Armored Warfare: Global Operations : Der neue Spielmodus »Global Operations« ist die größte Neuerung von Patch 0.18. Wer nicht warten will, kann die Hybridkämpfe aber schon jetzt auf dem testserver spielen. Der neue Spielmodus »Global Operations« ist die größte Neuerung von Patch 0.18. Wer nicht warten will, kann die Hybridkämpfe aber schon jetzt auf dem testserver spielen.

Seit dem 7. Oktober kann man den neuen Hybridmodus von Armored Warfare auf dem Testserver spielen. In Global Operations werden PvP- und PvE-Elemente miteinander verbunden.

Um den Spielmodus schon jetzt anspielen zu können, muss man den 30GB großen Test-Client herunterladen. Auf dem Testserver ist man an eine vorgegebene Auswahl an Fahrzeugen gebunden. Man kann also nicht mit den Panzern spielen, die man auf dem normalen Server bereits freigeschaltet hat. Entsprechend werden auch die Fortschritte auf dem Testserver nicht in das normale Spiel übernommen, wenn der Patch offiziell erscheint.

Die Sever laufen auf Version 0.18 von Armored Warfare. Neben dem neuen Spielmodus kann man also auch alle weiteren Änderungen des nächsten Updates testen. Dazu gehören unter anderem ein Update des Sichtfelds und grafische Verbesserungen. Außerdem wurde das Basisfeature aus dem Spiel entfernt, weil der Entwickler die erhofften Ziele nicht umsetzen konnte.

Auf dieser Karte spielt Global Operations

Global Operations wird es zunächst nur auf der Karte »Wüstenquerung« geben. Die hat Obsidian extra für diesen Modus gemacht. »Wüstenquerung« ist noch einmal 30% größer als die bisher größte Karte, »Frontlinie«.

Armored Warfare: Global Operations : So sieht die Map »Wüstenquerung« des neuen »Global Operations«-Modus aus. So sieht die Map »Wüstenquerung« des neuen »Global Operations«-Modus aus.

Die Map besteht aus einer Militärbasis mit Trockendock samt Flugzeugträger und dem dazugehörigem Umland.

Im Umland selbst kann man mit schnellen Fahrzeugen versuchen die Gegner in der Militärbasis und dem Trockendock zu flankieren. Dabei bieten Sanddünen und Felsen guten Schutz. Gleichzeitig muss man aber auf die feindliche Raketenartillerie aufpassen.

In der Militärbasis selbst bieten eine Reihe von Bunkern Deckung. Auf der nördlichen Landebahn gibt es stattdessen Container, die Schutz bieten. Für die Kämpfe hier eignen sich leichte Panzer und auch Spähpanzer.

Das Trockendock besteht aus drei verschiedenen Teilen. Einmal dem Dock selbst, einer Brücke im Süden und einem ganzen Flugzeugträger. Von dem Schiff aus kann man die komplette Karte einsehen und sich dadurch gut auf feindliche Angriffe vorbereiten. Einziger nachteil: Es gibt nur wenig Deckung.

Für die Angriffsplanung ist aber nicht nur das Gelände selbst wichtig. Gleichzeitig muss man auch das Wetter bedenken. Ab der zweiten Gefechtshälfte gibt es einen Sandstorm auf der gesamten Karte, der die Sicht stark einschränkt. Fernkampf wird dann schwer.

Unser Fazit: »Global Operations« ist genau das, was Armored Warfare braucht

Armored Warfare - Global Operations