Folge 114: Wie uns der Steam Summer Sale psychologisch lenkt

Sales auf Steam & Co. sind toll, weil wir alle gerne sparen. Sie nutzen aber auch psychologische Tricks - und lassen damit unseren Pile of Shame weiter wachsen.

von Michael Graf, Dimitry Halley, Florian Franck,
03.07.2021 08:00 Uhr

Sales gehören zu den aufrufstärksten Themen auf GameStar.de. Sales gehören zu den aufrufstärksten Themen auf GameStar.de.

Mal kurz die Hand hoch: Wer hat schon mal ein Spiel im Sale auf Steam, bei GOG, im Epic Store oder sonstwo gekauft, dann aber nie gespielt?

Auf den Steam-Konten der GameStar-Redaktion liegen eine Menge solcher »Pile of Shame«-Kandidaten - ein gewisser Kollege hat sich sogar den rabattierten Season Pass für ein Spiel gekauft, das er gar nicht besitzt!

Woran es liegt, dass uns Sales manchmal zu Käufen treiben, die wir gar nicht brauchen, und wie sich die Sale-Kultur generell auf unser Hobby auswirkt, besprechen Dimi Halley, Florian Franck und Michael Graf anlässlich des Steam Summer Sale im GameStar-Podcast.

Link zum Podcast-Inhalt

Florian kann dabei sogar beide Säulen beleuchten: Er besitzt - dank Sales - nämlich nicht nur über 1.000 Steam-Spiele, sondern hat als Fachmann für Online-Marketing auch schon selbst Sales organisiert.

Grundsätzlich spielen Sales auch für Entwicklerteams eine wichtige Rolle, weil sie die Verkäufe kräftig ankurbeln - kräftiger sogar als der eigentliche Release. Das liegt auch daran, dass Plattformen wie Steam und der Epic Store psychologische Tricks nutzen, um uns noch mehr einkaufen zu lassen. Und manchmal liegt es einfach an unserer eigenen Bequemlichkeit.

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