Fünf Redakteurinnen und Redakteure von GameStar zeigen euch hier ihre Walkingpads und erzählen, worauf es ihnen bei der Wahl vor allem ankam.
Sei es nun ein geringer Anschaffungspreis, die Lautstärke, besondere Funktionen wie eine Steigung oder auch Leistung, hier ist für jeden das passende Gerät dabei.
Wir geben euch außerdem einen praxisnahen Einblick in unseren Alltag mit unseren privaten Laufbändern.
Unsere 5 Empfehlungen für Walkingpads
Toputure Laufband: Mit Neigung
Name: Rae Grimm, Head of Editorial Gaming & Tech
Was mir besonders wichtig ist: Preis, Leistung, Steigung, Lautstärke
Das sind meine Erfahrungen: Mittlerweile habe ich mein zweites Walkingpad, über Nummer 1 habe ich ja vor einiger Zeit geschrieben. Seither hat sich aber meine Arbeitssituation wieder verändert, da ich aktuell zweimal die Woche im Büro bin.
Das in Kombination mit ein paar Änderungen in meinem Leben hat meine Laufproduktivität
leider einbrechen lassen, weshalb ich nicht mehr so viel laufe wie noch vor zwei Jahren.
Ich bin gerade wieder dabei, einen gesunden Rhythmus für mich zu finden, weil das Walkingpad für mich in der Theorie noch immer am besten funktioniert als regelmäßiges Sportgerät.
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Walking Pad - Bei der Arbeit am Schreibtisch Sport machen - Ja, das geht, aber wie laut? - Bei der Arbeit am Schreibtisch Sport machen - Ja, das geht, aber wie laut?
Aktuell versuche ich an meinen Home-Office-Tagen fünf bis zehn Kilometer während der Arbeit zu laufen (bei circa 3,5 km/h). Wenn es sich anbietet, dann auch abends oder am Wochenende, wenn ich passende PC-Spiele zocke, bei denen Bewegung kein Problem ist.
Obwohl meine Routine überarbeitet werden muss, hilft mir das Laufband noch immer extrem im Alltag, auch in Bezug auf Konzentration und Ausgleich. Ich würde es nicht mehr missen wollen – auch wenn die Lautstärke des zweiten Walkingpads gerne geringer sein dürfte.
SportPlus SP-TM-1100-iE: Laufen am Schreibtisch ohne viel Schnickschnack
Name: Maxe Schwind, Editor Tech
Was mir besonders wichtig ist: Möglichst simple Handhabung
Das sind meine Erfahrungen: Ende 2024 habe ich meinem inneren Schweinehund den Kampf angesagt und mir ein Walkingpad besorgt.
Mir war wichtig, dass es möglichst keine Hürden mit sich bringt, weil ich wusste: Je mehr Stolpersteine, desto unwahrscheinlicher wird es sein, dass ich es nutze.
Das Walkingpad von Sport Plus ist genau für Leute wie mich, die sich nicht viel mit Schnickschnack aufhalten möchten. Kinderleicht zu bedienen und schnell aufgebaut.
Ein Problem hat dieses Gerät aber auch noch nicht behoben: Ich muss immer noch von selbst über meinen Schatten springen, um zu laufen.
Citysports: Ein sperriges, aber geliebtes Laufband
Name: Natalie Schermann, Senior Editor Guides
Was mir besonders wichtig ist: Preis, Leistung, Größe
Das sind meine Erfahrungen: Gekauft habe ich mir das Laufband Anfang letzten Jahres, damit ich auch im Winter nach der Arbeit noch genug Schritte für den Tag zusammenbekomme. Draußen ist es kalt und wird früh dunkel … und allein als Frau … ihr wisst schon.
So wurde mein Laufband zu einem treuen Begleiter, wenn ich mal zu Hause »spazieren« gehen möchte. Auf der kleinen Ablage findet mein iPad Platz, wenn ich nebenher Serien schauen möchte.
Zusätzlich habe ich mir auch einen Kindle-Ständer mit Fernbedienung gekauft, um beim Laufen auch lesen zu können. Einfach die Schrift etwas größer stellen, schon klappt das fantastisch trotz Bewegung.
Mein Modell ist auch groß genug, um die Geschwindigkeit (bis zu 12 km/h) etwas anzuziehen: Falls ich also nicht nur spazieren gehen möchte, sondern ein Stündchen lang eine Jogging-Einheit einlegen will, ist das kein Problem … nur vielleicht ein wenig laut, ihr solltet also nicht unbedingt nachts darauf herumturnen.
Einzig das Verstauen ist wirklich ein Problem. Die Basis des Laufbands ist schon sehr breit, hinzu kommt noch eine Halterungsstange. Die kann ich zwar einklappen, wirklich schlank wird das Teil dadurch aber trotzdem nicht.
Letix DeskWalk360: Mein Rezept gegen langweilige Serien
Name: Dimitry Halley, Redaktionsleiter Gaming
Was mir besonders wichtig ist: Lautstärke
Das sind meine Erfahrungen: Ich konnte meine eigene Nachbarschaft einfach nicht mehr ausstehen. Nachdem ich mich jeden Feierabend während der Pandemie mechanisch um denselben Häuserblock gequält habe, um irgendwie ein bisschen Bewegung aufs körpereigene Tachometer zu bekommen, konnte ich irgendwann jede Ritze im Putz auswendig aufzählen.
Die Motivation ging flöten, meine sportliche Gesundheit ebenso, also ließ ich mir von Kollegin Rae ein Walking Pad empfehlen.
Anders als viele Leute bei uns besitze ich aber keinen höhenverstellbaren Schreibtisch. Zehn Kilometer während eines Meeting-Marathons sind bei mir ergo nicht drin. Stattdessen nutze ich mein Walking Pad vor allem vor dem Fernseher, um mich während des feierabendlichen Netflix-Binge-Watchings ein bisschen zu beschäftigen.
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Vikings: Valhalla steuert mit einem neuen Trailer auf das blutige Finale der Netflix-Serie zu
Das hilft besonders bei Serien mit Längen und/oder 400 Staffeln, beispielsweise 24, Naruto oder Vikings, durch die ich mich sonst oft durchquälen muss. So tue ich parallel meinem Körper etwas Gutes, lasse die Gedanken auch mal abdriften und ertrage selbst die Filler-Folgen von Naruto.
Das DeskWalk360-Pad wird nur leider recht laut, deshalb muss ich manchmal Untertitel anschalten. Außerdem ist das Ding ein ziemlicher Brocken, um es mal eben für eine Netflix-Folge unter dem Bett herauszuziehen, und ihr solltet bei empfindlichen Böden auf jeden Fall ein Handtuch unterlegen, statt die Rollen über die Dielen schlurfen zu lassen.
Urevo Laufband: Toll für Meetings, noch besser zum Spielen
Name: Nele Wobker, Editor Tech
Was mir besonders wichtig ist: Preis und Funktionalität
Das sind meine Erfahrungen: Ich wollte es günstig und ich wollte es sofort. Letztes Jahr zum Amazon Prime Day im Juli entdeckte ich dann in unserem Deals-Live-Ticker das perfekte Gerät für mich.
Im Angebot? Check! Unter 200 Euro? Check! Ohne Krimskrams, den ich ohnehin nicht will und benutze? Check! Mit Coupon kostete mich das Walkingpad sogar nur knapp 150 Euro. Da musste ich einfach zuschlagen!
Erst neulich habe ich euch in einem separaten Artikel erzählt, wie mein Alltag mit dem Urevo Laufband aussieht und wie es vom Homeoffice aus, ins Wohnzimmer zur PlayStation 5 gewandert ist:
Das Exemplar, das ich besitze, gibt es inzwischen zwar nicht mehr, dafür hat es aber einen Nachfolger bekommen. Der ist zwar nicht ganz so günstig, es spricht aber auch hier nichts dagegen, auf ein passendes Angebot zu warten.
Ich benutze mein Walkingpad wahlweise zum Spielen oder in Meetings. Die Geschwindigkeit kann achtstufig eingestellt werden. Sehr viel mehr gibt es nicht zu sagen. Es macht einfach nur, was es machen soll. Nicht mehr und nicht weniger. Ich bin noch immer voll zufrieden.
Nun seid ihr gefragt: Habt ihr für uns Walkingpad-Geheim-Tipps, die wir vielleicht noch nicht kennen? Was ist euch bei einem solchen Gerät am wichtigsten und wo benutzt ihr es am häufigsten? Was hat euer Walkingpad euch gekostet? Wenn ihr noch kein Walkingpad habt, was hält euch aktuell noch ab und was wollt ihr vor dem Kauf wissen? Wenn euch eines der hier genannten Modelle besonders interessiert, stellt uns auch gerne eure Fragen zum Thema.





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