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Technik-Check: Metro 2033 - Systemanforderungen und Grafik-Vergleich

Metro 2033 unterstützt DirectX 11, PhysX und Geforce 3D Vision. Ob der Shooter auf Ihrer Hardware flüssig läuft, erfahren Sie in unserem Technik-Check.

von Stefan Dworschak,
19.03.2010 13:40 Uhr

Nach Aliens vs. Predator, Colin McRae: Dirt 2 & Co. bietet auch Metro 2033 DirectX-11-Unterstützung, die bis zum Erscheinen der Geforce GTX 480 Ende März nur die Radeon HD 5000 bietet. Allerdings steigen die Hardware-Anforderungen dann sprunghaft an und überfordern selbst eine Radeon HD 5870. Wir konzentrieren uns daher auf die allgemeinere Grafikqualität unter DirectX 9 und 10. Mehr zu DirectX 11 in Metro 2033 lesen Sie demnächst auf GameStar.de.

Sind die Hardware-Anforderungen unter DirectX 11 mit Tessellation exorbitant, begnügt sich Metro 2033 unter DirectX 9 und 10 mit handelsüblicher Technik. Vorausgesetzt, Ihr Rechner verfügt über eine Zweikern-CPU auf dem Niveau eines Core 2 Duo E6600, dann ist die Grafikkarte ausschlaggebend. Zwar profitiert die Engine von zusätzlichen Rechenkernen, der Zugewinn ist im Verhältnis zur Bedeutung der Grafikkarte jedoch gering. Geforce 8800 GT und Radeon HD 4830 stellen sowohl die niedrige als auch die normale Einstellung flüssig dar. Die Anpassungsmöglichkeiten sind allerdings begrenzt. Zwar zeigt das Spiel sogar die Pixelgröße der Schatten an, verändern lassen sich allerdings nur die vier globalen Einstellungen (niedrig, mittel, hoch, sehr hoch) sowie die Qualität von Kantenglättung, Texturfilter sowie die Auflösung.

Tuning-Tipps

Möglichkeiten zur Verbesserung der Darstellungsgeschwindigkeit bieten daher lediglich ein Wechsel der DirectX-Version sowie die Reduktion bei Kantenglättung und Texturfilter - ganz abschalten lassen sie sich nicht. Das Umschalten von MSAA (Multisample Anti-Aliasing) auf AAA (Analytical Anti-Aliasing) brachte in unseren Tests zum Teil über 10 Bilder pro Sekunde Mehrleistung, der vierfache anisotrope Filter ist weniger ergiebig, kann aber bei Geschwindigkeitsproblemen ebenfalls helfen. Wenn Sie auf DirectX 10 verzichten, erhöht das die Bildrate merklich, ohne sich dramatisch auf die Optik. auszuwirken. Selbst in DirectX 9 und mit niedrigsten Einstellungen bietet Metro 2033 eine überaus stimmige Grafik. Zwar sehen die Umgebungstexturen mit maximalem Bump-Mapping plastischer aus, in Bewegung fällt dieser Unterschied jedoch kaum auf. Auch die Darstellung der Charaktere ist annähernd gleichwertig.

Sie können die Grafikeinstellungen auch direkt in der Datei user.cfg verändern. Diese befindet sich bei einem Windows 7-System in C:\Benutzer\BENUTZERNAME\Appdata\Local\4A Games\Metro 2033. Nach Bearbeiten der user.cfg muss diese noch in den Ordner Steam\SteamApps\Common\Metro 2033 kopiert werden. Wir empfehlen diesen Schritt allerdings nur, wenn Sie mit der Materie vertraut sind.

Systemanforderungen

Minimalanforderungen laut Hersteller

  • Dual Core 2 GHz
  • 1,0 GByte RAM
  • Direct-9.0c-Grafikkarte
  • Windows 7, Windows Vista, Windows XP
  • Direct X 9
  • 6 GByte freier Festplattenplatz
  • Online-Verbindung zur Aktivierung über Steam

1280x1024, DirectX 9, niedrige und mittlere Details

  • Core 2 Duo E6600, Athlon II X2 250
  • 1,5 GByte RAM
  • Geforce 9600 GT / Radeon HD 4830

1650x1080, DirectX 10, hohe Details

1920x1080, DirectX 11, höchste Details

Grafikdetails im Vergleich

DX11 Maximum Unter DirectX 11 beeindruckt Metro 2033 mit realistischer Ausleuchtung und runderen Charakteren durch Tessellation.

DX10 Hoch Auch unter DirectX 10 ist die Beleuchtung hervorragend, die fehlende Tessellation fällt kaum auf.

DX9 Mittel Unter DirectX 9 wirkt die Beleuchtung weniger realistisch, aber immer noch stimmig. Das Bump-Mapping ist nun etwas einfacher.

DX9 Minimum Die niedrigste Einstellung bringt im Vergleich zur normalen Stufe nur wenig Mehrleistung, und sieht in Bewegung nicht schlechter aus.

Kantenglättung

MSAA MSAA bietet eine stärkere Weichzeichnung der Kanten, erzeugt dafür jedoch ein schwammigeres Bild und kostet viel Leistung.

AAA Analytical Anti-Aliasing lässt die Kanten etwas rauer, vermeidet dafür allerdings den Weichzeichnereffekt und ist nicht sehr leistungshungrig.

Texturfilter

Anisotroper Filter 16x Mit 16facher Filterung bleibt die Bodentextur auch im Verlauf scharf.

4x Reduzierte Qualität führt zu einem deutlichen Verschwimmen.

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