Diablo 3 : Blizzard warnte bereits im Vorfeld vor möglichen Server-Überlastungen zum Start von Diablo 3. Es war auch absehbar, dass das Spiel mit dem derzeit größten Hype riesige Spieler-Massen anzieht.
Entwickler Blizzard konnte trotz Vorbereitungen nicht viel gegen den Andrang ausrichten. Bei zu vielen Server-Zugriffen hatten die Kalifornier eine Art Warteschlange zwischen geschaltet, die dem Spieler die Fehler 37-Meldung auf den Schirm brachte, von der Spieler seit 00:01 berichteten.

Durch diesen Kniff sollte verhindert werden, dass die Server unter zu hoher Belastung zusammenbrechen. Dieser von Blizzard konstruierte Flaschen-Hals ließ immer nur eine kleinere Zahl von Spieler auf die Server, war nach 40 Sekunden noch keine Verbindung zustande gekommen, kam es zu der bekannten Fehlermeldung. Zeitweise nahm Blizzard die Battle.net-Website offline um so mehr Server zu ermöglichen. Für diejenigen die sich erfolgreich einloggen konnten, funktionierte der Trick von Blizzards ganz gut, stabiles Spielen war möglich, ohne ständig die Verbindung zu verlieren.

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Bei World of Warcraftbekommt der Spieler bei hohem Server-Andrang explizit eine Meldung angezeigt die darauf aufmerksam macht, dass man in eine Warteschlange eingereiht wird, nicht so bei Diablo 3. Die Fehler 37-Meldung war, wie Reaktionen aus dem battle-net-Forum schließen lassen, kein wirklicher Trost für die, denen anfangs der Zugriff verwehrt blieb.

Wer schließlich nach wiederholten Login-Versuchen im Laufe der Nacht Erfolg hatte, für den konnte der Dungeon-Crawler-Spaß nach über 10 Jahren endlich weitergehen.