Star Trek : Star Trek: Im Spiel soll man sich nicht nur von Deckung zu Deckung schießen. Star Trek: Im Spiel soll man sich nicht nur von Deckung zu Deckung schießen. Spiele, die zu Filmen entwickelt werden, haben häufig keinen guten Ruf. Das wissen auch Creative Director Sheldon Carter vom Entwickler Digital Extremes und Brian Miller, Senior Vice President bei Paramount Pictures. Beide äußerten sich jetzt in einem Interview mit IGN über ihr aktuelles Projekt Star Trek. So sagte Miller über Spiele zu Filmen:

»Jeder weiß, wie schwer es Spiele zu Filmen haben, besonders, wenn sie direkt an die Filme anknüpfen, und warum Kritiker darauf nicht einsteigen. Wir waren sehr vorsichtig, nicht die gleichen Fehler bei der Entwicklung von Star Trek zu begehen.«

Überhaupt scheint man sich seiner Sache sehr sicher zu sein, in welche Richtung Star Trek gehen soll. Der Fokus in den Filmen und Serien lag noch nie auf purer Action. Das Entdecken von fremden Welten, das Interagieren mit der Umwelt und unbekannten Lebewesen gehört genauso zum Star-Trek-Universum.

»Wir werden häufig gefragt, wie macht ihr das mit dem Erkunden, was heißt es, unbekannte Lebensformen und neue Technologien zu erforschen und wird das eingebaut, ohne, dass man sich von Deckung zu Deckung schießt? Aber das ist etwas, das schon von Anfang an in unseren Köpfen ist. Star Trek wird kein Spiel, durch das du rennst und alles tötest,« sagte Carter weiter.

Star Trek soll Anfang 2013 für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen. Im Spiel schlüpft man in die Rolle von Kirk und Spock aus der Film-Neuauflage von JJ. Abrams. Der Titel knüpft direkt an den ersten Film an und erzählt eine komplett eigenständige Geschichte.

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Star Trek
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