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Wer Monster Hunter jetzt noch ignoriert, ist selber schuld
21,3 Millionen Mal hat sich Monster Hunter World verkauft; wenn man das Hauptspiel-und-Addon-Bundle Iceborne Master Edition dazuzählt, sind es sogar 28,1 Millionen (Stand: Dezember 2024).
Auf der offiziellen Liste der bestverkauften Capcom-Spiele folgt danach nicht etwa Resident Evil, sondern Monster Hunter Rise mit 16,7 Millionen.
Man kann also durchaus sagen: Auf Monster Hunter Wilds ruhen große Erwartungen. Und nach dem Test können wir sagen: zurecht! Denn Wilds gelingen große Fortschritte gegenüber seinen Vorgängern, es ist der bislang beste Teil der Erfolgsserie.
GameStar Talk: Alle Video und Podcasts in der ÜbersichtWarum genau, das bespricht die passionierte Monsterjägerin Leya - nebenberuflich Chefredakteurin und Monster Hunter-Testerin von MeinMMO - im Talk mit Felix sowie Verbotene-Lande-Korrespondent Paul, der die Liste der bedrohten Tierarten für unser Testvideo verlängert hat.
Ihnen zufolge glückt Monster Hunter Wilds der Spagat zwischen Serienveteranen und Neulingen, auch Story und Charaktere hinterlassen diesmal einen ausgefeilteren Eindruck als in Monster Hunter World. Nur beim Interface wäre Luft nach oben gewesen.
Mehr darüber seht ihr oben im Video, und ihr hört es hier im Podcast:
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