Intel Core i5 4670K

Prozessoren   |   Datum: 14.06.2013
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Intel Core i5 4670K im Test

Die beste Haswell-CPU für Spieler?

Der Intel Core i5 4670K gehört mit vier Kernen, einem Takt von 3,4 GHz sowie einem Preis um die 200 Euro zu den für Spieler interessantesten Modellen der neuen Haswell-Generation.

Von Florian Klein |

Datum: 14.06.2013


Intel Core i5 4670K : Der Intel Core i5 4670K gehört zur den für Spieler besonders interessanten Haswell-Prozessoren – die i5-Modelle sind nämlich deutlich günstiger als die Core-i7-Serie, in Spielen aber praktisch genauso schnell. Der Intel Core i5 4670K gehört zur den für Spieler besonders interessanten Haswell-Prozessoren – die i5-Modelle sind nämlich deutlich günstiger als die Core-i7-Serie, in Spielen aber praktisch genauso schnell.

Intel bleibt auch bei der mittlerweile vierten Core-i-Generation »Haswell« seinem Namensschema treu und teilt die neuen Prozessoren in die gewohnten Core i3/i5/i7-Serien ein. Der Intel Core i5 4670K im Test gehört damit zu den CPUs mit vier Kernen, unterstützt im Gegensatz zu den teureren i7-Verwandten aber kein Hyperthreading und besitzt nur 6,0 statt 8,0 MByte L3-Cache-Speicher.

Zum Thema » Intel Core i7 4770K im Test Die vierte Core-i-Generation »Haswell« » Haswell-Grafik HD 4600 im Test Spielen ohne Grafikkarte? » Die besten CPU-Upgrades Kaufberatung mit RAM, Mainboard und Kühler Das fehlende Hyperthreading ist für Spieler in der Regel problemlos verschmerzbar. Zwar sorgt die Technik dafür, dass die CPU pro Kern zwei Aufgaben (»Threads«) gleichzeitig abarbeiten kann - was in konsequent auf Multi-Core-Nutzung optimierten Programmen durch die bessere Auslastung der vorhandenen vier Rechenkerne bis etwa 20 Prozent mehr Leistung bringt - Spiele profitieren bei einer Quad-Core-CPU allerdings nicht davon, da schon vier Kerne beziehungsweise Threads kaum in aktuellen Engines ausgenutzt werden.

Bei Dual-Core-CPUs bringt Hyperthreading dagegen auch in Spielen etwas, da mehr als zwei Kerne beziehungsweise Threads mittlerweile häufig einen spürbaren Performance-Vorteil bringen.

Der verkleinerte L3-Zwischenspeicher fällt in Spielen ebenfalls nicht negativ auf, sodass eine i5-CPU für Spieler in der Regel deutlich mehr Leistung pro Euro bietet als die spürbar teureren i7-Verwandten. Der Intel Core i5 4670K beerbt den populären Core i5 3570K der Ivy-Bridge-Generation und kostet zum Testzeitpunkt zwischen 195 und 215 Euro - je nachdem, ob Sie das teurere Modell mit angehängtem »K« (also den Core i5 4670K) kaufen, der dank freiem Multiplikator das Übertakten erheblich vereinfacht. Oder ob Sie den günstigeren Core i5 4670 (ohne »K«) wählen, der die identische Technik ohne frei einstellbaren Multiplikator bietet.

Intel Core i5 4670K im Detail

Die vier Kerne des Core i5 4670K besitzen einen Standardtakt von 3,4 GHz, die automatische Turbofunktion steigert die Frequenz aber (abhängig von Stromverbrauch und Wärmeentwicklung) auf bis zu 3,8 GHz, wenn nur maximal zwei Kerne belastet werden. Bei Last auf drei Kernen sind es noch maximal 3,7 GHz und bei Nutzung aller vier Kerne immerhin eine moderate Steigerung von 200 MHz auf 3,6 GHz. In der Praxis ist die Turbofunktion praktisch durchgehend aktiv und sorgt für aufwandlose Mehrleistung ohne Aufpreis, sodass wir den Turbo auch während der Benchmarks aktiv lassen, obwohl die Ergebnisse je nach Kühler und Umgebungstemperatur minimal unterschiedlich ausfallen.

Die Unterstützung für maximal vier Speicherriegel in Dual-Channel-Konfiguration und offiziell maximal DDR3-1600-Geschwindigkeit bleibt identisch zur Vorgängergeneration, auch der Fertigungsprozess mit 22 Nanometer Strukturbreite ist identisch. Die technischen Fähigkeiten der integrierten DirectX-11.1-Grafikeinheit ändern sich ebenfalls nicht, allerdings ist die 3D-Leistung nun spürbar höher. Die reine Grafikleistung (auch im Vergleich zu AMDs neuer APU A10 6800K ) untersuchen wir im separaten Artikel Spielen ohne Grafikkarte?

Wie alle Haswell-CPUs benötigt auch der Core i5 4670K ein neues Mainboard mit dem Sockel 1150, was unter anderem am nun im Prozessor selbst untergebrachten Spannungsregler liegt, der zuvor auf dem Mainboard residierte. Eine ausführliche Beschreibung der Haswell-Mikroarchitektur sowie der neuen Mainboard-Chipsätze finden Sie in unserem Test des Core i7 4770K.

Hersteller-Präsentation zum Core i7 4770K, Seite 1

Testsystem

Die Rechenleistung des Core i5 4670K in Spielen messen wir im Test mit Benchmarks von fünf Titeln diverser Genres wie Anno 2070 , Batman: Arkham City , F1 2011 , H.A.W.X. 2 sowie Skyrim . Damit die eingesetzte Nvidia Geforce GTX 680 die Benchmark-Werte nicht unverhältnismäßig stark beeinflusst, verzichten wir auf Bildverbesserungen wie Kantenglättung oder anisotrope Texturfilterung. Allerdings messen wir alle Spiele in hohen bis maximalen Details und in den verbreiteten Auflösungen 1680x1050 und 1920x1080. Mit minimalen Details und niedrigeren Auflösungen treten zwar die Unterschiede zwischen den Prozessoren stärker hervor, verlören dann aber nahezu jeglichen Bezug zu den im Spielealltag gängigen Einstellungen.

Spiele-Benchmarks

In den Benchmarks bietet der Core i5 4670K Spieleleistung satt. In Anno 2070 etwa ordnet er sich nur zwischen zwei (1920x1080) und fünf Prozent (1680x1050) hinter dem etwa 100 Euro teureren Topmodell Core i7 4770K ein. Auch in H.A.W.X. 2 bleibt der Rückstand in etwa auf diesem geringen Niveau. Bei Skyrim liegt er mit im Schnitt 14 Prozent weniger Leistung gegenüber dem i7 4770K allerdings etwas zurück – der Nachteil ist aber noch in einer Größenordnung, die zwar mess- aber in der Praxis kaum spürbar ist.

Gegenüber dem direkten Vorgänger Core i5 3570K kann der i5 4670K allerdings so gut wie keinen Vorsprung herausrechnen – in fast allen Titeln ist der Core i5 4670K nur um wenige, beim Spielen unmerkliche Prozentpunkte im Vorteil. Abgeschlagen bleibt dagegen die AMD-Konkurrenz. Der AMD FX 8350 kann nur in H.A.W.X. 2 seinen Rückstand auf den Core i5 4670K mit etwa vierzehn Prozent einigermaßen in Grenzen halten. In Skyrim leistet der Haswell-Vierkerner dagegen fast 50 Prozent mehr – angesichts des fast identischen Preises der beiden CPUs ein herber Schlag für AMD.

Anno 2070 hohe Details, DX11
1680x1050
1920x1080
Core i7 4770K 3,5 GHz, 4C/8T, S1150
117
105
Core i7 3770K 3,5 GHz, 4C/8T, S1155
114
103
Core i5 4670K 3,4 GHz, 4C/4T, S1150
111
103
Core i5 4430 3,0 GHz, 4C/4T, S1150
106
100
Core i5 3570K 3,4 GHz, 4C/4T, S1155
104
95
Core i7 2700K 3,5 GHz, 4C/8T, S1155
104
96
Core i5 2500K 3,3 GHz, 4C/4T, S1155
102
92
Core i5 3470 3,2 GHz, 4C/4T, S1155
101
91
Core i5 3450 3,1 GHz, 4C/4T, S1155
99
90
Core i3 3220 3,3 GHz, 2C/4T, S1155
82
76
FX 8350 4,0 GHz, 8C/8T, AM3+
82
78
FX 8150 3,6 GHz, 8C/8T, AM3+
79
75
FX 4170 4,2 GHz, 4C/4T, AM3+
71
68
Phenom II X4 980 BE 3,6 GHz, 4C/4T, AM3
70
68
FX 6200 3,8 GHz, 6C/6T, AM3+
70
67
FX 8120 3,1 GHz, 8C/8T, AM3+
69
65
Phenom II X6 1100T 3,3 GHz, 6C/6T, AM3
69
66
A10 6800K 4,1 GHz, 4C/4T, FM2
67
66
FX 6100 3,3 GHz, 6C/6T, AM3+
65
62
FX 4100 3,6 GHz, 4C/4T, AM3+
64
61
Core 2 Quad Q6600 2,4 GHz, 4C/4T, S775
50
43
Core 2 Duo E6600 2,4 GHz, 2C/2T, S775
29
27
0
24
48
72
96
120
Gemessen in fps. Je höher, desto schneller. Unter 30 fps ruckelt es.

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Avatar Str4ng3r
Str4ng3r
#1 | 14. Jun 2013, 20:09
Bewertung.... *facepalm*
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Avatar CeeGee
CeeGee
#2 | 15. Jun 2013, 09:17
Für mobile Gamer KANN Haswell besser sein, es sei denn es ist immer Strom in der Nähe. Für Desktop User macht Haswell KEINEN SINN, da er sich schlechter übertakten lässt.

Übertaktungsguide:
http://is.gd/iFwGKK
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Avatar Rollora
Rollora
#3 | 15. Jun 2013, 09:18
Danke für den Test.
Dachte Anno ist so toll Multicore optimiert?
Man sieht man kann einfach nicht mehr zu AMD greifen: da ist eine untere hälfte der Tabelle, großteils AMD und dann kommt ein i3(!!) und viele andere Prozessoren...
Ich hoffe AMD legt bald mal nach. Selbst bei Multithread Programmen kann man mit einem 4 Ghz 8 Core grad mal einen 4 Core erreichen (bei deutlichst mehr Stromverbrauch):(
Da hilft auch das 5 Ghz Modell nix :(

Excavator kann nicht schnell genug kommen, hoffe auf gestern statt morgen, ich will Konkurrenz
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Avatar Suzi Q.
Suzi Q.
#4 | 15. Jun 2013, 09:31
Wieso ist denn der i3 3220 so tierisch schnell für 2 Kerne, wenn Hyperthreading laut Artikel grundsätzlich nichts bringt in Spielen? MMn ist das Gegenteil der Fall. Die Leistung der CPU legt nahe, dass HT ein ziemlicher Knaller ist: gleichgetaktete Quadcores sind kaum schneller eben weil HT die Lücke schließen kann und der Dualcore immer auf 100% Last läuft. In Renderprogrammen bei denen HT egal ist, fällt der i3 dann zurück wie es sein sollte.

Ich könnte mir vorstellen, dass 4C/8T CPUs next gen mit neuen Engines noch ordentlich zulegen in Spielen, weil die alle für acht Konsolenkerne gemacht sind und HT wieder greift in Quadcores.
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Avatar Rollora
Rollora
#5 | 15. Jun 2013, 09:52
Zitat von Suzi Q.:
Wieso ist denn der i3 3220 so tierisch schnell für 2 Kerne, wenn Hyperthreading laut Artikel grundsätzlich nichts bringt in Spielen? MMn ist das Gegenteil der Fall. Die Leistung der CPU legt nahe, dass HT ein ziemlicher Knaller ist: gleichgetaktete Quadcores sind kaum schneller eben weil HT die Lücke schließen kann und der Dualcore immer auf 100% Last läuft. In Renderprogrammen bei denen HT egal ist, fällt der i3 dann zurück wie es sein sollte.

Ich könnte mir vorstellen, dass 4C/8T CPUs next gen mit neuen Engines noch ordentlich zulegen in Spielen, weil die alle für acht Konsolenkerne gemacht sind und HT wieder greift in Quadcores.

:D ja das wäre wünschenswert, dann ist das noch ein Grund mehr sich den i7 zu holen. Aber Software braucht halt immer sehr lange bis sie was ausnutzt. Wir haben ja schon seit Jahren 6 und 8 Thread-Konsolen (Xbox hat 3 Cores mit SMT/HT, die PS3 hat 6 oder 8 Cores) und trotzdem wird das noch nicht mehr genutzt.
Hab mir 2008 den i7 geholt, wenn tatsächlich Spiele von HT mal enorm profitieren, dann wird der noch ein paar Jahre reichen :D

@i3 bzw HT wäre mal interessant wie weit der abfällt, wenn man HT deaktiviert
Zitat von PwN0GrPhy:
Also die negativen Punkte sind mal echt ein Witz. Nicht merklich schneller als Vorgänger? Ja was hatte der Tester bitte für Erwartungen? 200% schneller als i5-3570k?
Langsamer als i7 Modelle? Ja deswegen zahlt man auch weniger. Außerdem war das ja schon immer so bei der Core i Reihe.
Kein Hyperthreading? Ja wenn man das will/braucht dann holt man sich nen i7

ja versteh ich auch nicht, außerdem steht im Text, dass sich CACHE in Spielen kaum auswirkt und das ist genau anders rum, was auch der Grund ist, warum der i5 teilweise deutlich langsamer ist als der i7, nicht HT.
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Avatar wtfuar
wtfuar
#6 | 15. Jun 2013, 10:05
Ich hatte mir den I7-4770 ohne K bestellt und auf einem Asrock Z87 Extreme 4 zu laufen mit einem Scyth Muggen 2, welcher meinen alten I5-2400K (OC 4GHz) problemlos bei Raumtemperaturen von 25-27 Grad unter Last, nicht waermer als 60 Grad werden laesst.

Mein Fazit: ein Desaster!

Ich habe nicht viel gegeben auf die Beschwerden im Netz, dass seid Ivy der Headspreader nicht mehr verloetet sondern verklebt ist mit einer sehr schlechten Waermeleitpaste, aber was ich hier festgestellt habe stellt alles in den Schatten, was ich mir haette ausmalen koennen.

OCCT hat den Test nach ca 2,5 Minuten wegen Ueberschreitung des Temperaturschwellwertes zweier Cores abgebrochen. Ich habe 2 mal getestet und 2 mal hat die Temperatur mit im Maximum 97 und 96 Grad den Test vorher automatish abrechen lassen.

Dies wohlbemerkt nicht mit der K-Variante.

Fuer OCer ist diese CPU eine Lotterie und nur interessant, wenn man bereit ist unter Garantierverlust den Headspreader zu entfernen.
Das Intel hier solchen Murks gebaut hat, das selbst die Version ohne freien Mulitplikator in kuerzester Zeit den Hitzetot erleiden wird ist mir voellig unverstaendlich, zumal das Problem seit Ivy besteht und mit Haswell haette beseitigt werden koennen.

Somit wurde alles zurueckgebaut und wieder zurueckgeschickt. Ich habe mir jetzt einen I7-2700K organisiert, da der alte in einen Server wechseln soll. Aber upgraden auf Intels neue Prozessorgeneration kann ich nicht empfehlen!
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Rollora
#7 | 15. Jun 2013, 10:24
@wtfuar: wäre interessant ob das Hitzeproblem auch bei Ivy-E auftritt, dann liegts nämlich nicht an der Wärmeleitpaste( da wird hoffentlich eine bessere verwendet), sondern a Prozess. Und da kann man nur hoffen, dass die das mit 16nm bei Broadwell hinkriegen
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bokaj1
#8 | 15. Jun 2013, 11:16
Vielleicht sollte ich meinen Core 2 Duo E6750 doch mal demnächst ersetzen^^
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#9 | 15. Jun 2013, 11:20
Wenn man mal von der Leistungsaufnahme im Leerlauf absieht, dann muss man einfach sagen:
Haswell ist ein Schuss in den Ofen!

Mit Hyperthreading/SMT sind ja sogar tatsächlich einige Vorteile erkennbar (genau dafür hat er ja auch mehr Integer-Ports verpass bekommen), aber ohne SMT mit 2MiB weniger L3 sieht es echt düster aus:
Der 2700K wird in der Spieleperformance nur KNAPP geschlagen, in der Anwendungsleistung ist er sogar immer noch STÄRKER:
Meine Güte, das Teil ist beinahe anderthalb Jahre alt, der beinahe gleichschnelle 2600K sogar zweieinhalb Jahre...

Ohne Quasi-Monopol und iGPU-Fixierung sollte nun schon ein Prozzi in der 100€-Preisgruppe mit dem den Boden gewischt haben...
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Avatar Jean-Philip
Jean-Philip
#10 | 15. Jun 2013, 11:40
Wer diese Jahr seinen PC aufrüsten will und aktuell einen Intel Core i5-3570K nutzt, sollte sich lieber einen Kühler der zum übertakten geeignet ist holen und seinen CPU übertakten. Die gesparten 100€ kann man sich dann für eine neue Grafikkarte sparen.
Für 10% mehr Leistung lohnen sich 200€ für den Core i5-4670K einfach nicht und dann muss man sich auch noch ein neues Mainboard kaufen.

Und für die getesteten Spiele würde ich mir sowieso keinen i5 holen. Davon abgesehen war der Test auch überhaupt nicht Praxisnah, da jeder der 200€ für eine CPU ausgibt sich auch eine Grafikkarte holt mit der man dann auch mit AA/AF Spielen kann.
Hättet ruhig mal mit Crysis 3, Tomb Raider, Metro Last Light, Battlefield 3 usw. mit aktivierten AA/AF testen können.
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