst
Es gibt Spiele, bei denen ihr euch gleichzeitig alt und jung fühlt - Chrono Trigger ist eines davon. Alt fühlt ihr euch (vielleicht), wenn ihr hört, dass Chrono Trigger gerade 30 Jahre alt geworden ist. Im März 1995 erschien der Rollenspiel-Klassiker für das Super NES, damals veröffentlicht von Square (noch ohne Enix, das aber ebenfalls an Chrono Trigger beteiligt war).
Jung fühlt ihr euch (vielleicht), wenn ihr Chrono Trigger heute mal wieder spielt. Denn in der technisch veralteten Pixelverpackung steckt noch immer ein erfrischendes Rollenspiel, das uns daran erinnert, warum wir uns in den 90er-Jahren in Videospiele verliebt haben.
GameStar Talk: Alle Videos und Podcasts in der ÜbersichtWeil damals der Speicherplatz vor allem auf SNES-Cartridges chronisch knapp war, mussten Entwickler Bits sparen, wo sie nur konnten - und trotzdem steckt in Spielen wie Chrono Trigger jede Menge Liebe zum Detail. Und schon damals je nach Zählweise 12 bis 14 unterschiedliche Story-Enden, zu denen später in der Nintendo-DS-Version noch ein weiteres kam.
Kein Wunder, schließlich steckte hinter Chrono Trigger ein wahres "Dreamteam" - darunter die Schöpfer von Final Fantasy (Square) sowie Dragon Quest (Enix) sowie der 2024 verstorbene Dragon Ball-Mangaka Akira Toriyama, der die Charakterdesigns beisteuerte. Wobei Letztere ein Grund dafür waren, dass Micha dieses Spiel fast ignoriert hätte (Stichwort Frosch).
Zusammen mit der legendären Musik von Yasunori Mitsuda (unterstützt vom Final-Fantasy-Komponisten Nobuo Umematsu) entsteht so ein unvergessliches Zeitreise-Abenteuer über sieben Epochen hinweg, in denen sich Entscheidungen tatsächlich auswirken - wir hatten die zahlreichen Enden erwähnt, oder?
Wofür wir Chrono Trigger lieben (und warum es auch Kritik gibt), erzählen Micha und Heiko der japan-affinen Moderatorin Iris in "Was spielst du so?" - oben als Video und hier als Podcast:
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