Bulletstorm : Bulletstorm Bulletstorm Die Entwickler von Bulletstorm werden das Spiel für den deutschen Markt nicht entschärfen. Dies bestätigte People Can Fly-Mitbegründer Adrian Chmielarz in einem Interview mit der Spieleseite CVG. Der Titel soll der USK in einer gänzlich ungeschnittenen Fassung vorgelegt werden, mit allen daraus folgenden Konsequenzen. In Bulletstorm kann der Spieler unter anderem Bonuspunkte ergattern, wenn er Gegner besonders spektakulär ins Jenseits befördert – für die Prüfstelle bisher ein Kriterium um Spielen selbst eine »ab 18«-Einstufung zu verweigern.

Dabei möchte Chmielarz sein Projekt keinesfalls als stumpfe Gewaltorgie verstanden wissen: »Wir sind nicht daran interessiert ein Spiel zu machen, dass sich mit dem ernsthaften, realistischen Töten befasst und einen im Grunde abstößt. Wir wollen eine Art Tarantino-Gewalt, die so überzogen ist, dass man darüber lachen muss. Dies ist ein Spiel für erwachsene Menschen und ich hoffe die Leute verstehen, dass diese Figuren [in Bulletstorm] nicht real sind.«

Bulletstorm : Bulletstorm Bulletstorm

Aber natürlich ist der Studiochef erfahren genug, um die Chancen einer Veröffentlichung in Deutschland realistisch einschätzen zu können. »Wenn wir [es herausbringen] können, wird das super sein. Wir wollen dies den deutschen Spielern geben, es ist ein großer PC-Markt. Aber falls wir das nicht können... es gibt immer noch Amazon,« so der lachende Chmielarz.

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Bulletstorm - Screenshots aus der deutschen PC-Version