Inner Chains : Die Welt von Inner Chains ist düster und unwirtlich. Die Welt von Inner Chains ist düster und unwirtlich.

Die Arbeiten an Inner Chains sind laut dem polnischen Entwicklerstudio Telepaths' Tree bereits weit fortgeschritten. Das First-Person-Horrorspiels basiert auf der Unreal Engine 4 und die bisherigen Gameplay-Szenen sehen sehr gut aus. Auf der Zielgeraden haben die Entwickler eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen, um Inner Chains den letzten Schliff zu verpassen.

Inner Chains setzt auf ein düsteres und surreales Zukunfts-Szenario: Auf den Entwicklungsstand des Mittelalters zurückgeworfen, können die Menschen mit ihrer eigenen Technologie nichts mehr anfangen. Umso mehr allerdings die Pflanzen. Die sind im Laufe der Zeit mit den Überresten menschlicher Technologien zu einer neuen, biomechanischen Lebensform verschmolzen.

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Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Menschen, der diese unwirtliche Welt ein für alle Mal verlassen möchte. Dafür muss er an den mythischen Ort »Last Hope« gelangen. Die Reise dorthin entwickelt sich schnell zum Überlebenskampf, denn die feindselige Flora und Fauna will ihm an den Kragen.

Zu Wehr setzen kann man sich mit diversen biomechanischen Waffen, die auf jeweils individuelle Weise die Umwelt beeinflussen. Allerdings sind diese Waffen nicht vom parasitären Einfluss der Pflanzenwelt verschont geblieben. Bei unbedachtem Gebrauch wenden sie sich auch schnell gegen ihren Besitzer.

Während man aus der Ego-Perspektive die Welt erkundet, stößt man nicht nur auf feindselige Kreaturen, sondern hin und wieder auch auf diverse Hindernisse und Rätsel. Wie man ein Problem angeht, soll weitgehend der Kreativität des Spielers überlassen sein, da es stets mehrere Lösungswege geben soll. Geplant ist außerdem VR-Kompatibilität.

Kickstarter-Kampagne

Derzeit läuft eine Kickstarter-Kampagne für Inner Chains, die nur noch für den letzten Feinschliff sorgen soll. Weshalb die Entwickler erstmal auch nur einen vergleichsweise bescheidenen Betrag von 10.000 Dollar anstrebten. Erreicht hat man bereits eine Summe von über 15.000 Dollar. Weitere Stretchgoals sollen neue Gegner-Typen und Waffen bringen. Sollte man das finale Ziel von 70.000 Dollar erreichen, versprechen die Entwickler ein alternatives Ende. Die Kampagne läuft noch bis Donnerstag, den 7. April. Einen konkreten Release Termin für Inner Chains gibt es bisher noch nicht.

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