Tim Cook, seines Zeichens CEO von Apple, hat in einem Post auf X (ehemals Twitter), das neue MacBook Air angekündigt. Die offizielle Vorstellung soll noch in dieser Woche folgen.
Die größte Neuerung dürfte dabei der neue M4-Chip sein, der Leistung und Effizienz im Vergleich zum Vorgänger M3 deutlich anheben wird. Aller Voraussicht nach wird es auch bei zwei Modellen mit 13- und 15-Zoll-Display bleiben.
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Bei 9To5Mac wird allerdings noch über weitere Neuerungen spekuliert: So geht man davon aus, dass auch die günstigsten MacBooks künftig mit mindestens 16-GB-RAM zu ihren Käufern kommen. Die maximal konfigurierbare Kapazität soll von 24 GB auf dann 32 GB steigen.
Dank des effizienten M4-Prozessors ist zudem davon auszugehen, dass die Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert werden kann. Ebenfalls verbessert wird Gerüchten zufolge die Unterstützung von externen Displays.
Konnte bisher beim Anschluss von zwei externen Bildschirmen das Display des MacBook Air nicht verwendet werden. Mit dem M4-MacBook-Air wird es dagegen möglich sein, neben den beiden externen Monitoren gleichzeitig auch das Laptop-Display zu verwenden.
Die Kollegen von 9To5Mac gehen zudem davon aus, dass die neueste Iteration des MacBook Air mit der verbesserten 12-MP-Center-Stage-Webcam ausgestattet wird, die Apple bereits beim iMac und den MacBook-Pro-Modellen verbaut hat.
Und schließlich könnte die optional bei den Pro-Laptops erhältliche Nanotextur auch auf den Displays des neuen Modells Einzug halten, gegen Aufpreis natürlich. Ob die Geräte vielleicht auch noch in einer neuen Farbe verfügbar sein werden, ist bisher nicht bekannt.
Insgesamt wird das 2025er-Modell keine Revolution sein, sondern eine Weiterentwicklung. Ihr könnt aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass das kommende MacBook Air das bisher leistungsstärkste Gerät dieser Baureihe sein wird. Ob sich ein Umstieg vom M3-Modell lohnt, werden die ersten Tests dann zeigen.

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