Kingdoms of Amalur: Project Copernicus : Endgültig in der Versenkung verschwunden ist das MMO Project Copernicus noch nicht. Theoretisch könnte jemand Rhode Island die Rechte und Assets abkaufen. Endgültig in der Versenkung verschwunden ist das MMO Project Copernicus noch nicht. Theoretisch könnte jemand Rhode Island die Rechte und Assets abkaufen. Nachdem die 38 Studios nebst Kingdoms of Amalur: Reckoning-Entwickler Big Huge Games letztes Jahr nach massiven, finanziellen Problemen die Pforten schließen mussten, wurde auch das Online-Rollenspiel Project Copernicus offiziell eingestellt. Wobei die Rechte (und wohl auch alle bisher abgeschlossenen Entwicklungsarbeiten) aktuell beim Staate Rhode Island lagern.

Waren sich die ehemaligen Entwickler letztes Jahr noch nicht so ganz einig darüber, ob ihr MMO denn nun gar keinen Spaß gemacht hat oder eben doch (was noch nach ein wenig Arbeit bis zur finalen Version klingt), meinte der einstige Art Director Todd McFarlane nun: Das Spiel war bei der Schließung des Unternehmens fast fertig!

»Es war nur noch 10 Meter von der Ziellinie entfernt. Curt Schilling [CEO von 38 Studios] hat die ersten 90 Prozent erledigt. Wenn sich jetzt jemand bereit erklären würde, auch noch die restlichen 10 Prozent abzuliefern, hätte er den Wahnsinn von einem Spiel in der Hand.«, meinte McFarlane gegenüber Kotaku.

McFarlane würde es selbst tun, hätte er das nötige Geld beisammen. Denn total unrealistisch ist sein »Traum« nicht. Rhode Island spielt wohl aktuell mit dem Gedanken, die Rechte an den Meistbietenden zu veräußern.

»Ich hoffe, dass wenn sich der Rauch erst einmal gelegt hat, jemand schlau genug ist um es sich zu schnappen und über die Zielgerade zu führen.«