Star Citizen - PC

Weltraum-Action  |  Release: 2015  |   Publisher: -
Seite 1 2   Fazit

Star Citizen in der Vorschau

Bürgerbegehren

Kann Star Citizen wirklich alle Wünsche seiner Crowdfunding-Unterstützer erfüllen? Wir sprachen mit Chris Roberts über seine Fortschritte – und seine Sorgen.

Von Michael Graf |

Datum: 24.08.2013


Zum Thema » Star Citizen - Vorschau Erste Stufe gezündet » Star Citizen - Interview Chris Roberts: »Kickstarter wäre zu klein gewesen« » Top 15 Kickstarter-Spiele Spendenkaiser der Community Wenn man Spieleentwickler nach ihrer größten Herausforderung fragt, dann klingt die Antwort gerne mal wie: »Meine größte Herausforderung besteht darin, nicht zu großartig zu werden, sonst müsste ich bei Interviews künftig Sonnenbrillen verteilen, weil meine Lichtgestalt so blendet.« Okay, das war ein wenig überspitzt - doch natürlich wollen Entwickler sich selbst und ihr Spiel stets im bestmöglichen Licht darstellen. Chris Roberts macht da normalerweise keine Ausnahme, als wir mit ihm über sein Weltraum-Comeback Star Citizen sprechen, sprudelt der Wing Commander -Schöpfer kalifornisch-fröhlich drauflos.

Bei der Herausforderungsfrage schaltet er jedoch zwei Begeisterungsgänge zurück: »Meine größte Herausforderung besteht darin, die Wünsche aller Crowdfunding-Spender unter einen Hut zu bringen«, gesteht er. »Fast jeder stellt sich unter dem Spiel etwas anderes vor.« Die einen wollen ein neues Wing Commander mit starker Geschichte, die nächsten ein erweitertes Freelancer mit Online-Galaxis, wieder andere träumen von der grenzenlosen Freiheit eines Elite oder der Komplexität eines Eve Online .

»Mensch, Chris«, möchte man da seufzen, »dann hättest du deine Crowdfunding-Versprechen halt klarer formulieren müssen.« So lasten auf Star Citizen die Hoffnungen und Träume einer ganzen Generation von PC-Piloten, die sich seit gefühlten Ewigkeiten nach der Wiederkehr der gepflegten All-Ausflüge sehnen. Angesichts dieses Erwartungsdrucks kann man schon mal ins Grübeln kommen, auch als fröhlicher Kalifornier.

Star Citizen
Schon seit Anfang August ist der Spielmodus Capture the Core spielbar. Wegen nicht-vorhandenem Matchmaking ist er aber noch sehr rudimentär.

Rabatt-Aktion mit GameStar
In der XL-Ausgabe der GameStar 10/1013 (ab dem 28. August am Kiosk) finden Sie einen Code, der 10 Dollar Rabatt auf jedes Unterstützer-Paket von Star Citizen gewährt. Zum Beispiel kostet das »Digital Scout«-Paket, das neben dem fertigen Spiel samt Story-Kampagne Squadron 42 auch den Einsteiger-Jäger Aurora (siehe links) enthält, damit nur noch 20 statt 30 Dollar. Wer Roberts & Co. bereits unterstützt hat, kann den 10-Dollar-Gutschein in ein beliebiges Upgrade investieren, beispielsweise ein zusätzliches Schiff.

Deutsche Millionen

Wobei Roberts diese Geister selbst gerufen, diese Erwartungen selbst geschürt hat - um Spenden zu scheffeln. Mit unfassbarem Erfolg: Über 15,6 Millionen Dollar hat die Schwarmfinanzierung zum Redaktionsschluss dieses Artikels bereits erbracht. Roberts schätzt, dass Star Citizen insgesamt 22 Millionen kosten wird, bis zum Starttermin Anfang 2015 dürfte er die Summe locker beisammen haben. Deshalb braucht er keine klassischen Investoren mehr, das Spiel wird nun komplett von den Fans finanziert. Die meisten der über 226.000 Unterstützer stammen aus den USA, die zweitmeisten aus - Deutschland!

Zwar stellen die Deutschen nur halb so viele Spender wie die Amerikaner, gemessen an der Bevölkerungszahl ist die Star Citizen-Begeisterung zwischen Flensburg und Garmisch aber enorm. Auch deshalb veranstaltet Roberts auf der Gamescom in Köln ein Fan-Event, auf dem er das Hangar-Modul enthüllt, eine Art interaktive Garage, in der Crowdfunding-Spender schon mal um ihre vorbestellten Raumflitzer herum schlendern können.

Star Citizen : Im Hangar-Modul können Crowdfunding-Unterstützer schon mal um ihre vorbestellten Raumschiffe schlendern. Im Hangar-Modul können Crowdfunding-Unterstützer schon mal um ihre vorbestellten Raumschiffe schlendern.

Im Dezember soll ein Dogfight-Modul für Raumkämpfe folgen, der Betatest der kompletten Online-Galaxis startet erst Ende 2014. Bereits kurz zuvor könnte die von Wing Commander inspirierte, auch offline spielbare Story-Kampagne Squadron 42 in die Beta gehen. Doch das ist Zukunftsmusik, nun möchte Roberts mit den Modulen erst mal die Reaktionen der Spender ausloten - und sie darauf vorbereiten, was Star Citizen denn nun eigentlich ist.

Anfangen wie Eve Online

Vor unserem Interview mit Chris Roberts sammeln wir auf unserer Facebook-Seite Fragen von GameStar-Fans - vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Dabei kam das Thema »Planeten, und was man mit ihnen so alles anstellen kann« auf: Gleich mehrere Leser wünschen sich, dass man stufenlos landen, also im Raumjäger durch die Atmosphäre brausen und an jedem beliebigen Ort aufsetzen kann, um die Oberfläche zu erkunden.

Chris Roberts muss dem allerdings vorerst eine Absage erteilen: »So cool das wäre, wir können es noch nicht umsetzen. Fließende Landemanöver sind aber eine von zwei möglichen Neuerungen, die wir für die Zeit nach dem Serverstart ins Auge gefasst haben. Die zweite sind Bodenkämpfe auf den Planetenoberflächen. Star Citizen soll sich genauso weiterentwickeln wie Eve Online, in dem vor zehn Jahren auch noch viel weniger möglich war.«

Star Citizen : Der einsitzige Jäger der Aurora-Klasse zählt zu den Einsteigermodellen. Alle Bilder aus dieser Serie sind übrigens in Spielgrafik.

Aurora-Klasse
Der einsitzige Jäger der Aurora-Klasse zählt zu den Einsteigermodellen. Alle Bilder aus dieser Serie sind übrigens in Spielgrafik.

Vorerst funktionieren Landungen wie seinerzeit in Privateer: Im Orbit des Planeten öffnet man das Kommunikationsmenü und erbittet Landerlaubnis. Dabei darf man manchmal zwischen mehreren Zielen wählen, auf der Erde etwa stehen unter anderem New York und Moskau zur Wahl. Eine automatisch ablaufende Sequenz zeigt dann, wie das eigene Raumschiff durch die Wolken zur Oberfläche hinabsinkt. Diese Passage ist allerdings kein Renderfilm, man sieht sie in Spielgrafik durch die Augen des Piloten.

Wer einen entsprechend großen Pott fliegt, darf während der Landesquenz sogar aus dem Pilotensessel aufstehen und durch ein Seitenfenster schauen. Unten angekommen erkundet man dann den Raumhafen zu Fuß und besucht Bars sowie Gilden. Nahverkehrssysteme erlauben überdies Sprünge an andere Orte auf derselben Welt - etwa vom New Yorker Raumhafen in die Innenstadt. Frei bereisen lässt sich die Oberfläche aber nicht.

Star Citizen - Artworks

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Avatar Srefanius
Srefanius
#1 | 24. Aug 2013, 13:52
Um das Fazit aufzugreifen: Mir reichts schon, wenns so gut wie Freelancer wird, aber es wird wohl eher noch besser. ;)
Ob SC jetzt so viel zugänglicher wird als Eve, ist auch schwierig zu sagen. Das direkte Steuern von Schiffen wie früher bei Freespace und anderen ist auch nicht so einfach für Neueinsteiger und Tiefe wird das Spiel auch haben, wenn man allein über den Aufbau von Schiffen denkt, wo man auch Elemente sozusagen übertakten kann und all solche Dinge. Eve und SC sind beide komplex, aber auf recht unterschiedliche Art.

So, für das Video muss ich mir jetzt wohl erst mal etwas Zeit nehmen...
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Avatar DannyTheDude
DannyTheDude
#2 | 24. Aug 2013, 14:12
Ich verstehe nicht, wie Leute wirklich glauben können, man könnte ganze Planeten ohne Einschränkungen frei begehbar machen, zumindest in Cry Engine 3. Hat schon mal jemand versucht, die gesamte Erde in CE3 zu erstellen? Mit allen Städten, Gebirgen, Wäldern etc? Nein, da es ewig dauernd würde. Und das dann im Falle von SC mit dutzenden Planeten! Vollkommen utopisch.
Es sei denn man macht die Planeten lächerlich klein, wie bei StarMade z.B.

Ich freue mich auf jeden Fall auf SC und bin ziemlich optimistisch.
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Avatar heidl
heidl
#3 | 24. Aug 2013, 14:20
michael graf hat genau die gleiche gestik wie merkel :D. zumindest am anfang.
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Avatar quicked
quicked
#4 | 24. Aug 2013, 14:23
Sieht alles sehr gut aus!
Wie groß ist denn das von Chris Roberts eingestellte Entwicklerteam?

(Wie hieß denn nochmal die Weltraumsimulation, die vor einiger Zeit hier vorgestellt wurde, in der alle Planeten vollständig generiert und besuchbar waren? Also ohne Unterbrechung durch die Atmosphäre und mal auf ner Insel landen? Das war damals noch ambitionierter, aber man hört nichts mehr, bzw. ich finde es nicht ( in der Berichterstattung). Ist das inzwischen eingestellt? )
--> infinity tech demo
http://www.youtube.com/watch? v=fO7XhaTGDYg
hat natürlich nen anderen Ansatz, bzw die verwendete Technologie unterscheidet sich stark, aber so könnte ich mir einen möglichen Landeanflug in Star Citizen vorstellen.
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Avatar Vredesbyrd
Vredesbyrd
#5 | 24. Aug 2013, 14:30
Zitat von DannyTheDude:
Ich verstehe nicht, wie Leute wirklich glauben können, man könnte ganze Planeten ohne Einschränkungen frei begehbar machen, zumindest in Cry Engine 3. Hat schon mal jemand versucht, die gesamte Erde in CE3 zu erstellen? Mit allen Städten, Gebirgen, Wäldern etc? Nein, da es ewig dauernd würde. Und das dann im Falle von SC mit dutzenden Planeten! Vollkommen utopisch.
Es sei denn man macht die Planeten lächerlich klein, wie bei StarMade z.B.

Ich freue mich auf jeden Fall auf SC und bin ziemlich optimistisch.


völlig richtig.
Eine (Not)lösung die mir lieber wäre als winzige Planeten wäre, dass auf den Planeten nur wenige interessante Orte sind, wie z.B. eine Mine hier, eine Stadt da etc. so dass die Planeten auch nur wie kleine Städte wirken.
Den Planeten zu umkreisen ist mit den Raumschiffen ja kein Problem, das dauert nicht lange. Wenn man Abseits einer Stadt dann landet, hat man halt ne "uninteressante" Landschaft, es sei denn durch eine Quest oder Zufall wird dort etwas besonderes generiert, z.B. ein abgestürztes Raumschiff oder so.

Ich vermute mal, wenn wir noch in diesem Jahr in der Lage wären lächerlich schnelle Raumschiffe zu bauen um die Galaxie zu bereisen, werden sich auf unzähligen Planeten auch nur relativ kleine Gruppen zunächst ansiedeln.

Ach eine Sache die ich mir noch wünschen würde:
In Freelancer lagen die Planeten sehr dicht beieinander...ich fänds schön, wenn das auch realistischer gehalten werden würde, so dass der jeweils nächste Planet nur wie ein Stern aussieht. Dann fliegt man ne kurze Weile auf den zu und er wird deutlicher erkennbar.
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Avatar Katzumy
Katzumy
#6 | 24. Aug 2013, 14:33
Naja klingt alles viel zu schön um wahr zu sein. Ich warte lieber bis zum Release denn ich habe irgendwie das Gefühl das es den Erwartungen NICHT Gerecht werden wird. SInd ja schon manche an GROßEN Versprechen gescheitert... umso schöner natürlich wenns dann alles so wird wie man es erwartet!
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Avatar rickyfitts
rickyfitts
#7 | 24. Aug 2013, 14:39
"Daher will Roberts die Anzahl der Raumschiffe pro Gefecht begrenzen - auf wie viele genau, steht noch nicht fest. Schlachten zwischen Dutzenden Dickpötten samt Eskorten wird es also wohl nicht geben, realistischer sind zwei Trägerschiffe mit jeweils 30 Jägern."

Hmpf, das ist jetzt irgendwie ein ganz schöner Dämpfer. Ich will doch GERADE Raumschlachten zwischen richtigen Flottenverbänden mit Dutzenden Jägern spielen, wo ich zwischen Trägern und Zerstörern rumsause, die sich sich fetten Kanonen beharken. Das hat Freespace doch schon vor gut 10 Jahren grandios vorgemacht und sah für damalige Verhältnisse bombastisch aus.

Dann soll er doch lieber diesen übertriebenen x Millionen Polygone pro Schiff Irrsinn runterfahren (mal ehrlich, kein Mensch sieht einem vorbeisausenden Jäger an, ob es aus 500.000 oder 5 Mio Dreiecken besteht) und mehr Schiffe pro Kampf ermöglichen.
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Avatar Deathsnake
Deathsnake
#8 | 24. Aug 2013, 14:42
Man läuft nicht auf den ganzen Planeten rum. Sondern nur in bestimmten Bereichen: Hangar, Bar. Evtl. mit einem Zug oder ähnlichen (Hallo Privateer - Oxford) zu Auftraggebern.

Das Team hat 3 kleinere Teams, insgesamt sinds ca 60 Leute.

@DannyTheDude und quicked
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Avatar hebelman
hebelman
#9 | 24. Aug 2013, 15:00
Zitat von quicked:
Sieht alles sehr gut aus!
Wie groß ist denn das von Chris Roberts eingestellte Entwicklerteam?

(Wie hieß denn nochmal die Weltraumsimulation, die vor einiger Zeit hier vorgestellt wurde, in der alle Planeten vollständig generiert und besuchbar waren? Also ohne Unterbrechung durch die Atmosphäre und mal auf ner Insel landen? Das war damals noch ambitionierter, aber man hört nichts mehr, bzw. ich finde es nicht ( in der Berichterstattung). Ist das inzwischen eingestellt? )

Wenn du das Video auf der ersten Seite anschaust werden viele Fragen beantwortet.
Momentan mit internen und externen Entwicklern sind es 80 es sollen in den Entwicklungshochzeiten 150-200 Entwickler sein.
Übrignes Infinity hat so eine langweilige Landschaft die möchte ich bei aller liebe so in diesem Spiel nicht sehen.
Was du meintest war Elite aber bei dem prozedual generierten Terrain erwarte ich eigentlich auch nicht viel.

Zitat von rickyfitts:

Hmpf, das ist jetzt irgendwie ein ganz schöner Dämpfer. Ich will doch GERADE Raumschlachten zwischen richtigen Flottenverbänden mit Dutzenden Jägern spielen, wo ich zwischen Trägern und Zerstörern rumsause, die sich sich fetten Kanonen beharken. Das hat Freespace doch schon vor gut 10 Jahren grandios vorgemacht und sah für damalige Verhältnisse bombastisch aus.


Du willst Raumschlachten mit dutzenden Jägern, die bekommst du doch.
2x30 Jäger sind fünf dutzend Jäger plus paar ganz grosse Pötte.
Übrigens will er immer mehr Schiffe in eine Schlacht lassen mit der Zeit je nachdem wie die Hardwareentwicklung nach Release vorranschreitet.

Find es übrigens amüsant wie die Leute auf der RSI Seite schön stönen weil sie sich neue Hardware für den Rechner kaufen müssen um das Hangar Modul zu betreten, ganz wie in alten Zeiten. :-)

Vorraussetzungen:

"Windows 7 or 8 64-bit Dual Core CPU Intel: Core2 Duo 2.4Ghz AMD: Phenom X2 8GB of RAM NVidia Geforce 460GTX AMD Radeon HD5850 DirectX 11Keep in mind that these are estimated system requirements and may change for the final release of the game."


Bin gespannt was sie sagen wenn sie erfahren das sie für die Dogfight Alpha mindestens eine 660Ti brauchen bzw. eine AMD Karte auf dem selben Niveau oder eine ältere übertaktete Karte. x)
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Avatar Mahiro Fuwa
Mahiro Fuwa
#10 | 24. Aug 2013, 15:15
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Details zu Star Citizen

Plattform: PC
Genre Action
Untergenre: Weltraum-Action
Release D: 2015
Publisher: -
Entwickler: Cloud Imperium Games Corporation
Webseite: http://robertsspaceindustries....
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 13 von 5683 in: PC-Spiele
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