Zum Thema Batman: Arkham Knight ab 8,84 € bei Amazon.de Batman: Arkham Knight für 11,99 € bei GamesPlanet.com Der Publisher Warner Bros. hat drastische Konsequenzen aus den massiven Launch-Problemen der PC-Version von Batman: Arkham Knight gezogen: Das Spiel steht für diese Plattform ab sofort nicht mehr zum Verkauf. In den offiziellen Foren entschuldigt sich das Unternehmen derweil erneut für den bei den Kunden verursachten Ärger.

Man wolle sich bei all jenen entschuldigen, die bei Batman: Arkham Knight massive Performance-Probleme erleben würden, heißt es da unter anderem. Und da man die zahlreichen Fehler extrem ernst nehme, habe man sich dazu entschieden, die PC-Version nicht mehr weiter zu verkaufen, bis die Probleme behoben seien und das Spiel den eigenen Qualitätsstandards genüge.

Die Fans von Batman: Arkham Knight haben den Franchise durchgehend und bis zu seinem aktuellen Höhepunkt des Erfolges unterstützt und wir möchten ihnen allen für ihre Geduld danken, während wir daran arbeiten, eine aktualisierte Version der PC-Fassung von Batman: Arkham Knight zu veröffentlichen, so dass jeder das finale Kapital der Batman-Arkham-Reihe so genießen kann, wie es gedacht war.

Darüber hinaus empfiehlt Warner Bros. allen verärgerten PC-Kunden, einen Umtausch ihrer Steam- oder Retail-Versionen anzustreben.

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Zum aktuellen Zeitpunkt ist Batman: Arkham Knight über die Online-Verkaufsplattform Steam übrigens nicht mehr erhältlich. Die Produktseite besteht zwar noch, aber in den Warenkorb gelegt werden kann das Spiel nicht mehr. Ob der Publisher auch einen Rückruf der Retail-Versionen des Spiels angeordnet hat, ist unbekannt.

Green Man Gaming bietet seinen Kunden übrigens eine unkomplizierte Rückgabe der digitalen Download-Version des Actionspiels. Lediglich eine Kontaktierung des Kundendienstes per Support-Ticket ist dazu notwendig.

Das Hauptproblem an der PC-Version von Batman: Arkham Knight sind die massiven Einbrüche der Bildwiederholrate. Teilweise läuft das Spiel selbst auf High-End-Rechnern lediglich mit fünf Bildern pro Sekunde. Insbesondere die Nutzung des Batmobils scheint so gar nicht optimiert zu sein.

Der Hauptentwickler Rocksteady Games ist für die Misere übrigens wohl nicht selbst verantwortlich. Die PC-Portierung hat das externe Studio Iron Galaxy übernommen.

Batman: Arkham Knight
Poison Ivy spielt eine zentrale Rolle in der Story von Arkham Knight.