Staffel 2 von The Witcher steckt in einem Dilemma (spoilerfrei)

Die zweite Netflix-Staffel von The Witcher weckt Gesprächsbedarf. Denn sie steckt in einem Dilemma, bei dem fast zwangsläufig etwas auf der Strecke bleibt.

von Michael Graf, Maurice Weber,
11.12.2021 08:00 Uhr

Die zweite Staffel von The Witcher startet am 17. Dezember 2021 auf Netflix. Maurice und Micha konnten die Serie schon vorab sehen. Die zweite Staffel von The Witcher startet am 17. Dezember 2021 auf Netflix. Maurice und Micha konnten die Serie schon vorab sehen.

Wie gut Maurice und Micha die zweite Staffel von The Witcher auf Netflix gefallen hat, konnten die beiden erst gar nicht eindeutig beantworten. Denn einerseits wissen wir seit Edgar Wallace, dass Neues vom Hexer immer ein Grund zur Freude ist. Andererseits gibt es einige Kritikpunkte an der zweiten Witcher-Staffel, die diese Wiedersehensfreude trüben.

Maurice und Micha konnten sechs der acht Folgen bereits vorab sehen und diskutieren im Podcast, was ihnen an Staffel 2 der Netflix-Serie gut und weniger gut gefallen hat.

Dabei gehen die Meinungen schon mal auseinander: Während Micha einen zentralen Kritikpunkt bemängelt, hebt ausgerechnet Berufs-Zyniker Maurice die positiven Facetten hervor.

Link zum Podcast-Inhalt

Was heißt »spoilerfrei«?
Wir spoilern im Podcast keine Plot-Details oder Wendungen der zweiten Staffel von The Witcher und bleiben bewusst vage, wenn es um bestimmte Ereignisse oder das Schicksal einzelner Charaktere geht. Allerdings reden wir sehr offen über die erste Witcher-Staffel und den Animationsfilm Nightmare of the Wolf, die solltet ihr also gesehen haben, bevor ihr den Podcast anhört.

Eine wichtige Frage, die wir diskutieren müssen: Wie sehr darf The Witcher auf Netflix von der Buchvorlage (und damit auch der Vorgeschichte der Witcher-Spiele) abweichen?

Denn obwohl der Handlungsbogen grob den Romanen folgt, weichen viele Figuren und ihre Erlebnisse teils enorm davon ab. Manchmal ist das klasse, weil die neuen Geschichten das Hexer-Universum bereichern, manchmal stört es uns aber auch - etwa beim unnötigen Tod einer Nebenfigur, die noch gar nicht sterben »dürfte«.

Vor allem aber steckt die zweite Staffel von The Witcher in einem Dilemma: Weil für zwei wichtige Ereignisse mehrere Charaktere in Stellung gebracht werden müssen, bewegt sich die eigentliche Story streckenweise im Schneckentempo - zumindest in den ersten sechs von acht Folgen, die wir vorab sehen konnten.

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