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Filmkritik zu Oblivion

Tom Cruise macht auf Wall-E

In dem Action-Blockbuster Oblivion wird Tom Cruise zurück auf die von den Menschen verlassene Erde geschickt und soll den Dreck, den das Ende der Welt zurückgelassen hat, aufräumen. Dass dabei nichts so ist, wie es scheint, versteht sich von selbst.

Von Anne Facompre |

Datum: 11.04.2013


Zum Thema » Alle Kino-Trailer Trailer zu kommenden Filmen » Filmkritiken auf GameStar.de Unser Kanal zu aktuellen Kinofilmen Nach Tron: Legacy versucht sich Regisseur Joseph Kosinski erneut an einem Sci-Fi-Epos und schickt Hollywood-Star Tom Cruise in die verstörend schöne Ödnis einer fast zerstörten Erde. Statt auf Daueraction setzt Oblivion dabei auch auf leise Töne, die nicht selten an fast vergessen geglaubte Zeiten des Genres erinnern.

Die Story

Im Jahr 2073 ist nicht mehr viel übrig von unserer Welt. Durch einen Krieg mit Außerirdischen wurde sie fast komplett zerstört. Die Menschen haben sich auf Raumschiff-artige Plattformen über den Wolken zurückgezogen. Auf die Erde traut sich niemand mehr, da in den Trümmern des Krieges gefährliche Aliens lauern. Jack Harper (Tom Cruise) ist einer der wenigen Menschen, die damit beauftragt wurden, auf dem Heimatplaneten nach brauchbaren Ressourcen zu suchen. Dadurch möchte man sichergehen, alles getan zu haben, um der Menschheit einen Neuanfang zu ermöglichen.

Nun neigt sich diese Mission dem Ende zu und bald schon sollen er und seine Partnerin Victoria (Andrea Riseborough) abgezogen werden um sich auf der neuen Heimatbasis einzufinden. Dann wird Jack die Erde nie wieder sehen. Aus unerklärlichen Gründen wird er jedoch von Träumen heimgesucht, die ihm den Abschied schwer machen.

Oblivion
Trotz vieler ruhiger Szenen muss Oblivion nicht auf Action-Sequenzen verzichten.

Bei einem seiner letzten Routine-Checks auf der Erde entdeckt er ein abgestürztes Raumschiff und eine Überlebende (Olga Kurylenko). Entgegen seiner Anweisungen kann er sich nicht dazu durchringen, die junge Frau zurückzulassen und bringt sie mit zurück ins Wolkenreich. Damit macht er sich bei seiner Vorgesetzten keine Freunde und bald schon kommt er dem schrecklichen Geheimnis um das Schicksal der Menschheit auf die Spur.

Vom Comic auf die Leinwand

Joseph Kosinski, der mit Tron: Legacy im Jahr 2010 sein Kinodebüt feierte, ist zwar noch nicht lange in Hollywood zugange, scheint aber ein echtes Multitalent zu sein. Immerhin vertraut man nicht jedem Newcomer eine 170 Millionen Dollar Produktion an. Damals hatte Steven Lisberger, Regisseur des originalen Tron-Films, ihn persönlich auserkoren um die Fortsetzung umzusetzen.

Oblivion hingegen entsprang Kosinskis eigener Feder. Und dabei hat er nicht etwa einfach nur ein Skript geschrieben, sondern gleich einen ganzen (unveröffentlichten) Comic, auf dem der Film basiert. Das Ganze geschah schon vor acht Jahren. Als er nach Hollywood kam und sich die Zeit vertreiben musste, bis er mit TRON den ersten großen Fisch an Land zog. Danach widmete er sich erneut der Geschichte rund um den letzten Mann auf Erden.

Als Tom Cruise Wind davon bekam, wollte er unbedingt mitmischen. Besser kann es einem »eingefleischten Sci-Fi Fan«, wie Kosinski sich selber bezeichnet, wohl gar nicht ergehen. Und dabei kam er eigentlich nur nach Hollywood, um Werbefilme zu drehen (zum Beispiel den »Starry Night« Spot zu Halo 3 oder den Mad-World-Trailer zum ersten Gears)!

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Avatar Halleluja
Halleluja
#1 | 11. Apr 2013, 17:34
Tom Cruise ist ein toller Mensch. Ich habe ihn vor 3 Jahren auf einer Versammlung in den USA gesehen. Einfach ein toller Mensch :)
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Avatar cpt.ahab
cpt.ahab
#2 | 11. Apr 2013, 17:39
Zitat von Halleluja:
Tom Cruise ist ein toller Mensch. Ich habe ihn vor 3 Jahren auf einer Versammlung in den USA gesehen. Einfach ein toller Mensch :)


Haben sie dir denn auf der Versammlung nicht erzählt, dass er eben doch kein Mensch ist? Oder wirkt aus einem bestimmten Grund Gehirnwäsche bei dir nicht?
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Avatar DrProof
DrProof
#3 | 11. Apr 2013, 17:42
Zitat von Halleluja:
Tom Cruise ist ein toller Mensch. Ich habe ihn vor 3 Jahren auf einer Versammlung in den USA gesehen. Einfach ein toller Mensch :)


Tom Cruise würde dich für die Aussage einsperren und dich zwingen ihn anzubeten... Aber wahrscheinlich ist das schon passiert.
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Avatar ActionNews
ActionNews
#4 | 11. Apr 2013, 17:46
Zitat von Halleluja:
Tom Cruise ist ein toller Mensch. Ich habe ihn vor 3 Jahren auf einer Versammlung in den USA gesehen. Einfach ein toller Mensch :)


Ich kann Tom Cruise nicht leiden sorry. Wer sich Scientology anschließt hat bei mir keine Sympatien.
Der Film sieht aber interessant aus. vielleicht ein Blick wert.
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Avatar cryer
cryer
#5 | 11. Apr 2013, 17:48
Und was hat die Möglichkeit, dass TC ein "toller Mensch" ist, nun mit dem Film zu tun?
War das ein Scientologen Treffen, Halleluja?

@ActionNews Und da siehst du das Problem zwischen Sympathien und Konsequenzen. Der Film wirkt interessant, also verhilft man aus Neugier dem Scientologen TC zu einem Hit, damit er auch weiter Jobs erhält ;)
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Avatar Maeldanus
Maeldanus
#6 | 11. Apr 2013, 17:48
Ich mag seine Filme und finde ihn nicht unsympathisch ... Aber wenn er das nicht wäre, wäre er auch wohl kaum das Aushängeschild Nummer1 bei der Spinner-Sekte.

Schade dass Leute mit zu viel Erfolg/Geld irgendwann (anscheinend) anfangen sich komische Hobbys zu suchen^^
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Avatar Luke_2_3
Luke_2_3
#7 | 11. Apr 2013, 17:50
3D muss auch nicht sein. Ich habe bisher 2 Filme in 3D geschaut. Wirklich begeister bin ich davon nicht. Da bleibe ich lieber bei dem klassischem 2D.
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Avatar ActionNews
ActionNews
#8 | 11. Apr 2013, 17:51
Zitat von :
Ansonsten unterhält der Film jedoch gut und man fragt sich, warum ausgerechnet Oblivion nicht in 3D gedreht wurde.


JUHU ... d.h. den kann man auch irgendwo in 2D sehen? Für jemanden wie mich der auch im echten Leben kein wirkliches 3D sehen kann und die 3D-Brillen und Aufschläge auf den Kinopreis eher als Zumutung empfindet eine gute Nachricht!
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Avatar Zumbi_dd
Zumbi_dd
#9 | 11. Apr 2013, 17:52
Also ich hab vorhin erst eine eher schlechte Kritik in unserer Tageszeitung gelesen (2 von 5 Punkte). Mal sehen, werd ich mir sicherlich nur mal als DVD oder so ausleihen (zumal ich mir Tom Cruise nicht unbedingt im Kino angucken muss).
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Avatar Nuranon
Nuranon
#10 | 11. Apr 2013, 17:57
naja ich mag Tom Cruise wegen der ganzen Scientology Geschichten echt nicht ABER ich muss zugeben, dass er ein sehr guter Schauspieler ist und man nur wegen seinem äh sprirtuellem Hintergrund nicht auf seine (guten) Filme verzichten sollte!
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