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Path of Exile: The Fall of Oriath im Test - Doppelter Content – für umsonst!

Mehr Story, mehr Gebiete, mehr Quests, mehr Bosse, mehr Skills, mehr Items, mehr FPS, mehr Benutzerkomfort und ja – eine Fassung in deutscher Sprache kommt auch!

von Sascha Penzhorn,
08.08.2017 17:10 Uhr

Path of Exile: The Fall of Oriath - Test-Video: Ein Vorbild für jedes Free2Play-Spiel 3:44 Path of Exile: The Fall of Oriath - Test-Video: Ein Vorbild für jedes Free2Play-Spiel

Das mag als Einleitung eher unsexy sein, trotzdem erwähnen wir es gleich am Anfang weil es im Kommentarbereich auf GameStar.de immer seitenweise ausdiskutiert wird: Eine deutsche Lokalisierung für Path of Exile ist in Arbeit. Vor ein paar Monaten heuerte Entwickler Grinding Gear Games Übersetzer für mehrere neue Lokalisierungen an. Wie lange es noch bis zur fertigen deutschen Version dauert, ist jedoch ungewiss.

Anders als bei der vor Jahren angekündigten und wieder verworfenen deutschen Übersetzung ist es diesmal aber Ernst und einen kleinen Einblick haben uns die Entwickler auch schon gewährt. Wer schon immer Interesse an Path of Exile hatte und es der Sprachbarriere wegen bisher nicht angerührt hat, sollte das Teil also im Auge behalten. Und das gilt jetzt mehr denn je, denn The Fall of Oriath hat es in sich!

Dank Update 3.0 - Path of Exile mit der höchsten Spielerzahl seit Jahren

Raus aus Wraeclast, rein nach Wraeclast

Zuletzt umfasste unser Abenteuer in Path of Exile vier Story-Akte. Waren die durchgespielt, fing der Spaß von vorne an, nur auf einem härteren Schwierigkeitsgrad. Brachten wir den ebenfalls hinter uns, ging es an die finale, höchste Schwierigkeitsstufe, dann folgte das Endgame über den Atlas of Worlds.

Oriaths Sklaven sind ausgebrochen und filetieren die Templer. Und wir sind mittendrin.Oriaths Sklaven sind ausgebrochen und filetieren die Templer. Und wir sind mittendrin.

Mit dem Start der Erweiterung fielen die Schwierigkeitsgrade weg. Ab sofort gibt's satte zehn Story-Akte zum Durchspielen, an deren Ende wartet dann wie gehabt der Atlas. Jawoll - der Story-Content des Spiels wurde mal eben mehr als verdoppelt! Zugegeben, ganz ohne »Recycling« klappt das nicht, aber dazu kommen wir gleich.

Nach den Ereignissen der vier »alten« Akte verlassen wir endlich unser Exil und begeben uns zurück nach Oriath. Seit wir Obertempler Dominus umgehauen haben, ist dort aber die Hölle los. Der Pöbel und die Sklaven begehren auf und liefern sich offene Gefechte mit den Templern.

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Als wir voll mit einsteigen und den Unterdrückern die ultimative Abreibung verpassen wollen, beschwören diese ein paar richtig angefressene, uralte Gottheiten. Wie im Titel der Erweiterung angekündigt, wird Oriath plattgemacht und wir gehen zurück nach Wraeclast, um zu tun, was jeder vernünftige Held machen würde, wenn seine Welt von bösen Göttern geplagt wird.

Wir kloppen uns durch die beeindruckende Kathedrale der Templer.Wir kloppen uns durch die beeindruckende Kathedrale der Templer.

Alles hat Konsequenzen

Zurück in Wraeclast erleben wir die Folgen unserer Handlungen aus den ersten vier Akten. NPCs, die in der Vergangenheit um unsere Hilfe baten, sind durchgedreht und verschwunden. Minibosse, die wir einst umgehauen haben, geistern als fiese, aufgemotzte Zombies herum. Eine Siedlung, die uns zuvor als Spieler-Hub diente, ist plötzlich ein Banditenlager. Am Zwielichtstrand, wo unser Abenteuer einst im Hauptspiel anfing, eiern untote Adelige aus Oriath umher.

Und was passiert eigentlich mit der Landschaft, wenn man eine Kreatur tötet, die so riesig wie ein Gebirge ist und den Kadaver eine Weile ruhen lässt? Darauf liefert die Erweiterung eine Antwort, verpackt in tolle neue Quests.

Wo es in Akt 1 nur Matsch und irgendwelche Vögel gab, grünt und blüht es in Akt 6 plötzlichWo es in Akt 1 nur Matsch und irgendwelche Vögel gab, grünt und blüht es in Akt 6 plötzlich

Mächtige neue Waffen und Rüstungsteile winken als Belohnung. Dazu gibt's einen neuen Killer-Soundtrack. Streng genommen sind die meisten Gebiete nach Oriath zwar nicht wirklich neu, doch die meisten Areale erkennen wir beim zweiten Besuch kaum wieder.

Völlig neue Monster, neue Vegetation und Wettereffekte, nagelneue Quests und richtig fette neue Bossmonster - nicht nur am Ende der Kapitel, sondern auch versteckt in Nebengebieten. Diese Viecher zu finden und umzuhauen lohnt sich mehr denn je.

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