Das leckere Weihnachtsessen ist gerade erst verdaut, und die Silvesternacht hängt einigen noch in den Knochen. Das Jahr 2026 steht gerade erst in den Startlöchern. Einige Trends, wie etwa absurde Hardware-Preise, zeichnen sich aber jetzt schon ab.
Doch zu denen gehören auch Gadgets, die sämtliche Gedanken in einem kompakten Formfaktor festhalten. Dazu gehört etwa Switchbots AI MindPin, das alles speichert, was ihr dem kleinen Gerät zuflüstert.
Switchbot AI MindClip: Ein »zweites Gehirn« zum Anstecken
Wie der Bauform und den Marketingbildern zu entnehmen ist, wird das kleine Gerät oben an der Kleidung befestigt. Das Gadget soll immerhin alles Gesprochene aufnehmen und speichern.
In der App können dann Besprechungen oder andere Situationen aus dem (Arbeits-)Alltag mittels KI zusammengefasst werden. Wie The Verge berichtet, soll auch eine Aufgabenliste oder eine Audio-Datenbank generiert werden können.
Insgesamt unterstützt der AI MindClip 100 Sprachen und wiegt 18 Gramm. Laut Switchbot soll das Gerät wie ein »zweites Gehirn« funktionieren und frühere, vergessene Gespräche wiederfinden.
Die KI-gestützten Funktionen zur Aufbereitung der Sprachnotizen stehen über einen Cloud-Dienst zur Verfügung. Um welchen es sich genau handelt und wie die sensiblen Daten geschützt werden, hat der Hersteller noch nicht bekannt gegeben.
Genauso steht es um Informationen zum Preis, einem möglichen Abonnement-Modell und der Verfügbarkeit.
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Mit seinem MindClip ist Switchbot nicht der erste Hersteller, der auf die Idee für ein Gadget zum Aufnehmen und Verarbeiten von Gesprächen kommt – und vermutlich auch nicht der letzte. Neben Anker, Plaud und Bee gibt es eine Reihe weiterer Unternehmen, die an solchen Geräten arbeiten.
Jenseits von ansteckbaren Pins gibt es die Idee, sie als smarten Ring umzusetzen. Pebble etwa macht es mit einem Ring vor, der ganz ohne Health-Funktionen auskommt.
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