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Technikcheck: Batman: Arkham Asylum - Ruckelfrei durch Arkham

In unserem Technik-Check zu Batman: Arkham Asylum zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Grafikeinstellungen und welche Hardware der schwarze Ritter zum ruckelfreien Aufräumen braucht.

von Hendrik Weins,
11.09.2009 18:10 Uhr

In unserem Technik-Check zu Batman: Arkham Asylum zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Grafikeinstellungen und welche Hardware der schwarze Ritter zum ruckelfreien Aufräumen braucht.
Batman: Arkham Aylum setzt eine starke Grafikkarte voraus, begnügt sich aber im Gegenzug mit vergleichsweise schwachen Prozessoren und wenig Arbeitsspeicher. Bereits mit dem kleinsten Core 2 Duo oder Phenom lenken Sie den geflügelten Rächer mit maximalen Details durch das abgedrehte Gefängnis. Zwar läuft Batman auch mit schnellen Einkern-Prozessoren flüssig, dann aber nur in niedrigen Details. Für mittlere bis sehr hohe Einstellungen sollte ein Doppelkern-Prozessor in Ihrem Rechner stecken, von den zusätzlichen zwei Kernen einer Quadcore-CPU profitiert Arkham Asylum hingegen nicht.
Die Grafikkarte hat deutlich mehr Einfluss auf das Spielgeschehen. Mit Karten vom Typ Geforce 6 oder 7 und 256 MByte Grafikspeicher stürzte Batman: Arkham Aylum stets nach kurzer Zeit ab -- mit 512 MByte VRAM auf der Geforce 6 oder 7 lief das Spiel dagegen ordentlich, wenn auch nur in niedrigen Details. Radeon-Karten machten da weniger Ärger, selbst auf einer Radeon HD2600 Pro mit 256 MByte Speicher rannte Batman ohne Ruckler und Abstürze.
Für zusätzliche Atmosphäre sorgen PhysX-Effekte, die entweder von der CPU oder der Grafikkarte berechnet werden können. Während die zusätzlichen Rechenaufgaben jeden Prozessor im Test in die Knie zwangen, haben Geforce-Karten damit keine Probleme -- wenn mindestens eine Geforce 8800 GT im Rechner steckt. Ab der GTX-Serie können Sie neben den PhysX-Effekten auch noch Kantenglättung aktivieren, so verschwinden die vielen kleinen Treppeneffekte und das Bild ist deutlich ruhiger.

Technik-Check im Video

In unserem Video »Technik-Check: Batman Arkham Asylum« sehen Sie die unterschiedlichen Qualitätseinstellungen in Bewegung. Dabei zeigen wir Ihnen den schwarzen Ritter in niedirgen, mittleen, hohen uns sehr hohen Details. Zudem erklären wir, welche Sonder-Effekte Sie mit nur PhysX zu sehen bekommen.

3:49

» Technikvideo ansehen oder herunterladen

Grafikeinstellungen

Grafik-Menü von Batman Arkham Asylum : Grafik-Menü von Batman Arkham Asylum

Sämtliche Grafik-Details von Batman: Arkham Aylum müssen Sie außerhalb des Spiels vornehmen. Um den sogenannten »Launcher« zu starten müssen Sie unter Windows Vista und Windows 7 im Spiele-Explorer mit der rechten Maustaste auf die Spiele-Verknüpfung klicken, Windows-XP-Nutzer finden den Launcher wie gewohnt im Startmenü.
Momentan sind viele Einstellungen im Grafikmenü anscheinend aber fehlerhaft, denn sie funktionieren schlicht nicht. So konnten wir im Spiel keine Unterschiede feststellen, wenn wir »Bloom«, »Motion Blur« oder »Fog Volumes« an- oder abschalteten.

Auflösung

Die Auflösung von Batman Arkham Asylum hat starken Einfluss auf die Spielbarkeit. Verringern Sie die Auflösung zum Beispiel von 1920x1200 auf 1680x1050, läuft das Spiel gut 20 Prozent schneller.

Multi Sample Anti-Aliasing

Mit Kantenglättung werden Sie die unschönen Treppchen-Effekte an Kanten bei Abwasserrohren, Stromleitungen oder Stahlträgern los. Dadurch flimmert das Bild weniger, und Batman sieht deutlich besser aus.

Nvidia Stereoscopic 3D

Mit Stereoscopic 3D aktivieren Sie den 3D-Modus von Batman - vorausgesetzt Sie haben einen teuren 120-Hz-Monitor, mindestens eine Geforce-8-Grafikkarte sowie die 120 Euro teure Shutter-Brille.

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Kommentare(18)

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Batman: Arkham Asylum

Genre: Action

Release: 18.09.2009 (PC), 20.10.2016 (PS4), 28.08.2009 (PS3), 20.10.2016 (Xbox One), 28.08.2009 (Xbox 360)

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