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Technik-Analyse: Wie die PlayStation 5 auch PC-Spiele verändern kann

Im Gegensatz zur PS4 die schon zum Release technisch veraltet war, steckt in der PS5 aktuellste Technik. Und die bedeutet spürbare Fortschritte.

von Michael Kister,
11.07.2020 05:00 Uhr

Die PS5 kann dank ihrer aktuellen Technik neue Standards etablieren, von denen auch PC-Spiele profitieren. Die PS5 kann dank ihrer aktuellen Technik neue Standards etablieren, von denen auch PC-Spiele profitieren.

Nach sieben Jahren steht uns - voraussichtlich - im Herbst 2020 eine neue Konsolengeneration bevor, die PlayStation 5 und die Xbox Series X lugen schon über den Horizont. Und das ist auch für PC-Spieler eine sehr gute Nachricht! Auch wenn die alte Generation mit ihren sieben Lenzen Lebendauer im üblichen Rahmen liegt, kann die neue nicht früh genug kommen. Denn trotz der lebensverlängernden Maßnahmen durch die PlayStation 4 Pro und die Xbox One X bremsen die alten Konsolen den technischen Fortschritt bei der Spieleentwicklung.

Nvidias RTX-Grafikkarten beherrschen zwar hardwarebeschleunigtes Raytracing, es wird aber nur von einer Handvoll Spiele genutzt; moderne Features wie Variable Rate Shading und Mesh Shaders liegen brach; und was bringt die schnelle SSD, die inzwischen Standard in jedem Gaming-PC ist, wenn sich die Spielfigur dennoch alle paar Meter durch einen engen Felsspalt zwängt, weil Ladezeiten kaschiert werden müssen?

Die neue Konsolengeneration hat das Potenzial dazu, dass solche ungeliebten Traditionen verschwinden, aufpoppende Objekte entfallen (wie sie kürzlich sogar im Gameplay aus Cyberpunk 2077 zu sehen waren) und sich fortschrittliche Effekte allmählich als Standards etablieren, etwa beim Raytracing. Nachdem die Konsolen den technischen Fortschritt jahrelang gehemmt haben, können sie ihn wieder beschleunigen. Zumindest bei AAA-Spielen, also teuren Großproduktionen, deren Herz nun mal - weltweit betrachtet - auf dem Konsolenmarkt schlägt.

Und am Beispiel der PlayStation 5 wollen wir in diesem Artikel analysieren, wie diese Fortschritte aussehen werden. Im Gegensatz zur PS4, deren CPU und Grafikeinheit bereits zum Release technisch veraltet waren, haben wir hier es bei der PS5 nämlich mit teils aktuellster Technik zu tun, teils sogar mit Technik, die in dieser Form auf dem PC (noch) nicht zu finden ist.

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Die PS5-Technik

Prozessor

AMD Zen 2-basierte CPU mit 8 Kernen bei 3,5 GHz (variable Frequenz) und SMT (16 Threads)

Grafikkarte

bis zu 10,28 TFLOPs, 36 Compute Units bis zu 2,23 GHz auf Basis der RDNA 2-Architektur von AMD

Arbeitsspeicher

16 GB GDDR6 /256-bit

max. Speicher-Bandbreite

448 GB/s

Interner Speicher

825 GB SSD (Eigenentwicklung)

Datendurchsatz

5,5 GB/s (roh), typisch 8–9 GB/s (komprimiert)

Erweiterbarer Speicherplatz

Handelsübliche NVMe SSD im M.2-FormaT

Externer Speicher

USB-HDD

Optisches Laufwerk (optional)

Ultra HD Blu-ray

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