RTX 4000: Nach Nutzerbeschwerden raten jetzt auch zwei neue Spiele von Geforce 572.xx ab

Sowohl Inzoi als auch The First Berserker: Khazan sind nicht von den aktuellen Geforce-Treibern für die RTX 4000 überzeugt.

Sowohl Inzoi als auch Khazan raten euch davon ab, mit dem aktuellen Treiber auf der RTX 4000 zu spielen. Sowohl Inzoi als auch Khazan raten euch davon ab, mit dem aktuellen Treiber auf der RTX 4000 zu spielen.

In den vergangenen Wochen häuften sich die Berichte von Nutzern, die bei ihren GPUs aus der Nvidia-Generation RTX 4000 über schwarz bleibende Bildschirme klagten.

Eine neue Treiberversion ist seitdem nicht erschienen; noch immer ist der Game Ready-Treiber 572.83 der aktuelle.

Dafür sind zwei neue Spiele-Releases erfolgt: Die Lebenssimulation Inzoi sowie das Action-Rollenspiel The First Berserker: Khazan sind seit wenigen Tagen auf dem PC spielbar.

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Treiberprobleme im Zusammenhang mit RTX-40-GPUs machen beide Entwicklerstudios unabhängig voneinander mit einer ungewöhnlichen Aussage auf sich aufmerksam.

  • Sowohl Krafton (Inzoi) als auch Neople (Khazan) nennen in ihren jeweiligen Hardwareanforderungen (via wccftech) explizit den Nvidia-Treiber in Version 566.36, der im vergangenen Dezember veröffentlicht wurde.
  • Wenn ihr eine RTX 3000 oder älter euer Eigen nennt, sollt hier hingegen zumindest zunächst ungeachtet der erwähnten Berichte den aktuellen 572.83-Treiber wählen.

In beiden Fällen nennen die Entwicklerstudios Ruckler, Stabilitätsprobleme und Einbrüche der Framerate, wenn ihr das jeweilige Spiele mit einer RTX-4000-Grafikkarte unter einem 572.xx-Treiber spielen wollt.

Auch bei der RTX 3000 findet sich der Hinweis, dass ihr auf eine ältere Geforce-Treiberversion umsteigen sollt, wenn ihr Probleme beobachtet. Für eine restlose Entfernung des fehlerhaften Treibers sind indes Tools wie der »Display Driver Uninstaller« (DDU) zuständig.

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Für Besitzer einer RTX 5000 gilt ohnehin, dass ein Game Ready-Treiber mit einer 572 als Versionsnummer verpflichtend ist – auch, um Funktionen wie DLSS 4 mit Multi Frame Generation und das neue Transformer-Modell freizuschalten.

Die genannten Treiber für die Blackwell-Generation sind seit dem 30. Januar (also dem Debüt der RTX 5090) über die Nvidia-App oder -Webseite erhältlich.

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