Command & Conquer 4: Tiberian Twilight - PC

Echtzeit-Strategie  |  Release: 18. März 2010  |   Publisher: Electronic Arts
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Command & Conquer 4: Tiberian Twilight in der Vorschau

Preview: Wir haben C&C 4 gespielt

Wir haben Command & Conquer 4 angespielt und geprüft, ob es auch ohne Basisbau und Tiberium-Ernter Spaß macht.

Von Michael Graf |

Datum: 12.10.2009


Als wir zu Electronic Arts nach Köln reisen, um Command & Conquer 4: Tiberian Twilight anzuspielen, hallt immer noch Mike Gloseckis Stimme in unseren Ohren. »C&C 4 soll schneller, actionreicher werden«, hatte uns der Lead Designer bei unserem Preview-Besuch im Juli verkündet.

Deshalb gibt es in Command & Conquer 4 keinen Basisbau und keine Tiberium-Ernter mehr, stattdessen mobile Stützpunkte und Rollenspiel-Elemente. Nach unseren Probepartien können wir bestätigen: Ja, C&C 4 fühlt sich tatsächlich schneller, actionreicher an. Doch wird es dadurch wirklich -- besser?

In Köln spielen wir einen Einsatz der GDI-Kampagne von C&C 4, den wir bereits von unserem Entwicklerbesuch und von der Gamescom kennen: Der Global Stratospheric Transport, eine Art fliegender Flugzeugträger der Weltpolizei, ist abgestürzt; wir sollen ihn bergen.

Zum Missionsbeginn wählen wir in Command & Conquer 4 unsere Klasse: Offensive, Defensive oder Unterstützung. Natürlich probieren wir alle drei aus, denn obwohl alle drei zur GDI gehören, rekrutiert jede Fraktion in ihrem mobilen Fabrik-Hauptquartier (dem »Crawler«) ganz andere Einheiten.

Command & Conquer 4: Tiberian Twilight - Testversion

Die Spielklassen

Offensiv: Angreifer stellen -- wenig überraschend -- die feuerkräftigsten Truppen von Command & Conquer 4 auf, bei der Preview reicht unser Arsenal von schwebenden Sandstorm-Raketenwerfern über Hunter-Jagdpanzer bis hin zu strahlenbewehrten Titan-Mechs. Selbst der offensive Crawler ist bewaffnet und kann kleine Feindgruppen im Alleingang aufreiben. Damit spielt sich die offensive Klasse am geradlinigsten: Truppen bauen und Attacke!

Defensiv: Verteidiger heuern in C&C 4 Infanteristen an, die sich in Gebäuden verschanzen können. Zudem setzen sie auf mittelschwere Vehikel wie den Spartan-Panzer, der sich beim Ableben in einen Geschützturm verwandelt. Das passt, denn nur defensive Spieler dürfen eine begrenzte Anzahl Abwehrbauten hochziehen.

In unserer Vorschau-Version sind das Bunker (nehmen bis zu drei Soldaten auf) und Außenposten (schützen nahe Einheiten unter einer Energieglocke). So sichern wir eroberte Missionsziele, mit den anderen Klassen müssten wir hierfür extra Truppen abstellen.

Unterstützend: Unterstützer setzen als einzige Klasse von Command & Conquer 4 Flieger ein, darunter raketenwerfende Orcas und MG-bewehrte Hammerheads. Auch ihr Crawler kann schweben und so rasch Distanzen überbrücken. Überdies darf nur diese Klasse auf Spezialwaffen zurückgreifen, etwa Aufklärungs-Drohnen, die den Kriegsnebel lichten.

Der Einsatz solcher Talente leert eine Energieleiste, die sich im Missionsverlauf automatisch füllt. Die mächtigsten Attacken (Stichwort: Ionenkanone) dürfen wir jedoch erst einsetzen, wenn das Konto komplett voll ist. Nutzen wir also lieber häufig schwache Fähigkeiten oder sparen wir auf starke?

Command & Conquer 4: Tiberian Twilight : Auf hohen Stufen errichten defensive Nod-Spieler mächtige Obelisken des Lichts(links). Auf hohen Stufen errichten defensive Nod-Spieler mächtige Obelisken des Lichts(links).

Die Rollenspiel-Elemente

Welche Einheiten und Spezialwaffen uns zur Verfügung stehen, hängt außerdem von unserem Level ab. Denn jeder erledigte Feind, jedes erfüllte Missionsziel sowie besondere Errungenschaften (»Zerstöre 100 Gegner mit einem Mammutpanzer«) bringen in C&C 4 Erfahrung.

Bei Stufenaufstiegen schalten wir in einem Talentbaum Belohnungen frei, etwa neue Einheiten. In jede Mission dürfen wir dann eine bestimmte Anzahl Truppentypen, Upgrades sowie Spezialattacken mitnehmen. Welche, wählen wir selbst.

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Avatar JohnnieDEamonic
JohnnieDEamonic
#1 | 12. Okt 2009, 13:03
wird dasselbe desaster wie bei DoW2,
erst wird das SPiel in den Himmel gelobt weil das neue Spielkonzept ja mal so erfrischend innnovativ und fesselnd ist
und spätestens 3 Monate nach dem Release erinnert sich niemand mehr dran das es das Spiel überhaupt mal gab nd es wird weiterhin begeistert über die Vorgänger geredet
Scheint grade ein Trend zuwerden ehemals erfolgreiche Spielereihen zu beerdigen
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Avatar Harlekin007
Harlekin007
#2 | 12. Okt 2009, 13:06
Das Spiel könnte doch ganz interessanter werden als ich Anfangs dachte.
Die Rollenspielelemente hören sich super an muß es nur noch vom Balancing hinhauen.
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Avatar KC85
KC85
#3 | 12. Okt 2009, 13:12
Onlinezwang.

Keine Basen, keine Ernter, dazu zum hundertsten Mal die Asbach Uralt Engine, mit dem "hohen" Zoomfaktor.

Wollen die uns verarschen? Hoffentlich wird das nen richtiger Megaflop.
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Avatar Lars-G90
Lars-G90
#4 | 12. Okt 2009, 13:13
Klingt als ob es nur darum geht schnell neue Einheiten zu produzieren.Und kleine Einheiten unnütz wären,sofern man genug Zeit hat.Ich hab noch Zweifel an dem Spiel.
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Avatar david23
david23
#5 | 12. Okt 2009, 13:23
onlinezwang? nein danke.

mit geringstmöglichem aufwand mal wieder den maximalen gewinn rauspressen wollen.
wenigstens ne neue engine hätten die ja wohl verwenden können.

was für ein beschissener trend
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Avatar HawkS73
HawkS73
#6 | 12. Okt 2009, 13:26
Kein Basisbau = ist kein C&C.
So einfach ist das.

Basisbau ist und war, neben der Taktik, immer das Kernelement von C&C. Das jetzt mit dem (angeblich) letzten Teil zu streichen ist wie Jonny Depp in „Fluch der Karibik 4“ durch einen anderen zu ersetzen: idiotisch. Zu dem gehöre ich auch noch zu denen, die die Missionen mit vorgegebener Basis, oder die mit Rambo-Einzelkämpfer mal gar nicht mochten. Ich will mir das Schlachtfeld ansehen. Meine Basis hoch ziehen und dann eine Taktik überlegen wie ich die Mission angehe.

PS: ich hab das Preview nicht gelesen, nur das Fazit. Da ich zu 100% sicher bin, das der Artikel in der nächsten GS Ausgabe zu finden sein wird. Früher waren solchen “ wir haben es als erste angespielt“ mal ein Kaufmagnet. Heute neutralisier man diesen Magneten, in dem man solche Sachen lange vor Erscheinen des Heftes online stellt.
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Avatar Binitec
Binitec
#7 | 12. Okt 2009, 13:29
Naja, DoW2 fand ich nicht schlecht, hat mir ganz gut gefallen. Deswegen warte ich erstmal ab was bei C&C 4 rauskommt. Das man immernoch auf die alte Grafikengine setzt finde ich sehr schade, ich bin mir zwar nicht sicher aber C&C war doch immer schon PC Exklusiv, oder ? Dann sollte man die technischen Möglichkeiten des PCs auch voll ausnutzen.
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Avatar vaitah
vaitah
#8 | 12. Okt 2009, 13:34
Für mich klingt das so als ob es nur eine GDI Fraktion gibt von der man immer nur ein drittel der einheiten benutzen darf, und nicht nach 3 verschiedenen "kompletten" alternativen.
Wenn ich nur als defensiver Infanterie habe und nur als unterstützer Luftwaffe bzw im Gegenzug als offensiver Spieler mir 2/3 der Einheiten fehlen die ich zB noch in tiberium Wars hatte dann ist das ja eine gewaltige Einschränkung meiner möglichkeiten.
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Avatar FKFlo
FKFlo
#9 | 12. Okt 2009, 13:35
Bei Dawn of War 2 dachte ich auch erst heilige scheiße kein Basisbau?!
Aber leztendlich gefiel es mir genauso gut wie Teil 1,.einziger Kritikpunkt die fehlenden Völker.
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Avatar NxGRaziel
NxGRaziel
#10 | 12. Okt 2009, 13:42
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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Details zu Command & Conquer 4: Tiberian Twilight

Plattform: PC
Genre Strategie
Untergenre: Echtzeit-Strategie
Release D: 18. März 2010
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: EA Los Angeles
Webseite: http://www.commandandconquer.c...
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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