Wer sich einen Mähroboter zulegt, verfolgt ein klares Ziel: mehr Freizeit, weniger Rasenmähen. Doch nach einigen Wochen oder Monaten schleicht sich bei vielen Modellen oft Ernüchterung ein. Die Grashalme wirken ausgefranst, die Schnittkanten verfärben sich bräunlich, und das einst saftige Grün verliert seinen Glanz.
Die Ursache ist schnell gefunden, aber nervig zu beheben: stumpfe Messer. Dreht man das Gerät um, blickt man auf schartige Rasierklingen, die abgeschraubt, getauscht und vorsichtig entsorgt werden müssen. Ein falscher Handgriff kann schnell zu Schnittverletzungen führen, und das Versprechen vom vollautomatischen Gartenhelfer bekommt Risse.
Daher die Frage: »Warum kann ein High-Tech-Roboter eigentlich nicht seine eigenen Klingen pflegen?«
Genau diese Frage stand im Mittelpunkt eines Hands-on-Events, bei dem die brandneue PUDU TOMO S Series vorgestellt wurde – ein smarter Mähroboter-Newcomer, der seine Klingen einfach von selbst schärft.
Werft einen Blick auf den neuen PUDU TOMO S!Bewährte Industrie-Robotik jetzt auch für den heimischen Rasen
Hinter dem TOMO steht kein gewöhnlicher Gartengeräte-Hersteller aus dem Baumarkt, sondern PUDU Robotics. Technik-Fans kennen das Unternehmen womöglich aus ganz anderen Bereichen: PUDU entwickelt hochentwickelte Serviceroboter für anspruchsvolle kommerzielle Einsätze. Zu den Kunden gehören Weltkonzerne wie Walmart, Toyota, Marriott und Pizza Hut.
Wer Roboter baut, die sich tagtäglich durch überfüllte Restaurants, weitläufige Hotel-Lobbys und hektische Lagerhallen kämpfen müssen, lernt vor allem eines: Zuverlässigkeit und Robustheit unter realen Dauerbelastungen stehen an erster Stelle.
Mit dem Leitsatz „Making Work Easier. Making Life Better.“ bringt PUDU dieses Know-how nun vom Gewerbe in euren Garten. Die Basis bildet PUDUs bewährte Philosophie „One Brain, Multiple Embodiments“: Eine einheitliche, skalierbare KI- und Robotik-Plattform für Navigation, Objektmanipulation, Sensorik und Bewegungssteuerung, die jetzt auch eurem heimischen Rasen zugutekommt.
Fünf Schlüsseltechnologien, mit denen der PUDU TOMO S euren Garten zum Selbstläufer macht
1. SharpLoop: Der Mähroboter, der seine Klingen einfach von selbst schärft
Das Alleinstellungsmerkmal des TOMO S löst direkt eines der größten Wehwehchen herkömmlicher Mähroboter. Das SharpLoop™ Self-Sharpening System schärft die beiden rotierenden Messer vollautomatisch direkt an der Ladestation. Der Zyklus läuft kontinuierlich im Hintergrund: Mähen – Zurückkehren – Schärfen – Wiederholen. Die Klingen bleiben dauerhaft rasiermesserscharf – ganz ohne Schraubendreher, ohne schmutzige Hände und ganz wichtig: ohne Verletzungsrisiko.
2. Lift-Cut-Discharge: Starke Features gegen nasses und hohes Gras
Scharfe Messer allein genügen nicht, wenn der Rasen feucht oder besonders dicht gewachsen ist. Hier greift das Lift-Cut-Discharge-System:
- Aerodynamische High-Lift-Klingen erzeugen einen gezielten Luftstrom, der niedergedrückte Halme vor dem Schnitt aufrichtet.
- Zwei bürstenlose Motoren beschleunigen das Schneidwerk auf bis zu 6.000 U/min, um selbst dichte Wiesen mühelos zu schneiden.
- Auswurfkanal am Heck: Ein eigens konstruierter rückwärtiger Auswurfkanal leitet den Grasschnitt sauber vom Mähdeck weg, um Klumpenbildung und Verstopfungen wirksam zu verhindern.
3. Präziser Kantenschnitt ohne manuelles Nacharbeiten
Beim Kantenschnitt stoßen die meisten Mähroboter schnell an ihre Grenzen. Der TOMO kombiniert einen reaktiven Stoßfänger, intelligente Seitensensorik und ein seitlich versetztes Mähdeck (Offset Cutting Deck), um bündig an Mauern, Bäumen und Blumenbeeten entlangzumähen. Das mühsame Nacharbeiten mit dem Rasentrimmer könnt ihr euch also sparen.
Zudem erlaubt die 180°-Rear-Wheel-Zero-Turn-Funktion enge Wendemanöver in einer einzigen, flüssigen Bewegung – ohne ständiges Vor- und Zurücksetzen, das an den Wendepunkten die Grasnarbe aufreißt.
4. Echter Allradantrieb für anspruchsvolles Terrain
Unebene Gärten mit steilen Hängen stellen viele Modelle vor Probleme. Der TOMO setzt daher auf einen Allradantrieb (AWD) mit vier unabhängigen, drehmomentstarken Radnabenmotoren. Damit bewältigt er Steigungen von bis zu 45° (rund 100 %). Ein schwimmend gelagertes Mähdeck passt sich Bodenwellen automatisch an, während die Einzelradaufhängung Hindernisse von bis zu 6 cm Höhe souverän überwindet.
5. Triple-Sense-Navigation ohne lästigen Begrenzungsdraht
Das mühsame Verlegen von Begrenzungsdrähten gehört zum Glück der Vergangenheit an. Die Navigation des TOMO kombiniert gleich drei Navigationssysteme:
- 360° LiDAR zur millimetergenauen Erfassung der Umgebung.
- AI Vision für optische Hinderniserkennung und Objektklassifizierung.
- NRTK (Network RTK) für zentimetergenaue Positionsbestimmung.
Außerdem sehr angenehm: Der Mähroboter braucht keine eigene RTK-Referenzantenne in eurem Garten. Durch das Sensor-Trio behält der Roboter auch unter dichten Baumkronen, entlang von Gebäudewänden oder bei schlechten Lichtverhältnissen präzise die Orientierung. Bereits bei der ersten Ausfahrt kartiert der TOMO das Areal völlig autonom, setzt eigenständig Grenzen und plant optimale Routen fürs Mähen.
Der PUDU TOMO S beweist, dass Mähroboter endlich erwachsen geworden sind
Bei der Live-Demo des neuen Mähroboters überzeugte vor allem das flüssige Gesamtbild: Wie der TOMO S an der Station andockt, seinen automatischen Schärfzyklus vollzieht und anschließend nahtlos und drahtlos navigiert, zeigt eindrucksvoll den Transfer aus der professionellen Gewerberobotik in den Konsumentenbereich. Für Gartenfreunde, die keine Lust mehr auf manuelle Wartung, zerkratzte Finger und unsaubere Rasenkanten haben, ist der PUDU TOMO S Series ein beachtlicher Schritt in der Evolution der Mähroboter.
Die PUDU TOMO S-Serie wird in drei Ausführungen für Rasenflächen von 1.500 m² bis zu bis 5.000 m² erhältlich sein; der Verkaufsstart ist für das frühe Frühjahr 2027 vorgesehen. Wer als Erstes über Verkaufsstart, Spezifikationen und Vorbesteller-Aktionen informiert werden möchte, kann sich direkt auf der offiziellen Herstellerseite anmelden:
Macht euren Garten zum Selbstläufer mit dem PUDU TOMO S!