AMD A10 5800K

Prozessoren   |   Datum: 12.10.2012
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AMD A10 5800K im Test

Bulldozer-Nachfolger Piledriver mit integrierter Radeon HD 7660D

Die neue Serie von AMDs günstigen A-Prozessoren mit integrierter Radeon-Grafik nutzt als erste CPU die weiterentwickelte Bulldozer-Architektur Piledriver. Im Test des Spitzenmodells AMD A10 5800K untersuchen wir CPU- und Grafikleistung.

Von Daniel Visarius |

Datum: 12.10.2012


Zum Thema » AMD FX 8150 im Test Schnellster Bulldozer im Benchmark » AMD A8 3850 im Test A10-Vorgänger für FM1-Sockel » Intel Core i3 3220 im Test Günstigster Ivy-Bridge-Prozessor » Intel Ivy-Bridge-Grafik HD 4000 Spielen mit integrierter Grafik? Für die Verschmelzung aus CPU und Grafikchip hat AMD die Bezeichnung APU aus der Taufe gehoben. Die Abkürzung bedeutet »Accelerated Proccessing Unit«, also beschleunigte Recheneinheit im Vergleich zur CPU oder Central Processing Unit, was übersetzt für zentrale Recheneinheit steht. Weil diese Spitzfindigkeiten keinem helfen, ignorieren wir die Marketing-Sprechblase im folgenden Test des AMD A10 5800K mit Codenamen »Trinity« und bleiben bei CPU mit integrierter Grafik.

Die neue Serie von A-Prozessoren richtet sich wie die Vorgängermodelle aus 2011 wieder an das Einsteigersegment, ist technologisch aber sogar den schnelleren FX-Prozessoren voraus. Der AMD A10 5800K verwendet wie die anderen fünf neuen A-Prozessoren bereits den weiterentwickelten Piledriver-CPU-Kern auf Basis der Bulldozer-Architektur. Insofern geben die neuen CPUs bereits einen Anhaltspunkt dafür, ob Piledriver die Schwächen der ersten Bulldozer-Generation – die gemessen am Preis, der Intel-Konkurrenz und den eigenen Phenom-II-Vorgängern schlechte Spieleleistung – ausmerzen kann.

Auch AMD ist offensichtlich der Meinung, dass mit der APU-Argumentation kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist, wenn wir uns die Preisgestaltung ansehen. Denn der AMD A10 5800K kostet mit rund 120 Euro kaum mehr als Intels Einstiegszweikerner Core i3 3220 (ab 110 Euro), die schnelle integrierte Radeon-Grafik gibt es also praktisch gratis zur CPU dazu.

AMD A10 5800K : Unser Testsystem besteht aus dem AMD A10 5800K mit vier Piledriver-Kernen und 3,8 GHz Taktfrequenz, 8,0 GByte DDR3-2133-Speicher von ADATA und AMDs Boxed-Lüfter auf der 120 Euro teuren Micro-ATX-Hauptplatine Asus M2A85-M Pro mit dem neuen A85-Chipsatz. Unser Testsystem besteht aus dem AMD A10 5800K mit vier Piledriver-Kernen und 3,8 GHz Taktfrequenz, 8,0 GByte DDR3-2133-Speicher von ADATA und AMDs Boxed-Lüfter auf der 120 Euro teuren Micro-ATX-Hauptplatine Asus M2A85-M Pro mit dem neuen A85-Chipsatz.

Piledriver statt Bulldozer

Die ersten A-Prozessoren wie der AMD A8 3850 basieren technisch auf dem Phenom II und verfügen über maximal vier Rechenkerne. Der A10 5800K aber ist sogar den aktuellen FX-Chips voraus und nutzt die weiterentwickelte Bulldozer-Architektur mit Codenamen »Piledriver«. Die Verbesserungen gegenüber der Architektur des AMD FX 8150 beschränken sich allerdings auf die neuen Befehlsätze AES, AVX und FMA sowie optimierte Cache-Zwischenspeicher. Dazu kommt eine überarbeitete Sprungvorhersage, mit der der Prozessor versucht, den Programmablauf vorherzusagen und wahrscheinlich in Kürze benötigte Operationen bereits vorweg zu laden – liegt die CPU richtig, steigt die Bearbeitungsgeschwindigkeit, daher ist eine gute Sprungvorhersage eine der wichtigsten Komponenten moderner CPUs. Weil dem A10 aber der L3-Cache der FX-Prozessoren fehlt, lässt sich aus den Benchmark-Ergebnissen nicht ohne Weiteres die Leistung der kommenden FX-CPUs mit Piledriver-Kern ableiten.

Dass auch Piledriver hohe Taktfrequenzen für eine adäquate Leistung benötigt, offenbart der Basistakt des A10 5800K von 3,8 GHz, der per Turbo noch auf bis zu 4,2 GHz steigen kann – der A8 3850 arbeitet mit lediglich 2,9 GHz. Wie der direkte Vorgänger verbraucht auch der neue A10 5800K maximal 100 Watt TDP laut Hersteller. Innerhalb des Verbrauchsfensters geht der Grafikchip immer vor – erst wenn die maximalen 800 MHz der integrierten Radeon HD 7660D erreicht sind, springt der CPU-Turbo an.

AMD A10 5800K : Die Kombination aus dem weiterentwickelten Bulldozer-Kern Piledriver und einer Radeon-HD-6900-Grafik mit modernem Videobaustein nennt AMD »Trinity«. Der rund 246 mm² große Chip besteht aus 1,3 Milliarden Transistoren. Zum Vergleich: Ein Radeon-HD-7970-Chip hat 4,3 Milliarden, ist also ungleich größer, aber auch teurer. Die Kombination aus dem weiterentwickelten Bulldozer-Kern Piledriver und einer Radeon-HD-6900-Grafik mit modernem Videobaustein nennt AMD »Trinity«. Der rund 246 mm² große Chip besteht aus 1,3 Milliarden Transistoren. Zum Vergleich: Ein Radeon-HD-7970-Chip hat 4,3 Milliarden, ist also ungleich größer, aber auch teurer.

Das Trinity-Aufgebot der ersten Stunde besteht aber nicht allein aus dem 3,8 bis 4,2 GHz schnellen Spitzenmodell A10 5800K. Abgeleitet von Intel steht auch bei AMDs neuen A-Prozessoren das Anhängsel »K« für einen freien Multiplikator, mit dem sich der CPU-Teil einfacher übertakten lässt. Zweitschnellste der neuen A-CPUs ist der ebenfalls mit vier Rechenkernen und Radeon HD 7660D ausgerüstete A10 5700 mit einem Basistakt von 3,4 und einem Turbo-Takt von 4,0 GHz. Im Vergleich zum 5800K verbraucht er lediglich 65 statt 100 Watt TDP, hat aber keinen freien Multiplikator.

Ergänzt wird das Angebot durch die langsamer getakteten Vierkerner A8 5600K (100 Euro) und A8 5500 (90 Euro), die wieder 100 beziehungsweise 65 Watt verbrauchen. Die hier eingesetzte Radeon HD 7560D hat im Vergleich zu HD 7660D nur 256 statt 384 Shader-Einheiten und 760 statt 800 MHz Taktfrequenz. Zusätzlich bringt AMD noch den A6 5400K (70 Euro) und den A4 5300 (60 Euro) auf den Markt, die beide nur zwei Rechenkerne und noch langsamere Grafikeinheiten haben. Auch neu sind der Athlon X4 750K (80 Euro) und X4 740 (70 Euro) mit vier Kernen, aber ohne integrierte Grafik. Wie die A-Prozessoren fehlt auch ihnen der L3-Cache der schnelleren FX-CPUs.

AMD 10 5800K

A10 5700

A8 5600K

A8 5500

A6 5400K

A4 5300

Athlon X4 750K

Athlon X4 740

Kerne

4

4

4

4

2

2

4

4

Takt

3,8 GHz

3,4 GHz

3,6 GHz

3,2 GHz

3,6 GHz

3,4 GHz

3,4 GHz

3,2 GHz

Turbo-Takt

4,2 GHz

4,0 GHz

3,9 GHz

3,7 GHz

3,8 GHz

3,6 GHz

4,0 GHz

3,7 GHz

L2-Cache

4 MByte

4 MByte

4 MByte

4 MByte

1 MByte

1 MByte

4 MByte

4 MByte

Takt-Multi

frei

fest

frei

fest

frei

fest

frei

fest

Grafik

Radeon HD 7660D

Radeon HD 7660D

Radeon HD 7560D

Radeon HD 7560D

Radeon HD 7540D

Radeon HD 7480D

-

-

Shader-Einheiten

384

384

256

256

192

128

-

-

Grafiktakt

800 MHz

760 MHz

760 MHz

760 MHz

760 MHz

724 MHz

-

-

Dual Graphics

ja

ja

ja

ja

ja

nein

-

-

DDR3-Takt

DDR3-1866

DDR3-1866

DDR3-1866

DDR3-1866

DDR3-1866

DDR-1600

-

-

Strom- verbrauch

100 Watt TDP

65 Watt TDP

100 Watt TDP

65 Watt TDP

65 Watt TDP

65 Watt TDP

100 Watt TDP

65 Watt TDP

Preis

120 Euro

110 Euro

100 Euro

90 Euro

70 Euro

60 Euro

80 Euro

70 Euro

Neuer Sockel FM2

In der Vergangenheit ließen sich AMD-Systeme sehr gut aufrüsten. Der AMD A10 5800K und alle weiteren A-CPUs mit Piledriver-Kern passen allerdings nicht mehr in den Sockel FM1, der den älteren A-Prozessoren mit »Llano«-Architektur und 905 Pins Platz bietet. Während der offiziellen Vorstellung entschuldigte sich Leslie Sobon, Vice President von AMD, für diese Aufrüstsackgasse – nur ändert das nichts daran, dass dieser Sachverhalt allein in den Händen von AMD lag, bevor sie die ersten A-Prozessoren in die FM1-Fassung gesteckt haben.

AMD A10 5800K : Der neue A85X-Chispatz bietet acht SATA3-Anschlüsse, native USB-3.0-Ports und Crossfire, aber kein PCI Express 3.0. Der neue A85X-Chispatz bietet acht SATA3-Anschlüsse, native USB-3.0-Ports und Crossfire, aber kein PCI Express 3.0. Dass die Bulldozer-Architektur in einem älteren Sockel funktionieren kann, zeigt der AM3-Steckplatz. Der FM2-Sockel aber soll nun mindestens drei Jahre Bestand haben und nicht nur diese und künftige A-Prozessoren aufnehmen, sondern eventuell auch kommende FX-Modelle. Für die neuen FM2-Hauptplatinen hat AMD auch einen neuen Chipsatz parat. Der A85X unterstützt ohne Zusatzbausteine vier USB-3.0-Buchsen, acht SATA3-Anschlüsse und Crossfire zum leistungssteigernden Zusammenschluss von zwei Radeon-Grafikkarten. Statt PCI Express 3.0 beherrscht der A85X allerdings lediglich PCI Express 2.0.

Ergänzt wird das Angebot durch die bereits von FM1-Mainboards bekannten Chipsätze A75 (4x USB 3.0, 6x SATA3) und dem günstigen A55, der nur mit Zusatzchips USB 3.0 unterstützt und auch nur SATA2 bietet. Alle Chipsätze arbeiten dafür mit DDR3-1866-Speicher zusammen, falls der Prozessor mitspielt – was für alle bislang vorgestellten FM2-Prozessoren gilt. Schnellerer Speicher als DDR3-1600 kommt vor allem der integrierten Grafik zu Gute, die mit zunehmender Speicherbrandbreite spürbar an Leistung gewinnt.

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Avatar brainpinker
brainpinker
#1 | 12. Okt 2012, 13:05
Ok nur das ich das selbst mal behirne.
AMD hat einen schweren Nachteil im Gegensatz zu Intel Cpus (da beziehe ich mich auf die Bulldozer CPUs)
Und das wollen sie aufholen mit schwachen GPUs in der schwachen CPUs.
WTF!?
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Avatar Tumanir
Tumanir
#2 | 12. Okt 2012, 13:05
Ist ja schön, wenn die interne Grafiklösung so gut funktioniert und das ganze so preiswert ist, aber zum zocken ist das ganze immernoch nicht geeignet...

€dit: Ich glaube die meisten verstehe nicht was ich meine.
Ich habe selbstverständlich nichts dagegen, dass sowas in einem Officerechner steckt, das ist ne super Sache.
Fakt ist aber, dass sie nicht zum Zocken geeignet sind und AMD in der Hinsicht seit Bulldozer weit zurückliegt.
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Avatar Nuallan
Nuallan
#3 | 12. Okt 2012, 13:08
Ist AMD wirklich so schlecht geworden oder war der Phenom 2 einfach so gut? Ich glaube beides stimmt..
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Avatar Mqlte
Mqlte
#4 | 12. Okt 2012, 13:15
Zitat von brainpinker:
Ok nur das ich das lebst mal behirne.
AMD hat einen schweren Nachteil im Gegensatz zu Intel Cpus (da beziehe ich mich auf die Bulldozer CPUs)
Und das wollen sie aufholen mit schwachen GPUs in der schwachen CPUs.
WTF!?

Für Office-Rechner und Leute, die keine hohen Ansprüche haben, ist die CPU, gerade in Anbetracht des Preises, optimal. Er bietet eine ordentliche Multimedia-Leistung und schlägt hierbei sogar den i3-3220. Immerhin werden bei Skyrim mit 1920x1080 auf hohen Details spielbare +32 FPS erreicht. Für einen integrierten Grafikchip bei einer 114€ teuren CPU ist das schon ein Wort.
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Avatar hugehand
hugehand
#5 | 12. Okt 2012, 13:15
Hat man eigentlich schonmal darüber nachgedacht die 100er-Punkte-Wertung für Hardware abzuschaffen? Gerade hier führt sie sich wieder ad absurdum in meinen Augen.
Die CPU mag ein interessantes Stück Hardware sein, aber wenn man sie mal mit der Konkurrenz vergleicht, seien es die alten Phenom II oder gar die aktuellen Intel-CPUs, kann man doch im Leben keine 81 von 100 Punkten am Ende hier drunterschreiben.
35 von 40 Punkten bei Spieleleistung? Sicher kann man alle aktuellen Spiele vernünftig spielen, trotzdem stellt das doch den Vorsprung der Ivy-Bridge-CPUs nichtmal annähernd realistisch dar.
Ebenso die 15 von 20 Punkten bei Arbeits-/Multimedia. Hin oder her, wenn man vergleichbarkeit möchte muss man auch mit der aktuell schnellsten CPU vergleichen. Und da ist der A10 hier Meilenweit von 75% Leistung gegenüber dem Core i7 3960X entfernt.
Technik: 9 von 10? Fast maximale Punktzahl? Wie kann das sein? CPU und GPU vereint, das ist doch das einzige beeindruckende an dem Produkt. Die CPU ist lahm, der Stromverbrauch sehr hoch und selbst die Spieleleistung der integrierten GPU ist bestenfalls Mittelfeld.

Just my 2 Cents. Aber ich bin nach wie vor dafür dass es bei Hardware keine Endnote oder Einzelnoten braucht. Wer kauft denn danach? Was zählt ist die Leistung und der Preis und je nach Käufer noch die Energieeffizienz. Und nichts davon kann man aus den Einzelnoten gut herauslesen.
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Avatar M_T_B
M_T_B
#6 | 12. Okt 2012, 13:19
Zitat von Nuallan:
Ist AMD wirklich so schlecht geworden oder war der Phenom 2 einfach so gut? Ich glaube beides stimmt..


AMD hat das Problem das Intel im Jahr mehr Geld in die Chipentwicklung stecken kann als AMD überhaupt einnimmt.
Als AMD Nutzer konnte man froh sein das es bisher aus diesem Grund überhaupt halbwegs ebenbürtige Prozessoren gab, die AMD Ingenieure leisten schon gute Arbeit aber gegen Intels Entwicklungsbudget können sie auch nichts ausrichten.
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Avatar TheBrainbug
TheBrainbug
#7 | 12. Okt 2012, 13:35
Kein Gamer braucht nen integrierten Grafikchip. Und die CPU-Leistung ist auf AMD-Schrottniveau, wie gewohnt.
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Avatar M_T_B
M_T_B
#8 | 12. Okt 2012, 13:40
Zitat von TheBrainbug:
Kein Gamer braucht nen integrierten Grafikchip. Und die CPU-Leistung ist auf AMD-Schrottniveau, wie gewohnt.

Interessant was Du so alles zu wissen glaubst.
Dafür gibt es genug Käufer, nicht jeder braucht eine Grafikkarte ab 200€.
Billige Spiele-Rechner, HTPCs und anderes, dafür ist die APU gut.
Es gibt auch genug Leute wie nen Bekannten von mir, der Spielt noch auf einem P4 3Ghz, 2GB RAM und ner 8800GTS.
Nicht jeder braucht einen Mittelklasse oder High End PC.
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Avatar Kehool
Kehool
#9 | 12. Okt 2012, 13:42
Zitat von M_T_B:


AMD hat das Problem das Intel im Jahr mehr Geld in die Chipentwicklung stecken kann als AMD überhaupt einnimmt.
Als AMD Nutzer konnte man froh sein das es bisher aus diesem Grund überhaupt halbwegs ebenbürtige Prozessoren gab, die AMD Ingenieure leisten schon gute Arbeit aber gegen Intels Entwicklungsbudget können sie auch nichts ausrichten.


das mit der guten arbeit der ingenieure war früher auch mal besser
ich denke ein großes problem bei AMD ist dass man vollständig auf autoroute umgestiegen ist, statt die wichtigen teile der architektur noch von hand zu fertigen (so wie es bei intel immer noch standard ist und bei AMD früher standard war)
so erstellte architekturen sind zwar deutlich günstiger (und lassen sich vermutlich auch einfacher mit den GPUs aus der grafiksparte kombinieren, was wohl einer der hauptgründe für den wechsel war) aber im schnitt auch 20-30% weniger effizient
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Avatar GamestarGamestar
GamestarGamestar
#10 | 12. Okt 2012, 13:45
Zitat von TheBrainbug:
Kein Gamer braucht nen integrierten Grafikchip. Und die CPU-Leistung ist auf AMD-Schrottniveau, wie gewohnt.


Rede kein Unsinn, dein Intel Fanboygeschwafel kannst du dir sparen. Es gibt genug Leute, die sogar mit einer E450 z.B. Sleeping Dogs spielen. Hierzu gibt es zahlreiche Clips auf Youtube. Nicht jeder ist bereit viel Geld für so ein Hobby zu bezahlen, wenn man so oder so mit weniger Geld es spielen kann.
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