Marinus: Ranvoo Aice Lite Max
Marinus Martin: In diesem Jahr war ich auf der Suche nach einer Lösung, die meinem Körper standortunabhängig etwas Kühle verschafft.
Nach einem Fehlkauf bin ich auffällig oft auf die Aice Live Max des chinesischen Herstellers Ranvoo gestoßen. Das Halsband verfügt über Kühlplatten und zwei Ventilatoren, die Richtung Kopf und Richtung Rücken blasen.
Nach nunmehr anderthalb Monaten will ich das Teil gar nicht mehr ablegen; ich nutze es beinahe täglich. Das Kühlhalsband sorgt dafür, dass ich deutlich weniger am Kopf schwitze und macht die Hitze insgesamt deutlich erträglicher, auch wenn es nicht vergleichbar mit einer richtigen Klimaanlage ist.
Gerade wenn es im Home Office-Büro mal über die 27 Grad geht, sorgt es dafür, dass ich irgendwie klarer im Kopf bleibe und besser Gedanken fassen kann. Und im Garten macht es Gießen, Rasentrimmen und Co. einfach weniger schweißtreibend.
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Ich bin übrigens auch schon auf den Winter gespannt, denn das Klimagerät für den Nacken kann auch heizen und dient dann als warmer Umschlag.
Nachteile? Die will ich euch natürlich nicht verschweigen: Die Ventilatoren sind ziemlich laut, wenn sie nicht gerade auf der untersten Stufe laufen. Bei Vollgas kann man auch dem Akku dabei zuschauen, wie er schnell immer leerer wird.
Und dann ist da auch noch der Preis … selbst im Angebot kostet das Ding in Deutschland knapp 200 Euro. Das ist kein Schnäppchen!
Anmerkung: Momentan kostet das Gerät im SSV rund 189 Euro.
Man sieht mit dem Ding auch etwas idiotisch aus, das ist klar – aber hey, immerhin bleibt der Idiot cool!
Ich bin froh, die Aice Lite Max gekauft zu haben, denn mir als hitzeempfindlicher Mensch macht sie die Hitze deutlich erträglicher.
Weiter geht es auf der nächsten Seite mit einem Tipp von Linh, um kleinere Räume kühl zu halten.

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