Diablo 3 - PC

Action-Rollenspiel  |  Release: 15. Mai 2012  |   Publisher: Activision Blizzard
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Special: Diablo 3 | Seite 3

Auktionen gegen echtes Geld

Sind währungsübergreifende Geschäfte möglich?

Ja, innerhalb derselben Region. Wenn etwa das britische Pfund deutlich schwächer ist als der Euro, dann kann es sich für deutsche Spieler lohnen, im Pfund-Auktionshaus billige Items zu ersteigern und danach für teuer Geld im Euro-Auktionshaus zu verkaufen. Blizzard unterbindet solche währungsübergreifenden Geschäfte nicht. Für geschäfttüchtige Diablo-Fans kann es sich also durchaus lohnen, die Auktionshäuser der anderen Währungsräume zu überwachen.

Wie bezahle ich den Kaufpreis?

Um zu bezahlen, müssen Sie in Ihrem Battlenet-Konto Rechungsdaten hinterlegen, etwa Ihre Kreditkarten-Nummer. Die Kaufpreise werden dann direkt abgebucht. Alternativ laden Sie Ihr Battlenet-Konto mit Geld auf – wie bei einem Prepaid-Handy. Letzteres erleichtert Ihnen die Kostenkontrolle.

Diablo 3 : Die Auktionen lassen sich sogar danach sortieren, welche Werte das gesuchte Item anheben soll. Die Auktionen lassen sich sogar danach sortieren, welche Werte das gesuchte Item anheben soll.

In welcher Form bekomme ich den Erlös?

Der Erlös einer Versteigerung fließt auf das Battlenet-Konto des Verkäufers. Er kann den Gewinn zum Ersteigern weiterer Items verwenden – oder er bezahlt damit andere Blizzard-Spiele. Beispielsweise kann man mit dem Erlös aus Diablo-3-Auktionen die Monatsgebühren von World of Warcraft finanzieren. Oder kosmetische Gegenstände für das Online-Rollenspiel. Oder den Kauf von Starcraft 2: Heart of the Swarm.

Kann ich mir den Erlös auszahlen lassen?

Ja, Blizzard arbeitet mit dem Online-Bezahldienst PayPal zusammen. Damit man die Verkaufserlöse in echtes Geld umwandeln kann, muss man das Bezahldienst-Konto und den Battlenet-Account verknüpfen. Die Auszahlung wird dann allerdings Gebühren kosten. Achtung: Erlöse, die vor der Bezahldienst-Verknüpfung direkt auf das Battlenet-Konto geflossen sind, lassen sich nicht mehr in Echtgeld umwandeln. Blizzard behält sich außerdem vor, dass die Auszahlungsoption in manchen Regionen erst nach dem Verkaufsstart nachgeliefert wird.

Für welche Charaktere kann ich ersteigerte Items nutzen?

Für alle. Ersteigerte Gegenstände landen in der gemeinsamen Schatzkiste, auf die Sie mit all Ihren Helden zugreifen können.

Kann ich ersteigerte Gegenstände wieder versteigern?

Ja, aber nicht sofort. Für ersteigerte Gegenstände wird es eine Art »Abklingzeit« geben. Erst nach Ablauf dieser Periode kann man sie erneut anbieten. Wie lange die Abklingzeit dauert, steht noch nicht fest.

Kann ich mir den Kaufpreis zurückerstatten lassen?

Nein. Wer einen Gegenstand ersteigert und danach versehentlich verliert, ist laut Blizzard selbst schuld. Falls Ihr kleiner Bruder Ihr Battlenet-Konto missbraucht, um Gegenstände zu ersteigern, gibt’s ebenfalls kein Geld zurück – zumindest normalerweise nicht. Denn Blizzard wird die gemeinsame Nutzung von Accounts in den Nutzungsbedingungen verbieten. In Härtefällen (etwa wenn der kleine Bruder 10 Millionen Euro in Runen angelegt hat) soll allerdings der Support des Entwicklers helfen.

Diablo 3 : Falls die just ersteigerte Armbrust durch einen Patch entwertet wird, hat die Dämonenjägerin eben Pech gehabt. Falls die just ersteigerte Armbrust durch einen Patch entwertet wird, hat die Dämonenjägerin eben Pech gehabt.

Was geschieht, wenn ein Patch mein ersteigertes Item wertlos macht?

Dann haben Sie Pech gehabt. Wenn ein Gegenstand durch ein Update verändert oder sogar verschlechtert wird (und Blizzard gibt zu, dass das passieren kann), dann bekommen Sie kein Geld zurück. Jeder sei selbst dafür verantwortlich, zu entscheiden, ob sich der Kauf langfristig auszahlt, sagen die Entwickler.

Was ist mit Items, die ich mit einem Hardcore-Charakter ersteigert habe?

Hardcore-Helden (deren Tod endgültig ist) verlieren bei Ihrem Ableben zwar alle ersteigerten Gegenstände, können aber nicht an Echtgeld-Auktionen teilnehmen. Für die gibt es ein separates Auktionshaus, in dem Ausrüstung nur gegen Gold gehandelt werden kann.

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Avatar Zobo
Zobo
#1 | 01. Aug 2011, 09:56
Blizzard schießt den Vogel echt immer wieder ab.

Da werden die Inkassounternehmen sich freuen wenn der kleine 14 Jährige Justin mit den abgeschriebenen Kontodaten der Eltern den epischen 6000 Euro Bogen kauft um im Spiel abzurocken
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Avatar TechF
TechF
#2 | 01. Aug 2011, 10:00
Die Sache mit dem Farming war auch mein erster Gedanke.
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Avatar Alex.94
Alex.94
#3 | 01. Aug 2011, 10:00
Also das ist echt eine dumme Idee von Blizzard...
Ich will gar nicht wissen, wie viel Ärger es dann mit Minderjährigen Käufern im Auktionshaus gibt.
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Avatar Lordex
Lordex
#4 | 01. Aug 2011, 10:03
LOL und damit wollen die jetzt die China Farmer weghalten? Buahahahah Blizubi u made my Day!

Ich sehs schon kommen, es wird nur gegen Echtgeld Angebote geben, weil alle nur noch im scheiss Kapitalismus WAHN Hängen!
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Avatar Das URGESTEIN
Das URGESTEIN
#5 | 01. Aug 2011, 10:04
Ich kotz
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Avatar WizKid
WizKid
#6 | 01. Aug 2011, 10:06
Damit ist das Spiel für mich gestorben...und das nach all der langen Wartezeit :(

Wenn ich an die vielen Berichte lese, wo Obdachlose, Sträflinge..Chinafarmer halt, dafür genutzt werden Gold zu farmen bei extrem unmenschlichen Arbeitsbedingungen und das jetzt offiziell von Blizzard mit diesem System gefördert wird, wird mir echt schlecht.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß das lange gut geht.
In Amerika wurden ja die ganzen Online Poker Portale geschlossen, wegen Geldschieberei etc.
Für solche Gauner ist das praktisch eine Einladung.
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Avatar Zoxis
Zoxis
#7 | 01. Aug 2011, 10:06
ich werde sicher keine gegenstände kaufen aber verkaufen wieso nicht?
wenn jemand so dumm ist und für ein paar pixel geld ausgibt, ist das eigentlich ok.
das problem wird sein das die chinafarmer mit ihren preisen so weit runter gehen das gute items schnell keine 10 cent mehr wert sein werden.
das system wird irgendwann insich zusammenfallen aber bis dahin hat blizzard genug geld eingenommen.
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Avatar Lordex
Lordex
#8 | 01. Aug 2011, 10:06
DA, DA HABEN WIR ES DOCH, DIESE KAPITALISTEN SCHWEINE!!!!!!

Bringt der Item-Handel nicht die Balance durcheinander?

Doch. Wer viel Geld (oder Gold) ausgibt, wird deutlich besser ausgerüstet sein als Spieler, die das Auktionshaus nicht verwenden. Das könnte insbesondere in PvP-Kämpfen für Aufregung sorgen. Was wohl ebenfalls ein Grund dafür ist, dass Blizzard keine PvP-Ranglisten einrichtet -- sie ließen sich eh nicht vernünftig ausbalancieren. Weil alle Gegenstände Level-Voraussetzungen haben werden, ist aber ausgeschlossen, dass sich Stufe-1-Charaktere gleich zu Spielbeginn mit Superwaffen aus dem Auktionshaus versorgen.
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Avatar Dorako
Dorako
#9 | 01. Aug 2011, 10:07
Auktionen die man mit echtem Geld bezahlen kann. Welcher Vollhonk hat sich sowas nur ausgedacht von Blizzard. ist doch klar das die besten items nur gegen echtes Geld versteigert werden. So kann man dann schön reich werden. Meine Güte eine wirklich schlechte Idee von blizzard
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Avatar Premium Sycko
Premium Sycko
#10 | 01. Aug 2011, 10:08
Herrlich, da können die Kiddies ihr Taschengeld und das Weihnachtsgeld von Oma reinstecken...
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Details zu Diablo 3

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 15. Mai 2012
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.blizzard.com/diablo3/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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