Call of Duty: United Offensive im Test
Toll wie das Hauptspiel Call of Duty, aber auch so kurz
Fazit der Redaktion
Am Ende der amerikanischen Kampagne hatte ich am ganzen Körper eine Gänsehaut. Ich glaube, ich habe sogar ein wenig gebebt, als mich die Fliegerstaffel rettete - vor Rührung. Und als ich in Russland mit meinen Kameraden aus dem Zug auf einen Lkw stieg, brodelte in mir die Wut, weil man mich einem übermächtigen Feind in den Rachen wirft. Emotionen wie diese machen ein Programm groß. United Offensive erzeugt die spielend.
Sicher, die Grafik wirkt im Vergleich zu Doom 3 und Far Cry altbacken, aber sie ist immer stimmig. Das einzige wirklich Störende an United Offensive ist die mangelnde KI der Gegner. Ein bisschen mehr Grütze im Kriegerhirn hätte ich mir schon gewünscht. Apropos mehr: Länger hätte es auch ruhig sein dürfen. Aber immerhin wurde der Multiplayer-Part ordentlich aufgestockt.
»Gänsehaut-Emotionen«