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Adventskalender 2019

Sharkoon Skiller - Gaming-Tastatur für unter 20 Euro

Weniger als 20 Euro verlangt Sharkoon für seine neue Skiller-Tastatur. Ob für diesen Preis ein vernünftiges Eingabegerät herausspringt, erfahren Sie in unserem Test der Sharkoon Skiller.

von Florian Kaindl,
19.06.2012 18:03 Uhr

Im Preissegment unter 50 Euro herrscht akute Unterversorgung, wenn es um Tastaturen für Spieler geht. Modelle mit allen möglichen Extras oder gar mechanischen Tastaturen gibt es zwar zuhauf, kosten aber oft an die 100 Euro. Nicht einmal ein Fünftel dessen müssen Sie für die Sharkoon Skiller hinlegen – zum Testzeitpunkt rund 15 Euro.

Dem Preis entsprechend basiert die Sharkoon Skillerauf der günstigen »Rubberdome«-Bauweise. Im Lieferumfang enthalten sind außer der Tastatur noch acht gummierte Auswechseltasten samt einem Werkzeug zum Entfernen sowie eine Mini-CD mit der Software und digitalem Handbuch. Die CD brauchen wir zur Inbetriebnahme zunächst nicht. Einmal per USB-Kabel angeschlossen wird der Treiber automatisch installiert und alle Standardtasten korrekt zugewiesen.

Für nur 15 Euro bietet die Sharkoon Skiller im Test eine reichhaltige Ausstattung inklusive Makros und Profilen. Für nur 15 Euro bietet die Sharkoon Skiller im Test eine reichhaltige Ausstattung inklusive Makros und Profilen.

Komplett in schwarz gehalten, mit matten Tasten und glänzendem Rahmen macht die Skiller äußerlich nicht viel her, wirkt aber keinesfalls abstoßend. Einziger Blickfang ist das blau leuchtende Logo unten in der Mitte. Die fest montierte Handballenablage sowie die Funktionstasten links und rechts machen sie insgesamt etwas größer als reine Tippgeräte ohne Zusatztasten (485 x 212 x 25 mm), den Rahmen üblicher Gaming-Tastaturen sprengt sie dabei aber nicht. Bei Bedarf stellen wir die Skiller auf die üblichen ausklappbaren Füßchen, die sie um etwa 15 mm anheben. Wie gut die Sharkoon Skiller trotz ihres niedrigen Preises wirklich ist, untersuchen wir im folgenden Test.

Präzision & Technik

Beim Schreiben gibt sich die Skiller im Test keine Blöße. Die Tasten haben einen weichen, aber angenehm einschätzbaren Druckpunkt und den richtigen Abstand voneinander. Das Schreibgefühl lässt sich insgesamt mit dem der Logitech G510vergleichen. Die Lautstärke beim Tippen hält sich in Grenzen, nur die Leertaste klappert ein wenig zu sehr. Vom angeblichen N-Key-Rollover mit maximal 18 simultanen Tastenanschlägen merken wir wenig.

Direkt um WASD herum lassen sich genügend Tasten gleichzeitig auslösen, ohne das die Skiller sich verschluckt. Direkt um WASD herum lassen sich genügend Tasten gleichzeitig auslösen, ohne das die Skiller sich verschluckt.

Je nach Lage der Tasten registriert das Gerät zwischen zwei und neun Eingaben gleichzeitig, kommt also nicht einmal in die Nähe der versprochenen 18. Zudem müsste die Tastatur für einen echten NKRO beliebig viele simultane Anschläge auseinander halten – und das funktioniert ohne Tricks nur am antiquierten PS/2-Anschluss, ein passender Adapter fehlt allerdings im Lieferumfang.

Die Skiller meldet sich stattdessen dreifach im Windows Geräte-Manager an – Sharkoon versucht das Problem also scheinbar auf diesem Weg zu umgehen, um auf einen hypothetischen Wert von 18 Anschlägen zu kommen, auch wenn das Gerät schon dazu gar nicht in der Lage zu sein scheint.

Um die WASD-Tasten herum hat die Skiller aber die wenigsten Abfrage-Probleme, sodass die meisten Spieler uneingeschränkt klar kommen. Ghosting, also das unbeabsichtigte Auslösen nicht gedrückter Tasten, tritt im Test nie auf. Als störend erweisen sich hingegen die LEDs, die zum Beispiel eine aktivierte Feststelltaste signalisieren. Die leuchten viel zu hell und lenken in abgedunkelten Räumen leicht ab.

Im Gerätemanager meldet sich die Skiller mehrfach an. Im Gerätemanager meldet sich die Skiller mehrfach an.

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