GODUS : Laut Molyneux haben Gerüchte seiner Kickstarter-Kampagne geschadet. Laut Molyneux haben Gerüchte seiner Kickstarter-Kampagne geschadet. Mit aktuell noch drei Tagen auf der Uhr hat Peter Molyneuxs Kickstarter-Spiel GODUS sein Finanzierungsziel auf der Crowd-Funding Plattform noch lange nicht erreicht. Aktuell fehlen noch knapp 70.000 britische Pfund, damit das Projekt erfolgreich wird. Laut Molyneux hat das Spiel Probleme Unterstützer zu finden, weil Teile der Fangemeinde davon ausgehen, dass er selbst genug Geld hätte um das Spiel zu finanzieren.

»Ich bin nach keinem Maßstab ein sehr wohlhabendes Individuum« erklärte der Game Designer gegenüber Kotaku.com. »Ich denke die Leute glauben, dass ich mit jedem meiner Spiele Unmengen an Einkünften gehabt habe. Tatsächlich habe ich das meiste meiner Einkünfte aber wieder investiert um die Firma am Laufen zu halten«, so Molyneux.

Von seinem letzten Unternehmen Lionhead besäße Molyneux nur » viel, viel weniger als 50%« der Firmenanteile, da die unter der Belegschaft aufgeteilt wurden.

»Ich habe mit Sicherheit nicht genug Geld um 22 Cans [sein aktuelles Entwickler-Studio] für alle Zeiten zu finanzieren. Ich habe viel von meinem Geld gebraucht um das Studio im März 2012 zu gründen und das wahrscheinlich beste Team zu rekrutieren, mit dem ich je gearbeitet habe. Außerdem haben wir vor kurzem Curiosity veröffentlicht und wie alle Ressourcen sind auch unsere endlich.«

Laut Molyneux haben diese Gerüchte seiner Kickstarter-Kampagne geschadet:

»Ich denke die Annahme, dass ich reicher bin als Mark Zuckerberg und dass uns beiden Europa gehört, hat unserer Kickstarter-Kampagne geschadet. Viele glauben, dass Leute wie ich Kickstarter nicht nutzen sollten, dass es nur etwas für Entwickler mit einer schwierigen finanziellen Ausgangsposition sei.«