Es ist eine gute Idee, Windows-Updates zu installieren. Ein gewisses Risiko besteht zwar immer, dass danach irgendwas nicht mehr so klappt wie zuvor. Aber allein aus Sicherheitsgründen sollte man sein Betriebssystem möglichst aktuell halten.
Weil Windows im laufenden Betrieb nicht immer an alles dran kommt, was aktualisiert werden soll, ist es dabei meist nötig, den PC mindestens einmal neu zu starten. Doch wenn es darum geht, wie genau das ablaufen soll, spielt Windows gerne Spielchen mit uns.
Das ist zumindest die bei Reddit unter dem Titel »Die größte Lüge, die je erzählt wurde« geteilte Erfahrung, um die es hier geht – die ich selbst absolut bestätigen kann. Aber ist das bei euch auch so?
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Das alte Leid von Windows
Ihr kennt das Spiel: Windows hat im Hintergrund Updates installiert und wenn ihr euren PC ausschalten wollt, werdet ihr vor die Wahl gestellt:
Aktualisieren und herunterfahren
oder
Aktualisieren und neu starten
Im passenden Menü zum Ein- und Ausschalten von Windows sieht das dann folgendermaßen aus, wie dieses Bild von tutonaut.de beispielhaft zeigt (viele Grüße, Boris!).
Das Problem dabei: Gefühlt kommt es ständig vor, dass man Aktualisieren und herunterfahren
auswählt, aus dem Zimmer geht – und Stunden später feststellt, dass der PC doch noch läuft.
Ein Fehler, dem sich Microsoft vor Monaten endlich mit einem passenden Fix gewidmet hat, zumindest in der Theorie. Denn in der Praxis kommt es meiner Erfahrung nach immer noch vor, was auch viele Kommentatoren im Reddit-Thread zu diesem Thema bestätigen.
Geht es euch da ähnlich? Nehmt gerne an der folgenden Umfrage dazu teil:
Weil diese Funktion meiner Erfahrung nach so fehleranfällig ist, habe ich mir längst abgewöhnt, mich darauf zu verlassen, dass der PC auch wirklich heruntergefahren wurde.
Lasst mich in den Kommentaren wissen, ob es euch da ähnlich geht und ihr auch immer lieber noch einen Blick darauf werft, ob euer Rechner wirklich heruntergefahren wurde oder nicht.
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