Auch wenn es momentan noch nicht so wirklich danach aussieht, hält langsam aber sicher der Frühling bei uns Einzug und lockt mich und viele andere wieder nach draußen. Entweder zum Sport machen, oder einfach um das Leben wieder etwas mehr zu genießen. Eine Smartwatch ist dafür ein toller Begleiter und Amazfit T-Rex 3 ist so robust, dass ihr sie auch auf eine spontane Tour auf den Mount Everest mitnehmen könntet.
Schaut euch die auf Amazon anEine Smartwatch für Extrem-Situationen
Wer denkt, ich übertreibe, der sollte jetzt genau aufpassen: Die T-Rex 3 hält Temperaturen von bis zu -30C° aus. Mehr als geeignet für Bergtouren oder die arktische Tundra. Auch hohe Hitze ist kein Problem: Die Uhr ist hitzebeständig bis zu 70C° und hält damit auch noch stand, wenn ihr schon längst einen Hitzschlag bekommen würdet.
Doch dabei bleibt es nicht. Das Gehäuse aus Edelstahl und das extra harte Display-Glas lassen keinerlei Beschädigungen zu. Völlig egal, ob ihr euch durch Gestrüpp kämpft, Felswände erklimmt oder ihr auf der Skipiste mal das Gleichgewicht verlieren solltet.
Ihr seht also: Die Amazfit T-Rex 3 ist auf alles vorbereitet und erfüllt deswegen auch den MIL-STD 810G. Das ist ein Standard des amerikanischen Militärs für Technikprodukte, der angibt, wie robust und langlebig ein Gerät sein muss, um in der Theorie von Soldaten eingesetzt werden zu können. Eine Erfüllung dieses Standards heißt aber nicht automatisch, dass die Uhr auch tatsächlich von Soldaten verwendet wird.
Diese Smartwatch macht fast alles mitÜber 170 Sportprogramme und ein detailliertes Gesundheitsprofil
Wie für mich selbst auch wird wohl Sport der Hauptnutzungsgrund für eine Smartwatch sein. Und hier liefert die Amazfit T-Rex 3 auf ganzer Linie. Egal welchen Sport ihr betreibt: Joggen, Krafttraining, oder Hyrox – die Uhr hat einen passenden Trainingsmodi für euch. Die helfen euch nicht nur dabei, eure Zeiten zu tracken oder zu erfassen, wie viele Kalorien ihr eigentlich durch euer Training verbrennt, sie passen auch eure Trainingspläne an euren Alltag an und helfen euch, eure Ziele schneller und nachhaltiger erreichen zu können.
Hinzu kommen die üblichen Verdächtigen, die ihr auch von anderen Smartwatches kennt: Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung und Schlafqualität werden gemessen und euch als Statistiken dargelegt. So könnt ihr genau sehen, in welchem Zustand sich euer Körper gerade befindet und wo ihr vielleicht gegensteuern solltet.
Vielmehr als nur Google Maps: Diese Smartwatch navigiert euch überall entlang
Amazfit hat bei der T-Rex 3 wirklich an alles gedacht: Nicht nur an eine stabile Hülle, sondern auch dafür, dass ihr vermutlich sogar aus Mordor eine sichere Route zurück nach Hause finden würdet. Denn neben kostenlosen Offline Karten und einer erweiterten GPS-Funktion, die auf bis sechs Satelliten zurückgreifen kann. Auch viele Karten für Skigebiete könnt ihr euch herunterladen, ebenso topographische Karten, bei denen Höhenunterschiede erkennbar sind.
Und solltet ihr bei einem eurer Offroad-Abenteuer zufällig an einem Kiosk vorbeikommen, könnt ihr dort euren Kaffee to go und den Müsliriegel direkt kontaktlos mit eurer Uhr bezahlen, die ihr mit bis zu acht Bankkarten verknüpfen könnt.
Und bei all diesen Features kostet die Smartwatch trotzdem nicht mal annähernd so viel wie eine Apple Watch, die ja allgemeinhin als Maßstab bei Smartwatches gilt und als meistverkaufte Uhr des Planeten bezeichnet wird.
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