Ryzen 9000X3D: Endlich wissen wir, wann AMD mehr zur nächsten Gaming-CPU erzählen wird

»X3D neu interpretiert« ist das Motto der Präsentation.

In rund zwei Wochen zeigt AMD mehr Details zu den kommenden X3D-Prozessoren. In rund zwei Wochen zeigt AMD mehr Details zu den kommenden X3D-Prozessoren.

Die Gerüchteküche kochte schon seit einer Weile auf offener Flamme; jetzt bestätigt AMD offiziell einen ersten Termin für die kommenden X3D-Prozessoren für Ryzen 9000.

Wie Jack Huynh, seines Zeichens AMDs »Senior Vice President und General Manager of Computing und Graphics Business Group«, am Montagnachmittag auf X/Twitter erklärt, wird der CPU-Hersteller am 7. November 2024 mehr zu Ryzen 9000X3D erklären.

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Welche Prozessoren genau vorgestellt werden, nannte Huynh dabei nicht - es gilt aber als wahrscheinlich, dass der Ryzen 7 9800X3D die Hauptrolle einnehmen und bevorzugt gezeigt wird.

  • Immerhin hat dieses Modell mit dem kürzlich aus dem Handel genommenen Ryzen 7 5800X3D sowie dem immer teurer werdenden Ryzen 7 7800X3D ein schweres Erbe anzutreten.
  • Huynh zeigt sich immerhin überzeugt, dass die nächste Generation an X3D-Chips diese Aufgabe auch meistern wird: »Legenden werden von denjenigen geschrieben, die sich trauen, mutig zu sein«.
  • Im Teaservideo selbst wird euch von einer »Neuinterpretation« von X3D gesprochen.

Video starten 5:35 AMD Ryzen 5000 - Wie sind die Prozessoren aufgebaut? - Wie sind die Prozessoren aufgebaut?

»X3D neu intepretiert« - was könnte das heißen?

Da sich AMD hier nicht mehr entlocken lässt, müssen wir an dieser Stelle den Pfad des Gesicherten verlassen und uns auf die Leaks und Gerüchte berufen, die um die technischen Daten der X3D-Prozessoren kursieren.

Die »Neuintepretation« würde zumindest Sinn ergeben, wenn wir einen Leak von Ende September in Betracht ziehen:

  • Das für gewöhnlich gut informierte Benchlife-Portal (via Techpowerup) erklärte hier nämlich, dass für den Ryzen 9 9900X3D und Ryzen 9 9950X3D erstmals beide CCDs (»Compact Core Die«) mit dem namensgebenden 3D-V-Cache ausgestattet werden sollen.
  • Bisher war lediglich einer der CCDs mit 3D-Cache ausgestattet. AMD nutzte hierfür eine eigene Scheduler-Logik, mit der Videospiele entsprechend auf diesen Teil des Prozessors liefen, während Multithread-Anwendungen die gesamte CPU in Anspruch nahmen.

Da es bei 64 MByte an 3D-Cache zusätzlich zu den üblichen 32 MByte an L3-Cache bleiben soll, hätten die beiden genannten Prozessoren insgesamt 192 MByte an kombiniertem L3-Cache. Dass der Ryzen 7 9800X3D ebenfalls darauf setzen wird, wird in dem Benchlilfe-Leak allerdings nicht genannt.

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