Nele: Clatronic Standventilator
Nele Wobker: Inzwischen besitze ich meine vier Standventilatoren seit drei oder vier Jahren und bin noch immer mega zufrieden damit. Klar kann man die nicht mit einer Klimaanlage oder einem doppelt so teuren Ventilator vergleichen, für meinen Zweck reichen sie aber vollkommen aus.
Dieses Jahr bin ich schon vor dem Sommer zum Arbeiten ins Erdgeschoss umgezogen. Glücklicherweise kann ich im Homeoffice jeden Tag neu entscheiden, in welchem Raum ich arbeiten möchte, oder ob ich mich vielleicht sogar nach draußen setze.
Im Erdgeschoss stehen momentan zwei der Ventilatoren: einer im Wohnzimmer und einer im Spielzimmer. Während der Hitzewelle war der im Wohnzimmer im Dauereinsatz, weil ich dort aktuell bevorzugt arbeite und auch nach Feierabend viel Zeit verbringe.
Im Sommer lüfte ich spätabends und frühmorgens, schließe dann die Fenster und Vorhänge und schon lässt es sich dort trotz Süd- und Westseite, wunderbar aushalten. Meistens reicht es sogar aus, wenn der Ventilator auf der niedrigsten Stufe steht.
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Überraschend ist für mich noch immer, dass alle vier intakt sind und ihren Job einwandfrei erledigen. Damals habe ich pro Stück rund 20 Euro bezahlt. Bemerkenswert, dass bei meinem leicht chaotischen Haushaltsmanagement noch keiner zu Bruch gegangen ist.
Der im Schlafzimmer etwa bekommt praktisch jeden Abend einmal das Fenster in den Rücken
geknallt, weil er direkt davor steht und die Ecke sehr eng ist mit dem Bett zusammen.
Zwei der anderen wurden immer mal die schmale geschwungene Treppe zum Dachboden hoch- und runtergetragen und dabei häufig und stark angestoßen – kein Thema, unbeschadet überlebt.
Müsste ich mich jetzt drei oder vier Jahre später noch einmal entscheiden, wären es wieder diese vier (vorausgesetzt, der Preis kommt wieder runter). Allerdings hätte ich fürs Schlafzimmer auch nichts gegen ein leiseres Modell.
Weiter geht es auf der nächsten Seite mit einem Gerät von Marinus, das glatt aus einer anderen Galaxie stammen könnte.

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