Star Citizen: Squadron 42 - PC

Weltraum-Action  |  Release: 2015  |   Publisher: -
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Star Citizen - Crowd-Funding-Kampagne erreicht 42 Millionen US-Dollar (Update)

Wie Game-Designer Chris Roberts mitteilt, sind für die Weltraum-Simulation Star Citizen mittlerweile mehr als 42 Millionen Dollar zusammengekommen.

Von Sebastian Klix |

Datum: 07.09.2013 ; 16:06 Uhr


Star Citizen : Die Crowd-Funding-Kampagne von Star Citizen hat die Marke von 43 Millionen Dollar erreicht. Die Crowd-Funding-Kampagne von Star Citizen hat die Marke von 43 Millionen Dollar erreicht.

Update (15. April 2014): Mittlerweile hat die Crowdfunding-Aktion für die Weltraum-Simulation Star Citizen die Marke von 42 Millionen Dollar erreicht. Somit wird die Galactidpedia auf der offiziellen Webseite deutlich erweitert sowie ein neues Kampfschiff mit dem Namen Gladius eingeführt.

Außerdem erhalten sämtliche Förderer, die das Projekt vor dem Erreichen der 42-Millionen-Dollar-Marke finanziell unterstützt haben, ein Ingame-Handtuch im Hangar. Dieses Handtuch ist als eine Anspielung auf »The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy« zu verstehen.

Update (1. April 2014): Das Entwicklerteam hinter der kommenden Weltraum-Simulation Star Citizen darf nun auf die beeindruckende Summe von 41 Millionen US-Dollar für die Fertigstellung des Spiels zurückgreifen. Das Erreichen des neuen Millionen-Meilensteins bei der Schwarmfinanzierung des Titels hat Game-Designer Chris Roberts nun auf robertsspaceindustries.com bekannt gegeben.

Und wie gewohnt bringt die neue Millionensummer auch ein neues Feature mit sich - auch wenn es dieses Mal eines ist, das sich wohl eher langfristig auswirken wird: Es soll ein Forschungs- und Entwicklungsteam etabliert werden, dessen Aufgabe die Entwicklung einer Technologie zur prozeduralen Generierung der Spielwelt ist. Weitere Details dazu sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

Und auch ein neues Stretch-Goal gibt es: Sollte auch die 42-Millionen-Marke erreicht werden, und daran besteht wohl kaum ein Zweifel, dann wird die Galactapedia auf der offiziellen Webseite erweitert. Außerdem soll es ein neues Kampfschiff namens Gladius und einige weitere Goodies geben. Konkretes findet sich auf robertsspaceindustries.com.

Update (11. März 2014): Mittlerweile hat die Crowd-Funding-Kampagne der Weltraumsimulation Star Citizen die Marke von 40 Millionen Dollar erreicht. Demnach werden die Entwickler von Cloud Imperium Games die beiden zusätzlichen Sternensysteme Kabal und Oretani einbauen.

Sollte die Kampagne die Marke von 41 Millionen Dollar erreichen wird das Team eine Technologie zur prozeduralen Erstellung von Planeten entwickeln. Bei 42 Millionen Dollar wird das intergalaktische Nachschlagewerk (Galactapedia) mit zusätzlichen Inhalten ergänzt, ein mobiGlas-Rig für die Erfoscher-Klasse eingebaut und ein weiteres Raumschiff für die Solo-Kampagne »Squadron 42« hinzugefügt.

Update (24. Februar 2014): Und wieder ein neuer Meilenstein für Chris Roberts und sein Entwicklerteam: Die Crowd-Funding-Kampagne rund um die Weltraumsimulation Star Citizenhat mittlerweile 39 Millionen US-Dollar eingespielt. Mit dem Erreichen der neuen Millionenmarke wurde auch wieder ein neues Stretch-Goal freigeschaltet: Ein von den Nutzern ausgewähltes Sternensystem namens UDS-2943-01-22.

Es handelt sich dabei um eine recht außergewöhnliche trinäre Anordung zweier weißer Sterne und eines aktiven Pulsars. Unbekannt ist jedoch, ob das Sternensystem bewohnbare Planeten oder andere Geheimnisse bereit hält.

Gleichzeitig gewährte Roberts auch einen Ausblick auf das nächste Stretch-Goal. Und dieses Mal handelt es sich dabei nicht um ein konkretes Feature oder einen greifbaren Spielinhalt. Vielmehr möchte das Team in eine Technologie zur prozedualen Erstellung von Planeten investieren. Dadurch erhofft man sich, zwei der am häufigsten nachgefragten Features näher kommen zu können: Atmosphärischen Kämpfen und Boden-Erkundungen, wie es auf robertsspaceindustries.com heißt.

Außerdem soll die Spielerfahrung in Star Citizen auch nach dessen Launch weiter »frisch« gehalten werden, so dass es auch in fünf oder zehn Jahre noch neue Planeten oder Sektoren zu erkunden geben wird. Mit der neuen Technologie, die durch ein Procedural Generation R&D Team entwickelt werden soll, wird dies laut Roberts möglich sein.

Update (22. Januar 2014): Wie Chris Roberts mitteilt, sind in der Crowdfunding-Kampagne für Star Citizen mittlerweile über 37 Millionen US-Dollar zusammen gekommen. Die letzte Million benötigte somit gerade mal zwei Wochen.

Mit dem Meilenstein ist auch ein neues Zusatzziel erreicht: Das Sternensystem »Tanga« wird integriert, das nur noch zwei »tote« Planeten zählt, die um einen Weißen Zwerg kreisen. Nur einst soll es dort primitives Leben gegeben haben, als es sich bei dem Stern noch um einen Roten Riesen handelte.

Der Entwickler weist außerdem darauf hin, dass »nur zwölf Stunden nach dem Start des neuen Features« schon 4.924 »Organisationen« erstellt wurden. Über das System können Spieler eigene Gruppen für Star Citizen registrieren, um Community-Funktionen anzusteuern.

Update (7. Januar 2014): Wie Chris Roberts bekannt gibt, hat die Crowdfunding-Kampagne für Star Citizen mittlerweile die 36 Millionen US-Dollar überschritten. Umgerechnet sind das etwa 26 Millionen Euro. Der Entwickler zeigt sich besonders stolz darüber, dass die letzte Million (seit dem 23. Dezember 2013) »ohne jegliche Feiertags-Promotion« zusammen kam - »nur über Mund-zu-Mund-Propaganda«.

Mit dem Meilenstein ist schließlich auch ein neues Zusatzziel in der Kampagne erreicht: Cloud Imperium will das Sternensystem »Tamsa« integrieren, über das die Geldgeber im Vorfeld abstimmen konnten. In dem System ist das Zentralgestirn längst zu einem Schwarzen Loch kollabiert, das nur noch von zwei Planeten umkreist wird.

Update (23. Dezember 2013): Die Erfolgsmeldungen rund um die Crowd-Funding-Kampagne für die Weltraum-Simulation Star Citizen reißen einfach nicht ab. Nur zwei Wochen nach der letzten erreichten Millionenmarke legt die Schwarmfinanzierung nun ein weiteres Mal massiv zu und liegt mittlerweile bei 35 Millionen US-Dollar.

Mit dem Erreichen des neuen Meilensteins wurde ein neues Schiffs-Design freigeschaltet: Der Drake Herald. Sollte die 37-Millionen-Marke ebenfalls fallen, findet das Tanga-System seinen Weg in das Spiel. Über das Stretch-Goal für die 38 Millionen US-Dollar darf ab sofort abgestimmt werden.

Besonders interessant übrigens: Die 35 Millionen US-Dollar stammen von insgesamt rund 330.000 Unterstützern. Jeder Backer investiert also im Durchschnitt über 100 US-Dollar in Star Citizen - deutlich mehr als ein aktueller Blockbuster-Titel kostet.

Update (9. Dezember 2013): Und da fällt auch schon die nächste Hürde. Wie Game-Designer und Projektleiter Chris Roberts auf robertsspaceindustries.com angekündigt hat, konnte mittlerweile auch die Marke von 34 Millionen US-Dollar an Crowd-Funding-Kapital geknackt werden. Freigeschaltet wurde damit ein Transporter der Klasse MISC Hull C (Discreet).

Und während beim Erreichen der 35 Millionen US-Dollar das kleine Schmuggler-Raumschiff The Drake Herald zur Implementierung freigegeben wird, steht nun auch das 36-Millionen-Strecht-Goal fest: Das Tamsa System. In dessen Mitte ist ein schwarzes Loch entstanden, das bereits zwei der Planeten des Systems verschlungen hat. Die zwei verbliebenen werden zudem immer näher an das schwarze Loch herangezogen.

Update (24. November 2013): Die Finanzierung von Chris Roberts' Weltraum-Sim Star Citizen hat einen weiteren dicken Meilenstein hingelegt. Auf der offiziellen Website verkündet sein Entwicklerstudio, dass mittlerweile die 30 Millionen Dollar-Marke geknackt werden konnte. Innerhalb von 20 Tagen kamen also mal eben weitere 4 Millionen in den Pott. Erst vor Kurzem wurde das Stretch Goal von 29 Millionen erreicht, welches sich vor allem der Einzelspieler-Kampagne Squadron 42 widmet, die noch einmal etwas aufgebohrt werden soll. Roberts spricht dabei von einem »wahren, geistigen Wing Commander-Nachfolger«: Die Missionen sollen noch einmal etwas opulenter ausfallen, Animationen für eine bessere Immersion überarbeitet werden und zudem der Übergang von Weltraum zu First-Person-Abschnitten fließend gestaltet werden.

Update (4. November 2013): Die Crowd-Funding-Kampagne von Star Citizen schwimmt noch immer auf der Welle des Erfolgs. Mittlerweile sind mehr als 26 Millionen Dollar zusammengekommen. Somit kann das Team von Cloud Imperium Games die Systeme rund um die sogenannten »Capital Ships« erweitern.

Um das nächste Stretch-Goal zu erreichen, müssen die Entwickler rund um Game-Designer Chris Roberts allerdings eine weitere Million sammeln.

Doch daran zweifelt derzeit wohl niemand mehr ernsthaft.

Update (28. Oktober 2013): Und da fallen auch schon die nächsten Rekordmarken: Innerhalb von nur zehn Tagen hat die Crowd-Funding-Kampagne zu Star Citizen die Marken von 24 und 25 Millionen US-Dollar geknackt.

Damit wurden auch zwei neue Stretch-Goals erreicht: Zum Einen wird es eine Erweiterung des Transport-Systems um Star-Liner, einen Langstrecken-Transporter, Charter-Raumschiffe und nutzbare Shuttles geben und zum Anderen wird der Alpha-Test um 50.000 zusätzliche Teilnehmer erweitert.

Und auch ein neues Stretch-Goal wurde angekündigt: Bei 27 Millionen US-Dollar wird der Banu Merchantman freigeschaltet. Durch das Einbinden neuer Technologien, detaillierter Schiffe und weiterer Details in das Spiel erhofft sich das Entwicklerteam eine noch »einzigartigere Spielerfahrung.

Weitere Details zum Erreichen des neuen Meilensteins gibt es auf robertsspaceindustries.com.

Update (18. Oktober 2013): Mittlerweile hat die Crowdfunding-Kampagne für Star Citizen bereits mehr als 23 Millionen Dollar eingebracht. Somit wird es in der finalen Version ein neues Raumschiff namens »Xi'an Scout« geben. Dessen Ursprung soll übrigens nicht von Menschen stammen.

Sollten 25 Millionen Dollar zusammenkommen, werden die Entwickler rund um Game-Designer Chris Roberts unter anderem den Alpha-Test von Star Cititen weiter ausbauen. Weitere Stretch-Goals sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Update (15. Oktober 2013): Innerhalb von nur vier Tagen knackt die Crowdfunding-Kampagne zu Star Citizen schon den nächsten Meilenstein: 22 Millionen US-Dollar sind laut robertspaceindustries.com mittlerweile in der Kasse von Chris Roberts und seinem Entwicklerteam. Damit wurde mit dem Facial-Capture-System auch ein neues Stretch-Goal freigeschaltet.

Beim Erreichen der 24-Millionen-Marke wird es zudem eine Erweiterung des ohnehin geplanten Public-Transportation-Systems um Star-Liner, Langstrecken-Transporter, Charter-Raumschiffe und nutzbare Shuttles geben. Ursprünglich war das Feature auf schnelle Reisen zwischen zwei Systemen ohne eigenes Raumschiff beschränkt.

Der neu veröffentlichte Hangar-Patch erweitert das Hangar-Modul zudem um den Aegis Dynamics Avenger und den neu enthüllte 2944 Aurora Legionnaire.

Update (10. Oktober 2013): Mittlerweile sind durch das Crowdfunding mehr als 21 Millionen US-Dollar für die Weltraum-Simulation Star Citizen zusammengekommen.

Damit haben die Unterstützer des Projekts sowohl eine eine Bergungs-Spielmechanik als auch eine zusätzliche Karriere freigeschaltet, die sich mit der Verwertung des Bergungsguts beschäftigt. Mit etwas Glück können Vertreter dieser Klasse die Spur einer alten Alienzivilisation aufdecken.

Das 22-Millionen-Dollar-Ziel ist bereits bekannt. Bei der 23-Millionen-Marke soll es unter anderem ein neues Raumschiff namens »Xi'an Scout« geben. Dessen Ursprung soll übrigens nicht von Menschen stammen.

Update (27. September 2013):Rund zehn Tage hat es gedauert, bis der nächste Rekord fällt. 20 Millionen US-Dollar haben Chris Roberts und sein Team nun an Crowd-Funding-Kapital für die Weltraum-Simulation Star Citizen eingesammelt. Das geht aus einem neuen Blog-Eintrag auf robertspaceindustries.com hervor.

Damit ist auch ein weiteres Stretch-Goal erreicht: Gefechte aus der Ego-Perspektive auf Planetenoberflächen. Mit dem nächsten Update soll zudem ein Aquarium für das bereits »spielbare« Hangar-Modul nachgereicht werden.

Beim Erreichen der Marke von 21 Millionen US-Dollar gibt es, wie bereits bekannt, eine Bergungs-Spielmechanik. Und auch das neue Stretchgoal für die 22-Millionen-Marke ist nun bekannt: Das Entwicklerteam möchte dann eine Technologie einsetzen, mit der sich echte Gesichter in das Spiel einbinden lassen. Die dazu notwendige Technik soll mobil sein und so auch das Einscannen von Fan-Gesichtern ermöglichen.

Außerdem tritt Roberts in seinem Blog-Eintrag Befürchtungen entgegen, dass die vielen neuen Stretch-Goals das Entwicklerteam überfordern und die Entwicklung von Star Citizen verzögern könnten. Dem Game-Designer zufolge erfolgt die Auswahl der neuen Features jedoch äußerst bedacht und vorsichtig.

Beispiel Shooter-Abschnitte auf Planeten: Die Shooter-Funktionalität ist laut Roberts ohnehin bereits in der CryEngine 3 vorhanden und kommt darüber hinaus bereits auf den Raumschiffen und Raumstationen des Spiels zum Einsatz. Es habe lediglich das Geld gefehlt, um das Ganze auch auf Plantenoberflächen umzusetzen. Mit dem zusätzlichen Geld könne man zudem Technologien anschaffen, die die Entwicklung insgesamt vereinfachen würden - wie zum Beispiel das System zur Gesichtserfassung.

Update (17. September 2013): Und weiter geht die Jagd nach immer neuen Meilensteinen: Mittlerweile hat die Schwarmfinanzierung von Star Citizen die Marke von 19 Millionen US-Dollar geknackt. Innerhalb von nur zehn Tagen kam also eine weitere Million US-Dollar zusammen. Und damit wurden auch neue Stretch-Goals freigeschaltet: Im fertigen Spiel dürfen Spieler nun unter anderem um Weltraumstationen kämpfen und diese anschließend verwalten.

Originalmeldung: Innerhalb einer Woche ist in den Crowdfunding-Pott der Weltraum-Action-Sim Star Citizen eine weitere Million Dollar gewandert, womit der aktuelle Stand bei 18 Millionen liegt und ein weiteres Sternensystem dem Universum hinzugefügt wird, dessen Koordinaten nur Unterstützern mitgeteilt wird.

Das interessanteste an der Mitteilung dürfte aber das neue Stretch Goal für das »magische« Ziel von 20 Millionen US-Dollar sein. Denn dann wird Star Citizen im Grund kein reines Weltraum-Abenteuer mehr. Sollte das Zusatzziel erreicht werden (was eigentlich nur eine Frage der Zeit sein dürfte), soll es auch in bester Ego-Shooter-Manier zu Auseinandersetzungen auf gesetzlosen Planeten kommen.

Die Mechanik selbst ist dabei natürlich nicht völlig neu. Bereits jetzt soll Star Citizen auch über eine First-Person-Shooter-Komponente verfügen, allerdings nur beim kapern feindlicher Raumschiffe. Mit dem neuen Stretch Goal werden nur eben auch auf festem Boden Konflikte ausgetragen.

Bevor es soweit ist, steht aber noch die 19 Millionen-Marke an, bei welchem die Ego-Shooter-Komponente eventuell auch zum tragen kommen könnte. Denn das Stretch Goal sieht vor, dass Spieler Besitzer und Verwalter ihrer eigenen Raumstation werden können.

Quelle: robertsspaceindustries.com

» Die Vorschau von Star Citizen auf GameStar.de lesen

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DrProof
#1 | 07. Sep 2013, 16:50
Einfach nur... Alter O.O
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Avatar steppenwolf
steppenwolf
#2 | 07. Sep 2013, 16:53
Ab 21 Millionen soll das Spiel ein simuliertes Steuer- und Finanzsystem bekommen. Der Spieler muss dann auch seine Steurerklärung machen, sonst gibt's Ärger mit der interstellaren Finanzbehörde.
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Avatar Fellknäuel
Fellknäuel
#3 | 07. Sep 2013, 16:53
Hmm wenn das in dem Tempo weiter geht, gehen Roberts' Jungs womöglich noch die Ideen für neue Stretchgoals aus...^^
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Avatar Sebi
Sebi
#4 | 07. Sep 2013, 16:54
Man kann auch jetzt schon in Schiffen, Carriern und sogar Raumstationen kämpfen. Mit den Bodenkämpfen wird dann auch noch die letzte Hürde zum absoluten overkill geknackt (natürlich im positiven Sinne :) )
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Avatar csad2775
csad2775
#5 | 07. Sep 2013, 16:59
Hoffentlich übernehmen sie sich ned langsam :/ .. Klingt zwar alles super, aber langsam bissel viel ^^
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lronhide
#6 | 07. Sep 2013, 16:59
Bleibt zu hoffen, dass sie sich genug Zeit lassen, um all ihre Stretchgoals auch ordentlich umzusetzen.
Die Erwartungen an dieses Spiel sind allgemein schon sehr hoch, hoffentlich wird es denen auch gerecht.
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Avatar Cinergie
Cinergie
#7 | 07. Sep 2013, 17:00
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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Keksus
#8 | 07. Sep 2013, 17:02
Wie viel wollen die noch vom Eve-Universum klauen?
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Avatar Katzumy
Katzumy
#9 | 07. Sep 2013, 17:02
Auch wenn ich gleich zugeflamed werde wie nix gutes aber.... die Übernehmen sich. Ich wette das Sie die Erwartung der Spieler wenn überhaupt nur gering Erfüllen können. Ich hoffe natürlich das es alles so wird wie die Leute sich das wünschen aber glauben kann ich das alles nicht.
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Avatar Old_Player
Old_Player
#10 | 07. Sep 2013, 17:04
Wenn das in dem Tempo so weiter geht, bekommen die die 30 Mill. voll. Ich hoffe nur, das sie nicht alles auf einmal verwirklichen wollen, sonst wird das Spiel erst 2017 fertig.
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Details zu Star Citizen: Squadron 42

Plattform: PC
Genre Action
Untergenre: Weltraum-Action
Release D: 2015
Publisher: -
Entwickler: Cloud Imperium Games Corporation
Webseite: http://robertsspaceindustries....
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 5 von 5488 in: PC-Spiele
Platz 1 von 94 in: PC-Spiele | Action | Weltraum-Action
 
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