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Transformers - Spielzeug-Roboter verwandelt euch!

Actionspezialist Michael Bay erweckt die berühmten Spielzeug-Roboter aus den 80ern zum Leben – in einer spektakulären Materialschlacht, in der nicht nur tonnenweise Blech auf der Strecke bleibt. Wir haben uns den Film vorab angeschaut – und konnten unseren Augen nicht glauben.

von Daniel Matschijewsky,
27.07.2007 10:25 Uhr

Knapp 11.000 bewegliche Teile. So viel mussten die Trickspezialisten bei ILM am Computer erstellen, um ein virtuelles Abbild des Super-Roboters Optimus Prime zu bauen. Dagegen wirkt sein über 20 Jahre altes Vorbild aus Plastik reichlich antiquiert. Aber Regisseur Michael Bay (Armageddon, Pearl Harbor, Die Insel) wollte die Kultspielzeuge auch möglichst spektakulär auf die Leinwand bringen – was ihm dank einem Mega-Budget von 150 Millionen Dollar und wegweisenden Spezialeffekten durchaus gelungen ist. Zwei Fragen bleiben dennoch: Ist der Streifen nur für Fans? Oder werden die von der Umsetzung gar enttäuscht sein?

Maschine vs. Maschine

Doch um was geht es? Der Teenager Sam (Shia LeBeouf) bekommt von seinem Vater einen fast schrottreifen und äußerst eigenwilligen Sportwagen geschenkt. Schnell stellt sich heraus: Das Auto gehört in Wahrheit einer außerirdischen Roboterrasse an, die unbemerkt unter uns lebt, weil sie sich in Windeseile in allerhand Fahrzeuge verwandeln und so tarnen kann.

Doch die so genannten Autobots sind nicht umsonst auf der Erde, sondern suchen nach einem mächtigen Artefakt, das die Entscheidung im Krieg mit den Decepticons, den bösen Gegenspielern der Autobots, bringen könnte. Zufälligerweise ist Sam im Besitz einer Karte, die zu diesem Artefakt führt. Promt finden sich er und seine Angebetete Mikaela (Megan Fox) in einer erbitterten Schlacht zwischen gewaltigen Robotern wieder…

Action vs. Story

Michael Bay ist für seine brachiale Action bekannt. Schnelle Schnitte, laute Soundeffekte, viele Explosionen. Seinem Motto bleibt er auch in Transformers treu – und baut es sogar aus. Was der Regisseur bereits in den ersten zehn Minuten abfeuert, dürften sich andere Filmemacher für ihren Showdown aufheben.

Der Grund für den spektakulären Auftakt ist die darauffolgende, etwas in die Länge gezogene und geradezu zwanghaft obligatorische Teenager-Geschichte: Der junge Sam hat Probleme in der Schule, traut sich nicht, seine Herzensdame anzusprechen und muss sich mit überfürsorglichen Eltern herumschlagen.

Die zwar vorhersehbare Handlung bleibt durch viel Humor und nette Charaktere jedoch stets interessant. Das hat Bay vor allem seinem Hauptdarsteller Shia LeBeouf zu verdanken. Der Shootingstar spielt die Rolle des schüchternen Teenagers so überzeugend und lebhaft, dass es nicht schwer fällt, sich mit ihm zu identifizieren. Produzent Steven Spielberg war von seinem Jungdarsteller sogar so beeindruckt, dass er ihn kurzerhand für seinen vierten Indiana Jones-Film verpflichtet hat.


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