Der große, bombastische Comicverfilmung-Thread (Marvel/DC/Millarworld & More) II

Dieses Thema im Forum "Medienforum" wurde erstellt von mr.miesfies, 21. September 2016.

  1. Stargazer oft auch Passenger82

    Stargazer
    Registriert seit:
    12. September 2003
    Beiträge:
    14.665
    Hm....und ich fand GotG2 bestenfalls mäßig. Obwohl der so in den early views (und auch jetzt) abgefeiert wird.

    Muss ich jetzt auch vorsichtig bei Marvel-Previews sein?
     
  2. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @Stargazer

    1. Wo ist das eine Preview? Early Reactions sind keine Previews.
    Ein "That is the best Comic Movie since film. People will love Gal Gadot." auf Twitter ist keine Preview.
    2. Was ist das mit dem Beißreflex hier? Es sollte eigentlich Hausverstand sein, dass man bei Early Reactions immer skeptisch ist, egal ob nun DC, DC Animated, Disney/Marvel, Fox/Marvel, Sony/Marvel, Millar World, Lionsgate, Image oder nicht Comicbuchfilme.
    Wenn du ein paar Beiträge weiter gelesen hättest, anstelle direkt die Lanze zu erheben, dann hättest du gelesen, dass ich auch Fant4stic als Beispiel genannt habe und auch bei Civil War die Unsinnigkeit von Freundschaftsbewertungen angeführt habe.
    Nicht nur das. Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich hier bzw. im alten Thread von solchen Early Reactions (sowohl zu Filmen, als auch zu Serien) schreibe und ich schreibe jedes Mal dazu, dass man trotzdem skeptisch sein soll.
    Also ja, auch bei Marvel. Keine Ahnung also warum man überhaupt das extra erwähnen muss.

    Lasst bitte endlich den Quatsch. Es gibt keinen Marvel vs DC Krieg, wo man für eine Seite in die Bresche springen muss.
    Man ist kein besserer Fanboy, wenn man für eine Seite ein Bollwerk errichtet.
    Keine Ahnung warum man das mindestens 1 mal pro Threadseite schreiben muss. Nicht nur das es lächerlich ist, es nervt mich auch langsam gewaltig.

    Davon abgesehen: Dein Vergleich ist halt komplett Äpfel und Birnen.
    Wie du selbst schreibst, wird Guardians 2 auch jetzt, nach dem die breite Öffentlichkeit es sehen konnte, immer noch gelobt und gefeiert. Das kann man also nicht mal im Ansatz mit Early Reactions von ausgewählten Leuten vergleichen. Und Early Reactions sind immer nur von ausgewählten Leuten.
    Dir hat der Film nicht gefallen, das ist natürlich blöd für dich, ändert aber nun mal nichts an dem, dass es den Meisten gefällt und daher der Vergleich nicht funktioniert. Denn persönlicher Geschmack hat mit gesunder Skepsis gegenüber Early Reactions, egal über was, von wem und wieso, nicht im Ansatz was zu tun. Da eine Early Reaction immer vorrangig Marketing ist und eigene Meinung nur an 2. Stelle (wenn überhaupt so früh) steht.

    Wie vor ein paar Beiträgen schon geschrieben: Es gibt zu keinem Film negative Early Reactions. Das hat seinen Grund und dieser Grund ist eben auch der Grund dafür, dass man diese IMMER skeptisch betrachten sollte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Mai 2017
  3. Spawn Total Overdose

    Spawn
    Registriert seit:
    23. Juni 2003
    Beiträge:
    3.888
    Generell sollte man bei allem "vorsichtig" sein, wenn es sich um Promotion eines Filmes handelt.
    Was anderes ist es mMn, wenn man Personen zu einem Film einlädt, Redakteure zum Set einlädt oder zu Aktionen in den USA, ihnen Goodies zukommen lässt usw.
    Die Marketing Agenturen sind ja auch nicht ganz schläfrig und wissen, wie sehr die SM Influencer einen Unterschied ausmachen können.
     
    Forsti-13 gefällt das.
  4. muppel

    muppel
    Registriert seit:
    2. Dezember 2002
    Beiträge:
    187
    Ort:
    Wiesbaden
    Ich schätze an Forsti, das er sich wirklich mühe gibt, seine Mitmenschen geballt und kompetent (das möchte ich geradezu herausheben und meine ich wirklich so) zu informieren. Das tue ich wirklich.
    Wenn man es genau nimmt, sind seine fachlichen Beiträge der einzige Grund, warum ich diesen Thread besuche.

    Allerdings (und bitte nimm es als sachliche Kritik auf) finde ich deine Diskussionskultur unglaublich furchtbar und zuweilen geradezu widerlich. Wenn man Texte von dir liest, in der du auf die Beiträge anderer eingehst, kann man förmlich den Geifer sehen.

    Wie gesagt, Informationen top, aber dein Umgang mit anderen ist kaum zu ertragen.
     
    Xiang und spike2109 gefällt das.
  5. Stargazer oft auch Passenger82

    Stargazer
    Registriert seit:
    12. September 2003
    Beiträge:
    14.665
    Okay, das nehme ich als Resonanz mal so mit :hmm:.

    Ich schätze Forsti auch sehr für seine unglaubliche Fachkenntnis auf dem Gebiet der Comics, allerdings habe ich bei ihm teilweise das Gefühl, dass er so in der Comic-Lore gefangen ist, dass alle Filme, die davon abweichen, automatisch falsch sind.

    Ich lese hier auch viel mit, weil mich als Nicht-Comic-Kenner die News und (teilweise) die Hintergründe interessieren. Ich bin sogar einer der wenigen die alle schriftlichen Ergüsse von Forsti und Xiang komplett lesen.
    Was mir allerdings teilweise echt übel aufstößt, ist, dass Filme, die ich mag, hier madig diskutiert werden. Ich könnte da jetzt weiter ausholen (hab ich aber jetzt keine Zeit zu), aber nicht selten finde ich Filme, die hier verrissen werden, richtig gut. Und umgekehrt.

    Ich muss beispielsweise zugeben, dass mir der Weg, den Marvel seit Jahren verfolgt, gar nicht gefällt. Letztens bei GotG2 wusste ich beispielsweise nicht, ob ich hier gerade "Star Wars" oder "Spaceballs" schaue - wenn ich wisst was ich meine. Marvelfilme fangen mittlerweile schon selbst an sich zu parodieren. Da helfen dann auch keine aufgesetzt tiefsinnigen Dialoge, wenn der Rest des Films vor Slapstick nur so strotzt.

    Ich fand die Zugänge damaliger Regisseure zu dem Thema Superhelden gut. Sei es Tim Burtons Batman, die Spiderman Trilogie von Raimi, die Nolan Trilogie oder Watchmen. Sogar BvS. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass man als Superheld große Macht aber gleichzeitig auch große Verantwortung hat. Dass die Macht einen Preis fordert, dass man Opfer bringen muss, wenn man diese Rolle annimmt. Dass man sich Feinde macht.
    In der Marvel-Spaßbude geht das komplett unter. CA3:CW beispielsweise hat das Thema (MEINER MEINUNG NACH) komplett an die Wand gefahren, weil Tony und Cap nur am rumbitchen waren. Da fand ich den Zugang von BvS fast schon besser. War unterm Strich leider nicht perfekt, aber sie sind - wie ich finde - besser an dieses Thema Superheld <-> Verantwortung herangegangen.

    Stattdessen werden diese Ansätze immer wieder verrissen, weil sie nicht mit den Comics übereinstimmen. Na und? Es ist in der Filmbranche gang und gäbe, dass Themen neu interpretiert werden und neue Facetten ausprobiert werden. Nolans Joker und Nolans Bane finde ich viel besser als alles, was ich sonst von diesen Antagonisten in anderen Medien gesehen habe.
    Und die Anfeindung von Suicide Squad, dass die Figuren zu unbekannt sind und man ohne Origin-Story nichts verstehen würde. Warum? Warum muss man jeden Hansel mit Vornamen kennen? The Expendables hat auch sehr gut funktioniert, ohne das jeder eine eigene Origin hatte. Watchmen hat super funktioniert, ohne das jeder Charakter einen Einzelfilm hatte.

    Wie schon gesagt, ich könnte da jetzt noch lange so weitertippen.

    Ich habe für mich einfach festgestellt, dass ich Superheldenfilme, die bei Comicfans komplett durchfallen, teilweise auch gut finde. Dass sie mir gefallen. Dann schaue ich hier in den Thread und bekomme von allen Seiten zu hören wie blöd "mein Film" ist.
    Dann lese ich was vom neusten Marvelkracher, gehe angefixt ins Kino und komme mit einem langen Gesicht raus, weil ich den nicht wirklich gut fand. Es ist mir noch nie in einem Superheldenfilm passiert, dass ich wie in GotG2 meinen Kollegen während des Films fast schon gelangweilt fragte, wo der Film eigentlich hin will. Was das Ziel des Films ist. Und warum die Character permanent nur Slapstick machen. Der vielgescholtene Fantastic Four von WB hat mir da schon fast besser gefallen. Der war nicht perfekt und hatte ausch Schwächen, aber wenigstens interessant.

    Mich stört hier einfach wie mit Filmen, die sich Comic-Fans nicht anbiedern, umgegangen werden. Die keinen Fan-Service machen. Wenn ich mir das jetzt schon wieder bei Wonder Woman anschaue: Der Antagonist wäre mäh, die Gegner sind mäh, dem Testpublikum wäre nicht zu trauen, etc.... Was soll das?
    BvS wird vorgeworfen, es würde zu schnell zu bekannte Antagonisten verheizen. Wonder Woman wählt dann einen eher unbekannten Antagonisten und wird dafür auch gescholten. Egal was WB macht, sie machen es falsch. Davon ab scheint WW ja wirklich sowas wie CA:TFA zu werden. Den ich damals auch nicht so schlecht fand. Nicht wirklich überragend aber besser als alles Caps die danach kamen.

    Und bitte lasst auch mal Charaktere sterben. Ansonsten kann man das gesamte Thema auch lassen. Wenn ich das hier immer lese, dass ein Antagonist über mehrere Filme existieren soll, damit man ihn weiterentwickeln kann und es doch viel besser ist, wenn Personen nicht sterben sondern weiterleben, weil man mit ihnen die Geschichte so toll formen kann.
    Ist mMn ein Trugschluss. Wenn es klar ist, dass immer alle überleben. Dann kann man das auch lassen. Ich behaupte ein toter Antagonist oder ein toter Superheld in einem Team hat einen viel größeren und bedeutenderen Impact auf die Entwicklung der Story als wenn sie weiterleben.

    Wenn bei CA3:CW ein paar Helden hops gegangen wären, hätte das die Ausgangslage für kommende Filme im MCU dramatisch verschärft. So können alle wieder Freunde werden.

    Naja....ich mache mal Schluss.
    Ich lese hier viel mit. Und wenn Filme, die ich mag, hier permanent schlecht geredet werden und Filme, die ich blöd finde hier über den grünen Klee gelobt werden - dann gebe ich dann auch mal einen Oneliner raus. Dafür werden Helden in Marvelfilmen ja geliebt ^^.

    Naja, nichts für ungut, ist jetzt alles nicht als Anfeindung dir gegenüber gemeint :)
     
    Xiang gefällt das.
  6. muppel

    muppel
    Registriert seit:
    2. Dezember 2002
    Beiträge:
    187
    Ort:
    Wiesbaden
    ohje, das galt nicht dir, Stargazer, sondern Forsti.
    du warst lediglich im Zitatblock drin.
     
  7. Stargazer oft auch Passenger82

    Stargazer
    Registriert seit:
    12. September 2003
    Beiträge:
    14.665
    :mally:

    Und dafür schreibe ich jetzt so viel? Naja, so kennt mal jeder hier meine Sicht auf die Dinge ;).
     
  8. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    Zu viel Text, nicht gelesen :yes:

    :ugly:
     
  9. Stargazer oft auch Passenger82

    Stargazer
    Registriert seit:
    12. September 2003
    Beiträge:
    14.665
    :ugly::hoch:
     
  10. Indiana_Bart Active Member

    Indiana_Bart
    Registriert seit:
    6. Januar 2001
    Beiträge:
    95.097
    wobei ich das gerade als Comic leser relativ komisch finde. Da die Comics sich ja selbst alle paar Jahre neu definieren/neu starten etc. :ugly:


    Aber Comicleser sind da sowieso manchmal sehr speziell, ein Beispiel (nicht aus diesem Thread, sondern im Internet allgemein) ist z.B. Batman. Wehe wenn der in irgendeinen Film mal jemanden tötet, weil "das ja gar nicht sein kann, in den Comics tötet er auch nie", aber dann ignoriert man den Original Comic Batman, der ebend genau das gemacht hat und redet sich das irgendwie so zu recht, dass Batman doch nie tötet, nur weil man diese Comics halt nicht kennt. Sowas passiert irgendwie in so ziemlich jedem Batman Comic Thread min. einmal :ugly:
     
  11. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    Ich hab beim Free Comicbook Day eine Broschüre bekommen. Spider-Man #1 erscheint im Juni.

    hmhm :wahn:


    Wird mir aber gefallen, weil:
    Marvel has announced a new monthly Spider-Man comic called Peter Parker: The Spectacular Spider-Man. Written by Chip Zdarsky (Star-Lord) and drawn by Adam Kubert (All-New, All-Different Avengers), this series aims to provide readers with a more traditional Spidey status quo while still reflecting current developments in Dan Slott's Amazing Spider-Man.
     
  12. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
  13. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @muppel

    Du kannst mir ziemlich vertrauen wenn ich schreibe: Ich habe äußerst selten Geifer vorm Mund und bei solchen Fällen geht es eher in die Richtung wie mit meinem letzten Post an Xiang.
    Ich weiß das ich aus irgendeinem Grund einen mir nicht auffindbaren Subtext in meinen Beiträgen ständig mittransportiere, der meine eigentliche Botschaft überlagert, aber wenn ich was schreibe, dann eigentlich extrem selten das ich mit wirklichen persönlichen Angriffen.

    @Stargazer

    Naja nur ist das halt wie Teil 1 auch schon war.
    Wie die Comics nun mal sind. :nixblick:

    Es ist okay, wenn du das nicht magst, aber man kann doch nicht einfach die Vorlage komplett ignorieren, nur damit man eine neue Zielgruppe anspricht. Wozu dann überhaupt noch die Vorlage verwenden?

    Das ist dann aber auch ein so ein Punkt. Ich kann die Raimi Spiderman Trilogie nicht ausstehen. Ich find sie extrem schlecht.
    Und nicht zuletzt, weil sie dieses "große Macht, große Verantwortung"-Thema eigentlich komplett in den Sand setzt. Ich weiß daher nicht mal was von einigen daran abgefeiert wird, ich sehe da nur 2 mittelmäßige und einen richtig richtig schlechten Film.

    Und das ist eben auch ein weiterer Punkt. Guardians haben eben dieses Thema nicht. Batman hat das Thema von Macht und Verantwortung (wobei es da mehr in Richtung "Korruption" und "Recht und Ordnung" bzw. "Faschismus" geht), Spiderman hat das Thema und Watchmen hat es bis ins Mark.
    Die Guardians verfolgen dieses Thema nicht. Thema der Guardians Comics ist Familie und Abenteuer. Ähnlich wie bei den Fantastic Four, da ist aber Abenteuer durch Forschung und der Entdeckterdrang ersetzt.
    Genauso wie die X-Men das Thema "Erwachsenwerden" und "Rassismus" haben. Jeder Comic verfolgt so eben sein eigenes Thema. Marvel hat da mehr verschiedene Themen als DC, aber trotzdem.

    Und Civil War hat die Vorlage da definitiv getoppt, weil wirklich endlich mal beide Seiten ihre pro und kontras hatten und nicht wie im Comic es "Freiheit gegen Faschismus" war und Tony als kompletter Nazi rüber kam.
    Daher bin ich davon absolut begeistert (und weil der Rest des Films halt auch absolut gut war).

    Davon ab hatten wir das eh schon mal: BvS und Civil War mögen ähnlich wirken, behandeln aber unterschiedliche Themen.
    Civil War dreht sich staatliche Regulierung, die Frage ob solche Leute in Eigenverantwortung arbeiten dürfen oder als "Waffe" gesehen werden müssen und auch um den Umgang mit Schuld. Die Schuld, die wir uns selbst aufladen.
    BvS dreht sich um die Verantwortung eines Vigilanten, die er sich selbst gegenüber hat, welches Bild ein Vigilant in der Öffentlichkeit von sich haben will und der Umgang mit dem was einen Vigilanten verletzbar macht (damit meine ich nicht nur Kryptonit, sondern viel mehr Freunde, Familie und Vergangenheit).

    Nolans Joker funktioniert weil, er die Figur und die Comics verstanden hat. Er ist auch für einen Comicfan großartig.
    Er präsentiert zwar eine spezifische Facette des Jokers (die des wahnsinnigen Anarchisten), aber jede Interpretation des Jokers konzentriert sich in der Regel auf eine Facette, daher ist das absolut okay.
    Bane wird mir persönlich mit dem extrem dämlichen Finale ruiniert. :uff:
    Aber der Charakter selbst, die Persönlichkeit, ist nun mal auch ziemlich vorlagengetreu, auch da kann man das Argument schlecht setzen. :nixblick:
    Um bei Nolan zu bleiben und ein entsprechendes Gegenbeispiel zu nennen: Ra's al Ghul. Hier merkt man, dass Nolans realistischer Ansatz eben nicht für jede Figur funktionieren kann und entzieht dem Charakter eigentlich jede Persönlichkeit. Nolans Version ist extrem eindimensional und uninteressant, da das was ihn in den Comics ausmacht, also Okkultismus, ewiges Leben und der Preis der Lazarusgrube, wegnehmen musste für den realistischen Ansatz.

    Zu den Figuren: Man braucht das, aus mehreren Gründen.
    1. Damit man diese Interpretation der Figuren versteht. Der NC hat es in seiner Review zu Suicide Squad, die ich vor ein paar Tagen hier verlinkt habe, auch wirklich gut auf den Punkt gebracht.
    Ich als Comicfan kenn diese Figuren und weiß wie sie funktionieren. Alle anderen aber nicht. Und selbst ich will wissen wie genau diese Inkarnation nun tickt.
    Sammelkartentexte sind aber nicht was mir sagt wie eine Figur nun tickt. Und mehr gab uns Suicide Squad nicht zu seinen Charakteren.
    2. Damit ich mit den Figuren mitfühlen kann und will, dass sie ihr Ziel erreichen oder zumindest überleben. War dir nicht von Sekunde 1 klar, dass Slipknot in Suicide Squad sterben würde? Und war es dir nicht in der selben Sekunde komplett egal?
    Ging dir der Tod von El Diablo nahe oder war es dir wichtig, dass Dr. Moon überleben würde? Ich behaupte jetzt mal "Nein".
    Und das ist eben was für Einzelfilme spricht. Weil mir die Figuren so näher gebracht werden, damit ich dann bei einem solchen Teamfilm für sie sein kann.

    The Expendabels ist da insofern ein schlechtes Beispiel, weil die ja durchaus ihre Einzelfilme vorher haben. Terminator, Rambo, Red Scorpion, Romeo must Die, Stirb Langsam ...
    Das sind die Einzelfilme von The Expendabels, denn ich gehe nicht in den Film ohne das ich mir sage "Ich will Arnie, Sly und Willies sehen, wie sie Ärsche treten". Es geht mir da weniger um die Figuren, als um die Schauspieler dahinter, das ist ja was diese Filmserie ausmacht, neben der Herangehensweise an Action. Genau die 2 Punkte, die ja Teil 3 verraten hat und von den Fans daher auch entsprechend gescholten wurde.

    Darüber arbeitet The Expendabels stark mit Stereotypen. Die sind schnell und einfach zu verstehen, da braucht es keine Erklärung. Das ist ein Trick im Storytelling, aber keine wirkliche Lösung, weil Stereotypen schnell mal die Story unterminieren und auch schnell beliebig wirken. Ist aber für Expendabels egal, weil es eh nicht um die Story geht.

    Watchmen auf der anderen Seite geht den Weg, den X-Men auch geht. Dieser Film IST die Origin Geschichte der Figuren. Der Film nimmt sich die Zeit sie uns näher zu bringen, zu entwickeln und wachsen zu lassen.
    Klar geht das auch mit mehr als einem Charakter, siehe Guardians.
    Das Problem bei Suicide Squad ist, dass der Film dies eben nicht macht, sondern uns schon etablierte und fertig entwickelte Charaktere hinschmeißt und erwartet, dass wir das schlucken.
    Darum wären hier eben Solofilme vorher besser gewesen.

    Wann hat WB einen Fantastic Four Film gemacht? :confused:

    Das hat nichts mit anbiedern zu tun.
    Das hat damit zu tun, dass man eine Vorlage gewählt hat und dazu nun mal auch stehen muss. Ansonsten sollen sie was Neues, Eigenes machen. Habe ich kein Problem, aber wenn sie unbedingt meinen "Wonder Woman" oder was auch immer für einen Comic drauf schreiben zu müssen, dann darf man wohl erwarten, dass das auch drinnen ist oder?

    Und sorry, aber das "Egal was WB macht, sie machen es falsch." ist nicht dein ernst oder?
    Das ist eine Standardaussage von den ganzen "Rotten Tomateos ist voll nur für Marvel und gekauft und darum müssen alle Kritiker gegen DC sein. Das ist eine Verschwörung." Verschwörungsheinis, also bitte lass das.

    Und du fandest Winter Soldier nicht gut? Wieso?
    Er erfüllt doch genau, was du vorher gefordert hast.

    Siehe 80 Jahre Comics. Die sagen ganz klar "Nein".
    Es gibt nur eine Handvoll von Superhelden/Superschurken Tode, die wirklich impact hatten. Über 90% war nur für den kurzen Schock, interessierte dann niemanden mehr und wurde oben drauf in der nächsten Ausgabe (teils sogar in der Selben) wieder rückgängig gemacht.
    Eben weil man mit Lebenden in 99% der Fälle mehr erzählen kann, als mit Toten.
    Hat irgendwer z.B. was Großes damit gemacht, dass Deadpool vor kurzem gestorben ist? Ne, es war allen egal und jetzt ist er wieder da. Wuhuhu.

    Oder nimm die Filme. Was juckt es irgendwen, dass Sups in BvS gestorben ist? Er wird im selben Film ja quasi schon wiederbelebt.
    Genauso wie es niemanden juckt, dass Whipslash tot ist. Oder Yellowjacket.
    Was interessiert aber die Leute? Das Loki noch lebt. Sogar das (mehr als vorhersehbare) Überleben des Jokers, wird zum großen Rausschmeißer in Suicide Squad hochstilisiert.
    Das Slipknot und El Diablo Tod sind hingegen juckt niemanden.

    @Indiana_Bart

    Ja oder das Superman nicht fliegen können dürfte oder Kryptonit nicht existieren dürfte. Hatten wir ja schon. :rolleyes:

    @Parn

    Wuuu. Das klingt wirklich sehr nice. :yes:

    Ja Sony will einen Venom Solofilm machen, in einem eigenen Sonymarvel Universum, indem Spiderman nicht vorkommt bzw. frühestens, wenn der Vertrag mit Marvel ausläuft.
    Damit wohl auch kein Venom im MCU. Schönen Schrank auch Sony. :uff:
     
  14. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    Was hab ich vor einpaar Tagen von Kirsten Dunst gelesen: "jeder mag unsere Spider-Man Filme, die neuen sind doch scheiße. Ich kenne sie zwar nicht, aber ist so, ich würde in dem neuen Spider-Man nicht mitspielen"

    Ja, sehr unsympathisch, die gute :ugly:

    Mal sehen ob ich es noch finde...
    €: jup: http://www.filmstarts.de/nachrichten/18512454.html :ugly:

    Das :hmm: bezog sich auf den Schauspieler der Eddie Brock spielen soll :D
     
  15. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @Parn

    Ach weißt du, die Meinung kann sie gerne haben, denn das hält sie aus den Filmen draußen. :ugly:

    Ihre Mary Jane war ja auch so ein pain in the ass in den Filmen. :uff:

    Achso. :D

    Gar nicht gelesen. Hmm. Tom Hardy. Okay? Wäre eigentlich eine gute Wahl, aber ob das stimmt?
    Ich lese nirgendswo eine Bestätigung dafür. :hmm:

    EDIT: Oh gerade gelesen. Ist heute rausgegangen die Meldung. :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2017
  16. Albuin

    Albuin
    Registriert seit:
    16. März 2010
    Beiträge:
    9.724
    Welcher der aktullen Kinofilm-Helden tötet eigentlich in den Comics? Ich meine so richtig gezielt mit dem Vorsatz ein Leben auszulöschen? Die Frage kam mir nur gerade so in den Sinn. Wolverine und Deadpool okay, aber sonst fällt mir da keiner ein.

    Zu Venom:
    Ich mag Hardy, glaube aber, dass er in diesem Film verschwendet ist. Warum? 1. glaube ich nicht, dass der Film was wird. 2. hat Forsti es ja schon gesagt, kein Auftritt mit Spider-Man oder im MCU.
     
  17. Indiana_Bart Active Member

    Indiana_Bart
    Registriert seit:
    6. Januar 2001
    Beiträge:
    95.097
    du hast meinen Beitrag nicht so ganz verstanden, glaube ich.

    Aber ansonsten beweist doch gerade dein Kommentar, dass Autoren Dinge verändern dürfen und das auch machen.
    Aber bei Batman sind Änderungen plötzlich blöd, weil "so habe ich den Charakter noch nie gekannt, die dürfen doch nicht einfach Dinge ändern die ich am Charakter mochte"? :ugly:


    Venom, vermutlich :ugly:

    Ansonsten diverse X-Men/Mutanten (Cyclops, Mystique & co), Captain America, Black Widow, Iron Man, X-23, Thor, Namor und wie sie alle heißen
     
  18. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    Das wiederum macht ja gar nichts, wird man wohl irgendwie erwähnen, oder man schreibt es um (so wie es bislang immer gemacht wurde). Ist ja auch egal, um es richtig zu machen benötigt man Deadpool und Spider-Man (und Secret Wars) und das geht ja nicht :ugly:
    Eddie hat zwar einen hass auf Spider-Man, aber es funktioniert auch prima ohne ihn (abgesehen von der originalen Origin).

    In den Venomcomics trat Spider-Man das letzte mal vor....ewigkeiten (ich kann mich nicht mehr dran erinnern) auf. Und bald startet bei Marvel Venomverse, welches wohl in eine komplett andere Richtung als Planet of the Symbiotes gehen wird (ich glaub das muss ich lesen, auch kommt Eddie zurück :D ). Venom als Charakter ist wohl so beliebt wie noch nie :ugly:
     
  19. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    So und jetzt passiert genau das was ich bei Wonder Woman gemeint habe. Die Filmseiten rennen sich gerade gegenseitig die Tür mit Jubel für Wonder Woman ein.
    Überall ploppt plötzlich auf "Wonder Woman: Bester Comic Film seit Dark Knight", "Wonder Woman's Success is not the Failure of Zack Snyder", "Should Wonder Woman by the new lead figure of the DCEU?", "Wonder Woman more successfull than Avengers", "Wonder Woman: Next Oscar?"

    Und die DC Fans lassen die Korken knallen und greifen jeden an, der mit etwas gesunden Hausverstand hinterfragt woher sie das bitte wissen wollen, wenn es bisher nichts weiter als sehr vage Tweets gibt. :uff:
    Genau DESWEGEN schrieb ich soll man noch skeptisch bleiben.
    Weil man hier nur auf einen künstlich von WB selbst erzeugten Hype reinfällt und wenn man Pech hat enttäuscht wird.
    Und nein, das heißt nicht das ich davon ausgehe, aber trotzdem besteht die Möglichkeit nun mal.

    Denn exakt diesen Bullshit hatten wir auch bei Fant4stic, bei BvS und bei Suicide Squad.
    Auch da war der Jubel vorher groß und dann begann der Katzenjammer umso lauter.

    @Albuin

    Marvel ist da mehr als DC. Bei DC haben die Figuren in der Regeln (nicht alle) einen höheren moralischen Kodex, bei Marvel seltener (auch nicht alle).
    Der Punisher wäre so jemand, der wirklich gezielt mit Vorsatz tötet. Der aktuelle Captain America auch.
    Hulk würde auch darunter fallen und auch die Black Widdow.

    Vielen anderen wie Iron Man oder Ant-Man ist es egal, wenn sie töten, aber sie tun es nicht mit Vorsatz.

    @Indiana_Bart

    Das hat nichts mit "nichts verändern dürfen" zu tun, sondern einfach damit, dass die Originalcomics kein Argument sind, weil da die Figur eben noch in der Konzeptphase war. Da hat man noch experimentiert.
    Eben darum auch Superman jetzt mit Flugkräften und Kryptonitschwäche.

    Und auch "etwas Rückgängig" machen ist ja nun nicht wirklich "Veränderung", wenn du so argumentieren willst.

    @Parn

    Klar geht das, aber ich würde halt gerne eine Entwicklung von Venom sehen. Als Parasit, hin zum Schurken, hin zum Antihelden.

    Davon ab vertraue ich Sony nun mal kein Stück, dafür haben sie schon zu viel in den Sand gesetzt.
    Und für mich riecht das aktuell zu sehr danach, dass man unbedingt auf der Welle von Deadpool mitreiten will und jetzt schnell den eigenen Anti-Helden rauskacken will.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2017
  20. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    Bei sowas poste ich immer wieder den hier:

    [​IMG]

    :ugly: (die Zeit muss man miterlebt haben, wenn dies der Fall war, greifen deine Argumente nämlich einfach nicht :D )



    Vielleicht geht man ja auch ganz weg vom Symbionten. In Ultimate Spider-Man war er ja nur ein Anzug.
    Mir ist es auch egal, ob Sony dahinter steht, es gibt noch nichts zum Film (bei Ghostbusters wurde auch erst gemeckert, als man tatsächlich was dazu gesehen hat, deshalb bin ich noch gut drauf zu sprechen). Hauptsache endlich mal ein eigener Venomfilm, der eventuell Carnage nach sich zieht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2017
  21. Indiana_Bart Active Member

    Indiana_Bart
    Registriert seit:
    6. Januar 2001
    Beiträge:
    95.097
    man experimentiert durchgehend, auch heute noch, siehe die ständigen Reboots und Änderungen, das ist auch kein Argument. Wenn jemand sagt, dass Batman töten darf, dann ist es genau so legitim wie z.B. Supermans Kryptonit oder ein weiblicher Thor oder farbiger Spider-Man.


    und jetzt passiert wieder genau das, wovon ich vorhin sprach: Originalcomics kein Argument weil "konzeptphase" (aka "weil isso") :ugly:

    Dementsprechend dürfte der SF Film dann doch gut sein, weil das Spiel damals ja auch noch in der "Konzeptphase" stand, oder sind Änderungen jetzt doch schlecht? :wahn:

    Wird halt ständig sich was zurecht gelegt, nur weil man Änderung x nicht mag
     
  22. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @Parn

    Ja gut, das war Bullshit, spricht jetzt aber weder für Indiana_Barts Originalargument auch nicht gegen mein Argument, dass das Original wenig bis gar keine Aussagekraft hat.

    Aber ja klar, kann Entwicklung in die falsche Richtung gehen, vor allem wenn sie in den 90ern stattgefunden hat (:wahn:).

    @Indiana_Bart

    Nein, der weibliche Thor ist Bullshit und nicht legitim. :teach:

    Klar wird experimentiert, das wird es immer, aber das ist ja nicht mein Argument.
    Mein Argument ist, dass die Figur da wirklich noch nicht als solche da war. Das sagte Bill Finger selbst, dass er da noch zu stark an seinen Vorbildern dran hing und das für ihn noch nicht Batman war.
    Und das merkt man eben auch, wenn man die Comics liest.

    Der Street Fighter Film ist da definitiv kein Argument, denn als der Film kam, war Street Fighter 2 schon draußen und das zeigte die definitive Version dieser Welt.
    Mit Teil 1 kann man das Argument definitiv noch bringen, siehe eben das Spiel, wo es eben auch nur Ryu zu spielen gab, da Ken nur für Spieler 2 da war und auch nur eine umgefärbte Kopie von Ryu darstellte.
    Also ne, das Argument funktioniert nicht.

    Dir ist schon klar, dass das auch auf dein "Aber ich will einen tötenden Batman" zutrifft oder? ;)
     
  23. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    Als ob die Entwicklung aktuell so viel besser ist, es gibt Zeiten da wünsche ich mir Blue zurück :ugly:
     
  24. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @Parn

    Ja aktuell haben wir wieder die neuen 90er was Comics betrifft, dass stimmt leider. :uff:
    Blue zurück wünschen, so weit bin ich nicht, aber der Superman, dem man die Unterhose geklaut hat, der hat mich schon lange genervt. :uff:

    Viel schlimmer fand ich aber die New 52 Wonder Woman bzw. generell deren neue Welt. Das ging gar nicht. :no:

    Aber ja klar, hat jede Ära ihre schlechten Comics. Spricht aber nach wie vor nicht für "was das Original gemacht hat, ist was zählt".
     
  25. Indiana_Bart Active Member

    Indiana_Bart
    Registriert seit:
    6. Januar 2001
    Beiträge:
    95.097
    keine Ahnung ob du das überlesen hast: aber damals zu SF2 kam gab es keine großartige Story oder kanon, nur kleinere kanonfetzen die man aus dem Spiel interpretiert hat und dann mit der Zeit ausgebaut wurden (schon SF2 war nicht nur einfach nur Street fighting), passt also relativ gut zu deinen "Konzeptphase"-Argument (welches imho eh bs ist, weil sich Comics sowieso durchgehend weiterentwickeln und experimentiert wird)


    was tötender Batman angeht: ich bin hier niemand der sagt, dass ich keinen tötenden Batman will, weil es nicht zu seinen Charakter passen würde, nur weil der comic Batman aus den 90ern nicht tötet heißt es doch noch lange nicht, dass man so ein Element nicht wieder einbauen darf und es hat auch nichts mit zurecht legen zu tun, wenn man sagt, dass das Original getötet hat, denn das hat es. :ugly:
     
  26. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    Aber irgendwann geht es halt doch wieder "Back to the roots". Das hatte auch ein "nicht fliegender Superman" schon hinter sich.

    Und die nächsten auf der Liste (nach Spider-Man im Juni) sind die X-Men. Zwar immer noch ohne Xaviar, dafür mit sonst exakt den gleichen Elementen, nur mit einem anderen Team (Kitty Pryde als Chef und als Team: Storm, Colossus, Nightcrawler, Rachel Grey and Old Man Logan)
    Der Sammelband heißt sogar "Back to the Basics" und in der Beschreibung macht man auch kein Geheimnis draus "Now, Xavier's dream comes full circle" :wahn:[/user]
     
  27. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    Nochmal was interessantes zum Comicevent: Venomverse

    Es wurde was zu Spider Island gesagt:
    "The five-issue series appears similar to the Spider-Man event “Spider-Island” that weaved in and out of Marvel’s “Spider-Man” family of titles in 2011. In the story, Manhattan’s citizens found themselves with powers similar to Spidey’s, only to learn that with great powers came horrifying side effects. Marvel Animation Vice President Steve Wacker revealed the storyline will be adapted for the new Disney XD animated series “Marvel’s Spider-Man.”"

    Bei Spectacular Spider-Man waren sie sich nicht sicher ob es eingebaut wird (aktuell eher nicht), sie würden es nur zu gerne in die animierte Serie einbauen...irgendwann.
     
  28. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @Indiana_Bart

    Weil Fighting Games ja generell so viel Story haben. :ugly:

    Ne ich habs nicht überlesen, aber in SF2 war eben schon klar wie die Charaktere auszusehen haben, wie sie funktionieren und auch ihre Story war in ihren Grundzügen schon da. Es ist kein Vergleich zu dem was SF1 war, eben wirklich ein Konzept.

    Klar hat man das dann weiterentwickelt, aber trotzdem war der Rahmen mit SF2 schon klar. Und darum geht es mir eben.
    Die ersten Detective Comics oder auch die ersten Action Comics hatten eben noch nicht was den Kern der Charaktere betrifft, was sie ausmacht.
    Allein schon das Batman's Origin da nirgends vorkam oder von Belang war, weil sie noch nicht existierte, spricht ja schon absolut dafür, dass der Charakter hier noch ein reines Experiment war.
    Oder auch der Joker in Detecitve Comic #1, der auch nur ein Krimineller mit einem Clownskostüm war und nicht mehr.

    Und ja klar wird ständig weiterentwickelt und experimentiert. Das ist aber was anderes, als wie wenn ich noch in der Konzeptphase feststecke und noch versuche mich auf irgendwas festzulegen. Überhaupt zu finden, was ich machen will bzw. das Design und das Konzept zu finden.
    Das ist eben der Unterschied zwischen einem New 52 Superman und einem Detective Comics #1 Batman.

    Es hat damit zu tun, weil du da nun mal eben diesen speziellen Fall rauspickst um dein Argument zu stärken.
    Und ein "denn das hat es" würde nun mal auch auf mein Argument zutreffen, denn Bill Finger hat nun mal gesagt, dass er bei den ersten Comics von Batman noch in der Konzeptphase war, das der Charakter da noch nicht fertig war und er zu nahe an seinen Kindheitsvorbildern dran war.
    Das er das nicht als den Batman sieht, den er haben wollte und später schuf.

    @Parn

    Ja, aber das ist nicht das Selbe, als wie wenn man wirklich von 0 anfängt. Hier hast du ja trotzdem die Charaktere, die sich über die Zeit etabliert haben, viele Charaktere sogar, die es zu Beginn noch gar nicht gab (wie Kitty Pryde, Nightcrawler oder Old Man Logan).

    Um da mal ein Beispiel zu nehmen: Es ist was anderes wenn PB Elex macht, als wie wenn sie hergehen und sagen "Wir machen eine HD Remastered Version von Gothic 1".

    Okay? Da bin ich mal gespannt.
    Ultimate Spiderman von Disney XD war ja nur ... "okay" und konnte mich kaum fesseln. Vor allem weil Spiderman mehr Deadpool als Spiderman war.
    Vielleicht wird das besser.

    Wenn sie die Animationsserie fortsetzen würden, wäre ich ziemlich happy. Die war wirklich gut und endete leider absolut unabgeschlossen. :uff:
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2017
  29. Indiana_Bart Active Member

    Indiana_Bart
    Registriert seit:
    6. Januar 2001
    Beiträge:
    95.097
    haben sie, du wirst überrascht sein wieviel die haben :ugly:

    das Charakterdesign bei SF ändert sich je nach Spiel, gleiches gilt für die Charaktere :teach:

    die erste richtige Story in einem SF Spiel gab es mit SF3 oder Alpha.
    Comics damals waren auch komplett anders als heutzutage und wie gesagt gibt es selbst heute ständige reboots und konzepte, die über den haufen geworfen bzw angepasst werden
    auch heute legt man sich wie gesagt auf nichts fest, siehe mein female Thor Beispiel. Wenn die Schreiber meinen, dass es mal wieder Zeit für einen tötenden Batman ist, dann ist das so (und es ist ja nicht so, dass er zwischendurch nicht doch den ein oder anderen umgebracht hat (auch wenn dieser irgendwann wieder eblebt wurde :ugly:), gleiches gilt für Batmans Abscheu gegen Waffen, die hat er trotzdem schon immer genutzt (siehe Dark Knight Returns) da gibt es ständig einen wechsel, mal rührt er keine Waffe an, und dann tötet er einen Gott. Regeln sind dazu da um gebrochen zu werden, gilt gerade bei Comics.
    weil das halt so gut passte :ugly:
    hast zufällig das Interview?
     
  30. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    http://www.cbr.com/spider-man-homecoming-composer-debuts-orchestral-60s-theme-song/

    :atomrofl:


    Warum zählen jetzt auf einmal andere Merkmale dazu, wenn es vorher "nur" um den Hauptcharakter ging? Jetzt drehst du dir wieder Dinge zu recht, das ist nicht schön und ehrlich gesagt ziemlich nervig :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2017
  31. fastcooljosh

    fastcooljosh
    Registriert seit:
    20. Mai 2016
    Beiträge:
    120
    Die Kombi Venom + rated r+ tom hardy klingt geil.

    Freu mich auf den Film.
     
  32. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @Indiana_Bart

    Also was ich bisher gesehen habe (und ich kenne auch aktuelle) ist mehr auf den Niveau von "The Expendabels". :ugly:

    Ne, die bleiben schon auf einem gewissen Kern. Klar Ken hat nun eine andere Frisur, aber trotzdem ist nach wie vor Blond und hat Schwarz und Rot als seine Farben.
    Zangief hingegen hat sich gar nicht verändert.

    Und auch beim Charakter ist der Kern da. Zangief ist nach wie vor ein böser Russe, Ryu will nach wie vor der Stärkste auf der Welt werden und Guille ist ein überpatriotischer Ami.

    Klar wird darum herum mehr gemacht, aber dieser Kern wurde in SF2 etabliert und der ist eben, was der Kern des Charakters ist.

    Ja, aber auch da baut man auf einem Kern, der schon etabliert und als essentiell befunden wurde und nicht wie bei Detective Comic #1, wo Bill Finger das Konzept von Bob Kane in die Tonne trat und nur den Namen übernahm.

    Dark Knight Returns ist ja eigentlich sogar ein Gegenbeispiel dafür. Denn er hat die Waffe damals nur als Fernrohr benutzt. Er hat sie ja dann sogar zerbrochen um klar zu machen, dass er das nicht verwenden wird.

    Und klar gab es die Fälle, wo Batman getötet hat, aber das waren begründete Extremsituationen, Unfälle oder alternatives Universum.
    Es ist eben nicht so, dass er mit rauchenden Colts rumging außerhalb seiner ersten Comics.

    Ja, aber genau das ist was du mir doch vorgeworfen hast, nur umgekehrt.
    Du wirfst mir vor, dass ich das ignoriere, weil es mir nicht in den Kram passt. Du nimmst es, weil es "halt so gut passt". Das ist exakt das Selbe.

    Ja kann ich aber schlecht geben, weil es ein Buch ist. :ugly:

    "Bill the Boy Wonder: The Secret Co-Creator of Batman"

    Aber auf Wikipedia findet man auch was dazu:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Finger#Batman

    "He later said his suggestions were influenced by Lee Falk's popular The Phantom, a syndicated newspaper comic strip character with which Kane was also familiar,"

    @Parn

    :hammer: :hoch:

    Bin mir gerade nicht sicher ob du mich gerade trollen willst oder nicht. :hmm:
     
  33. Indiana_Bart Active Member

    Indiana_Bart
    Registriert seit:
    6. Januar 2001
    Beiträge:
    95.097
    dann lies mehr, gibt nicht umsonst zig Manga und Comics von Udon und auf der offiziellen Seite hunderte von Charakterprofile mit Infos :teach::ugly:

    Bei SF und anderen Speilen ist es bisher so gewesen (bis SFV mit cinematic Story daherkam), dass man die Infos und Story meist in Dialogen versteckt hat
    Gief ist auch Gief und Ken hat sich komplett verändert, auch komplett anderen Spielstil. Manche Charaktere in SFV blieben gleich (Ryu, Chun, Gief), manche haben sich komplett verändert (Juri, Nash, Dhalsim & co)
    Gief soll böse sein? Das ist etwas was Gief ganz und gar nicht ist :ugly:
    aber dass du ein komplett falsches Bild von Zangief hast, zeigt mir dass das nicht so ist :ugly:

    Ryu will nicht der stärkste sein (er sucht eher nur starke Kämpfer), sondern kämpft mit sich selbst btw der Satsui no Hado und der Gefahr wie Akuma der dunklen Seite zu verfallen
    er hat sie nicht zerbrochen, was redest du da?
    ist es nicht wirklich, da ich nichts ignoriere
     
  34. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @Indiana_Bart

    Ja klar, da ist dann natürlich mehr, aber ich schreib ja von den Spielen. :ugly:
    Und ja, in den Dialogen versteckt. Wie eben auch bei The Expendabels. :ugly:

    Also ich kenn Zangief nur als Antagonisten.
    Er war ja sogar bei Ralph reichts beim Selbsthilfetreffen der Videospielschurken dabei. Bin also nicht nur ich der ihn so sieht. :nixblick:

    Ja gut, das mit dem Satsui no Hado weiß ich auch, das kam aber erst später dazu.

    http://acephalous.typepad.com/.a/6a00d8341c2df453ef0153928de8dc970b-800wi
    :teach:

    Ich aber halt auch nicht. :nixblick:
     
  35. Indiana_Bart Active Member

    Indiana_Bart
    Registriert seit:
    6. Januar 2001
    Beiträge:
    95.097
    Gief war noch nie antagonist, er war immer der nette Russe mit Muscle Power :wahn:

    Ralph reichts hat den Charakter extrem verfälscht, würde ich jetzt nicht als argument herhalten :ugly:


    das war aber nicht direkt nachdem er die genutzt hat :ugly:

    doch die Originalcomics ignorierst du, weil sie für dich nicht zählen :nixblick:
     
  36. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @Indiana_Bart

    Also in Street Fighter Alpha: The Animation ist er auch der Schurke des Films.
    Und in der Anime Serie Street Fighter 2 V ist er auch ein Schurke. :nixblick:

    EDIT: Ah interessant. Hab gerade gelesen, dass nur einer der Animators daran die Schuld trägt, dass Zangief im Film Ralph reichts ein Schurke ist.
    Er hat gesagt, dass er als Kind immer Street Fighter 2 gespielt hat und er wurde ständig von Zangief verdroschen und daher wurde der dann für ihn irgendwann zum Schurken.
    Und das Trauma hat er dann im Film verarbeitet. :ugly:

    Das habe ich auch nie behauptet. :nixblick:

    Tue ich nicht. Ich erkenne die Originalcomics absolut an, aber halt als Zeit der Charakter- und Konzeptfindung, wo noch nicht klar war was man wollte und wohin man wollte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2017
  37. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    Nein, das war ernstgemein, weil du ja mit dem "nicht fliegenden" Superman angekommen bist, das hast du damit begründet "ja, aber er fliegt aktuell und es hat den Charakter definiert".
    Das es vor einpaar Jahren aber nicht so war (weil mal wieder Reboot/neues Universum was als Hauptuniversum galt) und es damit begründet war, dass sich seine Kräfte noch entfalten müssen, bzw. weil er es noch lernt und somit die Kräfte "anders" waren, interessiert dich auf einmal nicht (genauso wenig wie Blue, der uns ja etwas länger erhalten blieb). Nun kommst du mit "ja, aber die anderen Charaktere gab es noch nicht" an, weil dein Argument nicht mehr passt. Also.. :ugly:

    Man kann natürlich damit argumentieren, dass der Charakter anfangs anders konzeptiert war (was schon nicht sein kann, weil die das Jahre durchgezogen haben), dagegen gibt es aber auch genügend Charaktere welche heute noch so sind, wie früher (Spideys Kräfte haben sich nicht verändert, außer als diverse Autoren mal wieder kurzfristige Änderungen verzapft haben).
    Bei Superman und Batman haben sich die Änderungen einfach festgesetzt, auch weil damit der Charakter verbessert wurde..aber ganz bestimmt nicht weil die noch in der Konzeptphase waren. Wäre Superman Blue sehr gut angekommen, hätten wir den heute noch. Genauso wie ein tötenden Batman, oder Ben Reily als Spider-Man, oder Black Suit Spider-Man.
    Die Charaktere richten sich einfach nur nach dem Punlikum. Das Publikum mag keinen tötenden Batman? Ok, dann bekommt es den auch nicht. Experimente gibt es aber immer, wenn ein tötender Batman gut ankommt, werden wir den nicht so schnell los.
     
  38. Indiana_Bart Active Member

    Indiana_Bart
    Registriert seit:
    6. Januar 2001
    Beiträge:
    95.097
    der Film ist auch genau so wenig kanon wie Ralph reichts :ugly:
     
  39. Forsti-13

    Forsti-13
    Registriert seit:
    9. März 2017
    Beiträge:
    948
    @Parn

    Zu Superman: Das hat nichts mit "interessiert mich nicht mehr" zu tun, sondern dass es ja da auch nur ein "wir wollen das er wieder fliegen kann, aber machen jetzt ohne Fliegen weil neu". Oder weil DC seit einiger Zeit meint, dass Superman Goku ist, wie Toriyama in Dragonball Z meinte, das Goku Superman sei. :uff:
    Aber das ist eben nicht so wie im Original, wie in Action Comics #1 (also dem wirklichen Nr. 1, nicht dem von New 52 :ugly:), wo man es machte, weil da die Figur nicht nur nicht fertig konzipiert war, sondern generell nicht als Held gedacht war. Weil er eben noch nicht fertig war.
    Und ich schreibe nicht, dass man diese Idee nicht aufgreifen kann, sie muss nur halt besser begründet sein als "Aber Action Comics #1 bzw. Detective Comics #1 tat es auch" sein. Denn das ist eben kein Argument.
    Wie oben schon an Indiana_Bart geschrieben: Klar kann man Batman töten lassen, aber es muss halt begründet sein. Unbegründet passt es nicht zum Charakter.
    Wäre es aber sowas wie bei Superman in Injustice, wo er den Joker tötet, dann okay.

    Zu Blue: Das ist Bullshit und wurde zurecht von den Fans abgestraft.
    Es spricht doch gerade für einen Kern eines Charakter, so unbeliebt wie Blue ist.

    Zu den anderen Charakteren: Kannst du mich da bitte zitieren, ich weiß gerade nicht was du meinst. :confused:

    "Punlikum". :ugly:
    Sorry, aber der Verschreiber ist einfach wirklich geil. Das ist ein Wort für den Joker, ich will das von Mark Hamill hören. :D

    Jetzt aber ernsthaft:
    Superman und Batman waren definitiv nicht so geplant, wie sie dann wurden.
    Superman war im ersten Comic ein Schurke und normale Waffen konnten ihn aufhalten.
    Und Batman war von Bob Kane ganz anders erdacht als ihn dann Bill Finger machte:
    https://tytempletonart.files.wordpress.com/2014/01/batman-without-bill-lettered.jpg

    Das ist zwar nur eine überspitze Parodie, aber das Aussehen ist exakt, was Bob Kane im ersten Entwurf hatte.
    Und man sieht es ja an der Entwicklung, dass da eben viel nicht geplant war. Wie z.B. das die Origin erst in Detective Comics #27 auftauchte und Batman vorher schlichtweg keine hatte.
    Oder Gotham City, der Name der Stadt kam auch nicht in #1, sondern später erst vor.
    Weil man eben noch herumprobierte.

    Das findet man überall in kreativen Werken, da ist überall das erste veröffentlichte Zeug zu einem Werk, wo alles nur teilweise mit dem Endprodukt zusammen stimmt.
    Wie auch z.B. Gravity Falls ursprünglich ohne Zoos und Wendy geplant war und Gronkel Stan noch wesentlich anders aussehen sollte und auch einen anderen Charakter hatte. Wie auch Tagebuch Nr. 3 noch nicht geplant war.


    Oder Unterwegs in Düsterburg, das ursprünglich Zwei Schwerter hieß, wo z.B. die Ostmark ursprünglich sehr viel anders aussah.


    Und so weiter.

    Daher ist da Superman, Batman und Co definitiv keine Ausnahme.

    Das mit dem Publikum halte ich jetzt für nicht den einzigen Faktor. Denn der Black Suit Spidey ist ja definitiv sehr gut angekommen. Aber da war ja von Anfang an der Plan mehr aus dieser Storyline zu machen als "nur" ein neuer Suit.
    Und wir hatten ja auch schon Dinge, die mehr per Unfall etabliert wurden. Kryptonit z.B. wurde nicht durch die Comics, sondern durch die Superman Radioshow etabliert, damit der Superman Sprecher einen Grund hat, warum er ab und an eine Pause machen kann um was zu essen, die Stimme zu schonen oder aufs Klo zu gehen.
    Und ob man den 2. Robin wirklich wegen einem Leservoting killte ist ja bis heute fraglich, da das Voting möglicherweise manipuliert war.
    Die Autoren haben also definitiv auch ein kräftiges Wort mit zu reden.

    Aber ja klar ist das Publikum wichtig und da ist nun mal bei etablierten Charakteren ein gewisses Bild, gewisse Kernkompetenzen, die aus Sicht eben dieses Publikums den Charakter ausmachen und daher nicht fehlen dürfen oder gar konterkariert werden dürfen.
    Oder eben, wie schon geschrieben, gut begründet sein müssen, warum sie nun fehlen bzw. anders sind.
    Und ein "Aber im Original war es auch so" ist eben keine gute Begründung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2017
  40. Parn YA-HA!

    Parn
    Registriert seit:
    13. Januar 2002
    Beiträge:
    78.901
    What? :ugly:
    Abgesehen davon: hast du Super mal gesehen oder gelesen? Toriyama interessiert sich einen scheiß mehr für Dragon Ball, hauptsache es bringt Geld. Er vergisst selbst sein eigenen aufgestellten Regeln :ugly:

    Er war fertig fürs Comic, das reicht doch. Das sich eine Figur nach und nach entwickelt ist auch vollkommen ok. Es kam nur genauso überraschend für die Erfinder, wie für den ganzen Rest (was die Verkäufe angekurbelt hat, das brauchte der Charakter auch). Abgesehen davon war es eh eine ganz andere Zeit.

    Eben, "es passt nicht zum Charakter", aber nur wenn er in den Comics anfängt unbegründet zu töten. In Batman 1 und 2 war das ja auch ok, als er die Gruntz niedergeschossen hat, oder so. Das hätte er zu dem Zeitpunkt auch anders lösen können, zumindest anders als "fang die Granate" zu spielen :ugly:

    Blue war unbeliebt, ja. Hat die Macher trotzdem nicht dran gehindert 1. Superman dahingegen zu ändern und 2. die Reihe solange am laufen zu lassen.


    http://www.gamestar.de/xenforo/threads/der-große-bombastische-comicverfilmung-thread-marvel-dc-millarworld-more-ii.454299/page-40#post-17983581

    Das Prototypen anders sind als die (zu der Zeit) "finalen" Charaktere ist doch klar, aber es ging hier auch nicht um die Prototypen, sondern um die eigenen Helden-Charaktere, die die Serie bekommen haben.

    Das nennt man eben "Entwicklung". Und die erste Batman-Geschichte gab es in Detective Comics 27, ab da gab es Batman :ugly: http://batman.wikia.com/wiki/Detective_Comics_Issue_27
    Man dachte auch es handelt sich um New York, bis halt der Name irgendwann erwähnt wurde (übrigens bis heute vollkommen grundlos, man wollte sie wohl nur einfach nicht New York benennen, obwohl schon damals klar war, das NYC das Vorbild war)


    Ne, der war vielen einfach zu düster, vorallem für die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft.
    Es gab vorher auch schon einen starken Shitstorm (so wie bei Superman Blue auch).
    Und ich zitierte "The writers then needed to come up with a reasonable excuse for why Peter would want the symbiote removed, in order to please fans." (erst ab diesem Zeitpunkt wurde das Kostüm zu einem "echten" Alien..also alles andere als "von anfang durchdacht")

    Ironischerweise mochten dann immer mehr und mehr Fans das schwarze Kostüm (das Peter nach dem Symbionten trug), letztendlich lag es am guten Todd, dass er es ablegte und dafür waren viele Fans ihm dankbar :D
    Ich persönlich mochte das schwarze Kostüm ja (nicht das Alienkostüm)
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2017
Top