»Nichts ist dauerhafter als eine vorübergehende Lösung.«: Spieler zeigt seinen PC von Innen und alle nur so: Was zum...?

Bleibt nur zu hoffen, dass so schnell keine Reparaturen anstehen.

Bei diesem Anblick müssen viele PC-Eigenbauer stark sein. (Bildquelle: SwiftUnbanReddit) Bei diesem Anblick müssen viele PC-Eigenbauer stark sein. (Bildquelle: SwiftUnban/Reddit)

Ein aufgeräumtes PC-Innenleben erleichtert zwar Reparaturen, kann den Airflow verbessern und sieht auch optisch je nach Geschmack besser aus, zum Funktionieren wird es aber nicht unbedingt benötigt.

Beim Anblick des Chaos, das ein Spieler nun stolz auf Reddit präsentiert hat, drängen sich aber ein paar Fragen auf.

Heute gibt's Kabelsalat

Die optische Komponente hat beim PC-Bau in den letzten Jahren teilweise etwas überhand genommen. Glasplatten, OLED-Displays und Neon-Beleuchtung mögen schick sein, machen einen PC aber nicht besser. Letzten Endes kommt es doch darauf an, dass alles funktioniert und die maximale Spielleistung herausgekitzelt werden kann.

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Insofern erfüllt der PC vom Reddit-Nutzer »SwiftUnban«, den dieser kürzlich in einem Post vorgestellt hat, eigentlich alle Anforderungen. Trotzdem macht uns der Anblick ein wenig nervös und damit sind wir auch nicht alleine.

Der User schreibt dazu: »Nichts ist dauerhafter als eine vorübergehende Lösung.« Und damit ergibt das Ganze schon wieder etwas mehr Sinn. Offenbar hat der Spieler kleine Probleme in der Vergangenheit schnellstmöglich gefixt und damit einen wahren Flickenteppich aus Notlösungen erschaffen.

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Zu sehen sind wild durcheinander verlegte Kabel und zahlreiche offene Stecker. Auf der Grafikkarte liegt ein loser Lüfter herum. Kabelbinder halten alles irgendwie zusammen und zum krönenden Abschluss balanciert das Ganze auf einem Lego-Stein, der wohl zufällig die perfekte Größe für diesen Zweck hatte.

Den Post findet ihr hier:

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In den Kommentaren werden einzelne Teile des »Gesamtkunstwerks« hinterfragt. Insgesamt herrscht vor allem eine »Was zum …!?«-Stimmung vor. Der Nutzer versucht sich aber immerhin zu erklären.

Das Lego-Teil habe eben genau die richtigen Dimensionen gehabt und »richtige Lösungen« bestünden letztlich ja auch nur aus einem Stück Plastik. Die Kabelbinder waren wohl gerade zur Hand, als sie benötigt wurden.


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Eigentlich, so schreibt er, wollte er sich später um eine bessere Lösung kümmern. Dann seien ihm aber Überstunden und finanzielle Probleme dazwischengekommen.

Und am Ende scheint der PC ja zu funktionieren, weshalb es gerade auch keinen akuten Handlungsbedarf gibt. In den Kommentaren wird aber auch klar, dass der Spieler bei weitem nicht der Einzige ist, der Lego-Steine zur Stabilisierung seiner Hardware nutzt.

Jetzt seid ihr gefragt: Setzt ihr im Fall der Fälle ebenfalls auf derartige Notlösungen? Er zählt es uns in den Kommentaren.


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