Bulletstorm - Verwirrung um Kopierschutz

Der Ego-Shooter Bulletstorm wird Games for Windows Live nutzen aber keine permanente Internetverbindung zum Spielen voraussetzen. Letzteres war kürzlich angezweifelt worden.

von Christian Fritz Schneider,
31.01.2011 12:30 Uhr

Mit der Meldung, dass der Ego-Shooter Bulletstorm eine permanente Internetverbindung zum Spielen voraussetzt, hat die englischsprachige Spielewebseite Destructoid für einige Aufregung bei interessierten Spielern und beim Entwickler People Can Fly gesorgt. Destructoid hatte bemerkt, dass in den online einsehbaren Nutzungsbestimmungen zur Download-Version von Bulletstorm eine ständige Internetverbindung vorausgesetzt wird. Kurz darauf meldete sich der People-Can-Fly-Gründer Adrian Chmielarz mit einem Twitter-Beitrag zu Wort. Demnach braucht Bulletstorm keine konstante Internetverbindung. Eine Verbindung ist lediglich bei der Installation und bei Mehrspieler-Partien notwendig. Später fügte Chmielarz hinzu: »Wir untersuchen, was da verdammt nochmal schief gelaufen ist. Die verantwortlichen Leute werden angezündet und für ein paar Extrapunkte wird ihnen in die Eier geschossen.«

» Trailer und Gameplay-Szenen aus Bulletstorm

Wie bereits bekannt war, wird Bulletstorm über Games for Windows Live laufen. Ob man das Spiel auch als Solospieler permanent an sein kostenloses Games-for-Windows-Live-Konto binden muss, ist aber noch nicht bekannt. Auch ob der gewalthaltige Shooter in Deutschland offiziell erhältlich sein wird, steht noch nicht fest.

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