AMD Radeon HD 7950 Boost

Grafikkarten   |   Datum: 31.08.2012
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AMD Radeon HD 7950 Boost im Test

Mit MHz-Boost schneller und noch lauter

AMD verpasst der Radeon HD 7950 ein neues Bios. Resultat im Test: Mehr Geschwindigkeit in den Benchmarks bei mehr Energiebedarf. Wir testen, ob sich das Grafikkarten-Update lohnt.

Von Hendrik Weins |

Datum: 31.08.2012


Zum Thema » AMD Radeon HD 7950 im Test Sparsame High-End-Grafikkarte » AMD Radeon HD 7970 im Test Viel Lärm um viel Leistung » Radeon-Historie Von ATI zu AMD Als AMD die Radeon HD 7950 Ende Januar 2012 vorstellte, spielte sie praktisch außer Konkurrenz. Damalige Geforce-Topmodelle der GTX-500-Baureihe deklassierte sie und musste nur der 100 Euro teureren HD 7970 aus dem eigenen Haus den Vortritt lassen. Seit Nvidias GTX-600-Grafikkarten der HD 7950 starke Konkurrenz machen, hat es die Oberklasseplatine bedeutend schwerer. Jetzt verpasst AMD der Radeon HD 7950 wie schon zuvor der Radon HD 7970 eine Geschwindigkeitsupdate mit höheren Taktfrequenzen und einer automatischen Übertaktungsfunktion.

Wohl nicht ganz zufällig fällt der Termin der neuen Bios-Version mit dem Erscheinen der Geforce GTX 660 Ti zusammen. Das neueste Modell von Nvidia arbeitete in unserem Test in vielen Spielen so schnell wie die Radeon HD 7950 , kostet aber etwas weniger. Mit der Extra-Portion Megahertz sowie der zusätzlichen Leistungsspritze in Form von Powertune mit Boost will AMD alle Vorteile wieder auf die eigene Seite ziehen.

Update März 2013: Gut ein Jahr nach Veröffentlichung der aktuellen Radeon- und Geforce-Generation haben wir das komplette Portfolio von AMD und Nvidia erneut getestet. Durch permanente Treiber-Optimierungen haben sich die Relationen der einzelnen Karten zueinander leicht verschoben, so dass die in diesem Artikel stehenden Benchmarks nicht mehr das aktuelle Leistungsgefüge abbilden. Ständig aktualisierte Benchmarks finden Sie im Artikel Die besten Grafikkarten.

AMD Radeon HD 7950 Boost : Äußerlich unterscheidet sich die Radeon HD 7950 mit neuem Bios nicht von den alten Modellen – das kann für Verwirrung sorgen. Äußerlich unterscheidet sich die Radeon HD 7950 mit neuem Bios nicht von den alten Modellen – das kann für Verwirrung sorgen.

Das neue HD-7950-Bios im Detail

AMD Radeon HD 7950 Boost : Seit der Radeon HD 6970 haben die Top-Modelle von AMD einen Kippschalter, um zwischen zwei Bios-Versionen zu wählen. Seit der Radeon HD 6970 haben die Top-Modelle von AMD einen Kippschalter, um zwischen zwei Bios-Versionen zu wählen. Mit dem neuen Bios hebt AMD den Chiptakt der AMD Radeon HD 7950 Boost von 800 auf 850 MHz an und spendiert der Karte zudem eine dynamische Taktsteigerung. Derart beschleunigt erreicht die neue Grafikkarte bis zu 925 MHz und taktet damit nominell gut 15 Prozent schneller.

Um das kostenlose Leistungsplus zu bekommen, müssen aber die Rahmenbedingungen stimmen. Nur wenn die Temperatur noch nicht den kritischen Punkte von über 80°C erreicht hat und zudem die Recheneinheiten nicht vollausgelastet sind, übertaktet sich die Radeon HD 7950 Boost. Um die zusätzlichen Megahertz zu schultern, erhöht AMD die Chipspannung – bei unserem Testmodell deutlich von 1,125 auf 1,25 Volt. Mit der erhöhten Spannung dürfte auch ein höherer Stromverbrauch und vor allem eine höhere Abwärme und damit ein lauterer Lüfter einhergehen.

Im Handel sollen die neuen Modelle speziell gekennzeichnet werden, nach unseren Informationen mit dem Zusatz »Boost«. Erste Modelle gibt es bereits ab etwa 300 Euro – damit kostet die Boost-HD 7950 etwa 10 bis 20 Euro mehr beziehungsweise genauso viel wie übertaktete Varianten der normale HD 7950. Ob auch Käufer aktueller Modelle der HD 7950 das neue Bios aufspielen können, hängt vom jeweiligen Hersteller der Karte ab. Da nicht jede Karte die zusätzliche Spannung verkraftet, räumen wir einer allgemein zugänglichen Veröffentlichung eher wenige Chancen ein. AMD jedenfalls will das Bios-Update nicht rückwirkend für die Allgemeinheit zum Download anbieten.

AMD Radeon HD 7950 Boost : In Spielen springt die Taktfrequenz des Grafikchips hin und her. Meist liegt er bei 850 MHz, schnellt dann auf 925 MHz, nur um Sekundenbruchteile später wieder auf 850 Mhz oder gar 770 MHz zu fallen.

MHz-Schwankungen
In Spielen springt die Taktfrequenz des Grafikchips hin und her. Meist liegt er bei 850 MHz, schnellt dann auf 925 MHz, nur um Sekundenbruchteile später wieder auf 850 Mhz oder gar 770 MHz zu fallen.

Testsystem

Wir testen die Radeon HD 7950 Boost auf dem gleichen Testsystem wie schon den Vorgänger, bestehend aus einem 3,4 GHz schnellen Intel Core i7 2600K , 8,0 GByte DDR3-RAM und dem P67-Mainboard Maximus IV Extreme von Asus. Statt einer Festplatte nutzen wir eine 512 GByte große Samsung SSD 830 . Unser Benchmark-Parcours besteht dabei aus DirectX-11-Spielen, die die Grafikkarten zum einen technisch fordern, aber auch unsere Leser am meisten interessieren. Deshalb fällt unsere Wahl auf Anno 2070 , Battlefield 3 , Crysis 2 , Dirt 3 , Max Payne 3 , Metro 2033 sowie The Elder Scrolls 5: Skyrim .

Benchmark-Tests

AMD will mit der Radeon HD 7950 Boost den Abstand zur Geforce GTX 660 Ti vergrößern. Im Test zeigt sich, dass der Hersteller dieses Ziel problemlos erreicht. Denn die Taktspritze von 15 Prozent bewirkt eine durchschnittliche Mehrleistung von etwa sechs Prozent ohne Kantenglättung. Damit liegt die Radeon HD 7950 Boost knapp vor der Geforce GTX 660 Ti und gräbt der hauseigenen Konkurrenz in Form der mit 380 Euro deutlich teureren Radeon HD 7970 fast das Wasser ab – der Rückstand beträgt nur noch zehn Prozent. Verglichen mit der normalen Radeon HD 7950 ist die zusätzliche Spieleleistung zwar messbar, aber ob Battlefield 3 in 1920x1080 nu mit 53,2 oder 56,7 fps läuft, macht in der Praxis keinen Unterschied.

Anno 2070 maximale Details
1680x1050
1920x1080
2560x1440
Geforce GTX 690 2x 2.048 MByte
108
96
60
70
61
40
Radeon HD 7970 3.072 MByte
65
56
37
Geforce GTX 680 2.048 MByte
59
54
33
Geforce GTX 590 2x 1.536 MByte
56
51
30
55
47
31
Radeon HD 7950 3.072 MByte
52
45
29
Radeon HD 7870 2.048 MByte
52
45
29
Geforce GTX 670 2.048 MByte
48
42
26
Geforce GTX 580 1.536 MByte
47
39
24
Geforce GTX 660 Ti 2.048 MByte
45
39
24
Radeon HD 6990 2x 2.048 MByte
40
30
21
Geforce GTX 570 1.280 MByte
39
34
21
Radeon HD 6970 2.048 MByte
39
27
17
37
32
19
Radeon HD 7850 2.048 MByte
37
32
20
Radeon HD 6950 2.048 MByte
37
32
21
Radeon HD 6950 1.024 MByte
37
31
20
Radeon HD 5870 1.024 MByte
37
32
20
Radeon HD 6870 1.024 MByte
35
30
19
Geforce GTX 470 1.280 MByte
34
26
16
Radeon HD 6850 1.024 MByte
33
28
17
Geforce GTX 560 Ti 1.024 MByte
30
25
16
Radeon HD 5850 1.024 MByte
29
25
15
Geforce GTX 560 1.024 MByte
28
23
14
Radeon HD 6790 1.024 MByte
28
24
29
Radeon HD 7770 1.024 MByte
27
23
14
Geforce GTX 460 1.024 MByte
24
18
11
Radeon HD 5770 1.024 MByte
22
19
12
Geforce GTX 550 Ti 1.024 MByte
18
14
9
Radeon HD 7750 1.024 MByte
18
15
9
0
22
44
66
88
110
Gemessen in fps. Je höher, desto schneller. Unter 30 fps ruckelt es.

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Avatar Kehool
Kehool
#1 | 31. Aug 2012, 09:45
ich begreife einfach nicht weshalb bei den referenzdesigns keine qualitativ besseren kühlkörper verbaut werden... die partnerfirmen bekommen es doch auch hin

wenn dafür bei AMD und Nvidia das know how oder die zeit fehlt dann sollen sie die aufgabe doch einfach an die partnerfirmen weiterreichen
man möchte doch keine karte für um die 300€ kaufen nur um dann nachher auf einem laubbläser zu sitzen
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Avatar nastyboy
nastyboy
#2 | 31. Aug 2012, 09:50
Tja der nächste Flop, kein wunder wenn man die Preise senken muss..

QuoVadis AMD !?

Tante edith: Ab 30 Negative werf ich eine alte HD4850 gegen die Wand, also auf auf ^^
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Avatar Inferno_a
Inferno_a
#3 | 31. Aug 2012, 09:53
"So zieht unser Testsystem mit der Radeon HD 7950 Boost mit 288 Watt wesentlich mehr Strom aus der Steckdose als die Original-Radeon (270 Watt). Unterm Strich arbeitet die Geforce GTX 660 Ti wesentlich energieeffizienter."

Keine Frage, dass die GTX 660 Ti etwas weniger Strom verbraucht als die Radeon, aber von wesentlich energieeffizienter bei 4 Watt unter Volllast und respektiven 5 Watt im Leerlauf zu sprechen ist fragwürdig.
Selbst wenn man seinen Rechner acht Stunden pro Tag im ganzen Jahr laufen lässt, macht dies bei aktuellen Strompreisen maximal einen Unterschied von 5-10 Euro aus.
Das KO-Kriterium ist wohl eher die Lautstärke der Referenzkarte als ihr Stromverbrauch.
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Avatar Kehool
Kehool
#4 | 31. Aug 2012, 10:04
Zitat von Inferno_a:

Keine Frage, dass die GTX 660 Ti etwas weniger Strom verbraucht als die Radeon, aber von wesentlich energieeffizienter bei 4 Watt unter Volllast und respektiven 5 Watt im Leerlauf zu sprechen ist fragwürdig.


das statement ist in der tat etwas seltsam da hast du recht zumal die 660ti im gesamtvergleich im parcours der gamestar geringfügig schlechter abschneidet

der unterschied liegt aber in einem genauso unerheblich großen bereich wie der unterschied in der leistungsaufnahme welcher zu einem gewissen maß auch vom testsystem abhängt
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Avatar nastyboy
nastyboy
#5 | 31. Aug 2012, 10:29
Ich würde die Stromverbrauchswerte hier nicht ernst nehmen, solange eine 550ti mehr als eine GTX460 verbraucht, sind die Angaben die man hier macht eher für den Po ;)

Viel erschreckender ist eher die Tatsache, dass dieser Boost bei einer Singlekarte zu Microrucklern kommt, mamamia wie genial ist das denn ^^
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Avatar Morrich
Morrich
#6 | 31. Aug 2012, 11:00
Da würd ich mir ja viel eher eine deutlich günstigere HD7870 kaufen und die nochmal ordentlich übertakten.
Kommt man auch ordentlich an die HD7950 ran und hat dabei nen Haufen Geld gespart.
Auf 5-10% Leistung kommts letztlich auch nicht an, wenn man dafür satte 80€ spart.
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Avatar Cabeleira
Cabeleira
#7 | 31. Aug 2012, 12:14
Zitat von nastyboy:
Tja der nächste Flop, kein wunder wenn man die Preise senken muss..

QuoVadis AMD !?


Die Daten von Gamestar sind entweder aufgrund von Unfähigkeit entstanden oder einfach nur geschönt um Nvidia zu bevorteilen.

Wenn du dich ein wenig mit Hardware beschäftigen und auskennen würdest, dann würdest du auch merken, dass das GameStar Performancerating den Werten aller renomierten Hardwareseiten widerspricht und das teilweise massivst.

AMD ist deutlich besser als es hier angegeben wird, die HD 7000er sind den GTX 600er überlegen und das in allen Preiskategorien: Du bekommst bei AMD mehr GPGPU Leistung (wichtig für DX11), du bekommst mehr Speicher und eine höhere Bandbreite (wichtig für hohe Auflösungen, Texturmods, Kantenglättung und NextGen-Spiele), die Karten sind wunderbar zu übertakten, skalieren dabei exzellent und du bezahlst auch noch weniger Geld im Vergleich zu Nvidia. Leistungsbereinigt verbraucht AMDs GCN Architektur sogar weniger Strom als Nvidias Kepler Architektur, auch wenn von vielen Laien immer das Gegenteil propagiert wird.

Die Gamestar Hardware Tests sind eine Farce sondergleichen. Geh lieber auf auf "echte" Hardwareseiten wie PCGH, Computerbase, HT4U, 3DCenter, Hardwareluxx und Co. wenn du die "reale" Leistungsfähigkeit der Hardware erfahren möchtest.

Zum Thema Lautstärke: Wer Referenzdesigns kauft ist selber schuld und das gilt für beide Hersteller, AMD und Nvidia. Kauft euch gute Customdesigns, die sind ab Werk übertaktet, flüsterleise und der Stromverbrauch ist häufig auch optimiert. Referenzdesigns sind nur für jene zu empfehlen, die im den Kühler austauschen wollen, also nur für Bastler zu empfehlen.
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Avatar Morrich
Morrich
#8 | 31. Aug 2012, 12:23
Zitat von Kehool:
ich begreife einfach nicht weshalb bei den referenzdesigns keine qualitativ besseren kühlkörper verbaut werden... die partnerfirmen bekommen es doch auch hin


Ganz einfach, weil sowohl NVidia, als auch AMD gar keine Grafikkarten selbst herstellen.

Das sind Chip Designer, nichts weiter. Warum sollten die sich also noch groß Gedanken um eine möglichst gute Referenzkühlung machen? Um die beste, tollste, leiseste Kühlung dürfen sich gern die Boardpartner kümmern. Die wollen ja auch mir irgendwas punkten und Geld verdienen.
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Avatar FisTeRwoLf
FisTeRwoLf
#9 | 31. Aug 2012, 12:51
Zitat von Cabeleira:


Die Daten von Gamestar sind entweder aufgrund von Unfähigkeit entstanden oder einfach nur geschönt um Nvidia zu bevorteilen.

Wenn du dich ein wenig mit Hardware beschäftigen und auskennen würdest, dann würdest du auch merken, dass das GameStar Performancerating den Werten aller renomierten Hardwareseiten widerspricht und das teilweise massivst.

AMD ist deutlich besser als es hier angegeben wird, die HD 7000er sind den GTX 600er überlegen und das in allen Preiskategorien: Du bekommst bei AMD mehr GPGPU Leistung (wichtig für DX11), du bekommst mehr Speicher und eine höhere Bandbreite (wichtig für hohe Auflösungen, Texturmods, Kantenglättung und NextGen-Spiele), die Karten sind wunderbar zu übertakten, skalieren dabei exzellent und du bezahlst auch noch weniger Geld im Vergleich zu Nvidia. Leistungsbereinigt verbraucht AMDs GCN Architektur sogar weniger Strom als Nvidias Kepler Architektur, auch wenn von vielen Laien immer das Gegenteil propagiert wird.

Die Gamestar Hardware Tests sind eine Farce sondergleichen. Geh lieber auf auf "echte" Hardwareseiten wie PCGH, Computerbase, HT4U, 3DCenter, Hardwareluxx und Co. wenn du die "reale" Leistungsfähigkeit der Hardware erfahren möchtest.

Zum Thema Lautstärke: Wer Referenzdesigns kauft ist selber schuld und das gilt für beide Hersteller, AMD und Nvidia. Kauft euch gute Customdesigns, die sind ab Werk übertaktet, flüsterleise und der Stromverbrauch ist häufig auch optimiert. Referenzdesigns sind nur für jene zu empfehlen, die im den Kühler austauschen wollen, also nur für Bastler zu empfehlen.


Kann dir nur 100%ig zustimmen.

Gamestar Hardwaretests sind echt für die Katz.

Preis/Leistung führt momentan eigentlich nichts über die 7950 vorbei. Günstiger als die GTX660Ti und schneller als diese. In der Turbo Version kommt sie manchmal sogar an die GTX670 ran und die kostet 80-100€ mehr.
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Avatar Miniami
Miniami
#10 | 31. Aug 2012, 13:29
Vor allem macht AMD das eigentlich sehr gute FPS/Watt Verhältnis der HD 7950 zunichte, nur um Nvidia etwas entgegenzustellen.

AMDs aufmotzen der 7950 erinnert mich an meinen Nachbarn, der seinen Audi von 1987 mit Sportauspuff und Soundanlage ausstattet: gewonnen wird nichts, außer dass er laut wird.
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